Seit 14:05 Uhr Religionen
 
  • facebook
  •  
  • twitter
  •  
  • instagram
  •  
  • spotify
 
Seit 14:05 Uhr Religionen
 
 

Die Reportage / Archiv | Beitrag vom 06.11.2011

Vorreiter wider Willen

Leben ohne Atom in Stade

Von Ernst Ludwig von Aster

Das AKW Stade ist abgeschaltet. Nicht jeder war darüber begeistert. (AP)
Das AKW Stade ist abgeschaltet. Nicht jeder war darüber begeistert. (AP)

Seit sechs Jahren wird in Stade das erste AKW im Rahmen des Atomkonsenses abgewickelt. Zuerst gegen den Widerstand der örtlichen Bevölkerung, vieler Unternehmen und der meisten Lokalpolitiker.

Die einen fürchteten um ihre Arbeitsplätze. Die anderen um billigen Strom. Die letzteren um die Gewerbesteuer. 52 Millionen Euro waren es im letzten Jahr des AKW-Betriebes. Heute ist es nur noch halb so viel.

Mit dem Atom-Ausstiegsbeschluss der Bundesregierung ist Stade plötzlich Modell-Standort. Für ein kommunales Leben nach der Kernkraft.

Manuskript zur Sendung als PDF-Dokument oder im barrierefreien Textformat

Die Reportage

Perspektiven auf Rio de JaneiroGanz oben, ganz unten
Der neue Hafen Praca Maua Cidade Olimpica (Deutschlandradio/Victoria Eglau)

Während der sanierte Porto Maravilha ein Aushängeschild von Rio de Janeiro sein soll, stappeln sich nebenan die Abfallberge. Auf dem Morro da Providência befindet sich die erste Favela der Stadt. Viele Bewohner fühlen sich vom Fortschritt abgehängt.Mehr

weitere Beiträge

Das könnte sie auch interessieren

Entdecken Sie Deutschlandradio Kultur