Seit 15:05 Uhr Musiktag
 
  • facebook
  •  
  • twitter
  •  
  • instagram
  •  
  • spotify
 
Seit 15:05 Uhr Musiktag
 
 

Länderreport / Archiv | Beitrag vom 28.02.2012

Vom Herkommen und Hierbleiben

Fremdenfeindlichkeit und ihre Folgen

Von Svenja Pelzel und Nadine Wojcik Nadine

Integration und Migration laufen nicht immer reibungslos ab. (Stock.XCHNG / Sanja Gjenero)
Integration und Migration laufen nicht immer reibungslos ab. (Stock.XCHNG / Sanja Gjenero)

Niemanden hätte es überrascht, wäre die Familie Nguyen damals aus Eberswalde weggezogen. Damals, als Rechtsradikale ihren Imbiss anzündeten. Doch sie blieben. Auch, weil bürgerschaftliches Engagement in Eberswalde etwas bewirkt hat.

Es verwundert, dass viele Polen aus der Grenzregion nach Mecklenburg-Vorpommern ziehen, in Orte, in denen eine hohe NPD-Unterstützung nicht gerade für Fremdenfreundlichkeit spricht. Was begegnet ihnen - und wie begegnen sie den Menschen vor Ort. Ein Länderreport über das Kommen und Bleiben.

Manuskript zur Sendung als PDF-Dokument oder im barrierefreien Textformat

Länderreport

Glosse zur Saarland-Wahl Wie der Schulz-Effekt der CDU hilft
SPD-Chef Schulz spricht im Willy-Brandt-Haus in Berlin. Im Hintergrund sind SPD-Vize Stegner und die saarländische Spitzenkandidatin Rehlinger. (picture alliance / dpa / Kay Nietfeld)

Im Saarland hat die CDU klar gewonnen, die SPD konnte nicht vom Hype um ihren Kanzlerkandidaten Martin Schulz profitieren. Der Schulz-Effekt war aber trotzdem da - nur: er hat der CDU Stimmen verschafft, nicht der SPD. Und, auch die Grünen sind Schulz-OpferMehr

weitere Beiträge

Das könnte sie auch interessieren

Entdecken Sie Deutschlandradio Kultur