Seit 20:03 Uhr Konzert
 
  • facebook
  •  
  • twitter
  •  
  • instagram
  •  
  • spotify
 
Seit 20:03 Uhr Konzert
 
 

Zeitfragen / Archiv | Beitrag vom 15.04.2015

Vor 100 Jahren im Osmanischen ReichÜber den Massenmord an den Armeniern

Der Historiker Rolf Hosfeld im Gespräch mit Winfried Sträter

Gedenkstätte an den Völkermord an den Armeniern in Jerewan, Hauptstadt von Armenien (picture alliance / dpa / Foto: Abaca 106804)
Gedenkstätte an den Völkermord an den Armeniern in Jerewan (picture alliance / dpa / Foto: Abaca 106804)

Was geschah vor 100 Jahren im Osmanischen Reich? Hunderttausende Armenier wurden deportiert und ermordet. Die Türkei ist bis heute nicht bereit, das einen Völkermord zu nennen. Auch die Bundesregierung scheut sich, diesen Begriff zu gebrauchen.

Der Historiker Rolf Hosfeld hat sich intensiv mit dem Geschehen auseinandergesetzt. Wir fragen den Direktor des Lepsiushauses Potsdam, was damals geschah, wie es dazu kam und was er von der Bundesregierung erwartet.

 

 

Zeitfragen

KulturhauptstadtAarhus als Autoren-Mekka
Besucher gehen durch eine Installation auf dem Dach des ARoS Aarhus Kunstmuseum in Arhus (Dänemark). Die zweitgrößte Stadt Dänemarks ist Europäische Kulturhauptstadt 2017. (picture alliance / dpa / Carsten Rehder)

"Some day I will go to Aarhus" heißt die erste Zeile eines berühmten Gedichts des Nobelpreisträgers Seamus Heaney. Aarhus ist eine der beiden Kulturhauptstädte 2017. Viele Autorinnen und Autoren leben in der zweitgrößten Stadt Dänemarks - und schreiben über sie. Mehr

MenstruationDer Kampf gegen ein uraltes Tabu
Blut auf weißer Fläche (picture alliance / dpa / Fritz Schumann)

Bis heute schweigen viele junge Frauen über ihre Periode. Laut einer Studie spricht nur eine von fünf Frauen mit ihrem Partner über ihre Menstruation. Unter dem Motto "period positivity" melden sich jedoch immer mehr Frauen zu Wort und sprechen offen über ihre Erfahrungen.Mehr

TransplantationOhne eigene Gebärmutter zum eigenen Kind
Sara Brucker, Ärztliche Direktorin des Forschungsinstituts für Frauengesundheit der Universität Tübingen, hat die erste Gebärmuttertransplantation in Deutschland hinbekommen.  (picture alliance / dpa / Marijan Murat)

Malin Stenberg ist die erste Frau, die erfolgreich ein Kind in einer gespendeten Gebärmutter ausgetragen hat. Jetzt ist das Verfahren auch in Deutschland umgesetzt worden. Am Universitätsklinikum Tübingen wurde einer 23-Jährigen die Gebärmutter ihrer Mutter transplantiert. Mehr

weitere Beiträge

Das könnte sie auch interessieren

Entdecken Sie Deutschlandradio Kultur