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Länderreport / Archiv | Beitrag vom 28.02.2012

Vom Herkommen und Hierbleiben

Fremdenfeindlichkeit und ihre Folgen

Von Svenja Pelzel und Nadine Wojcik Nadine

Integration und Migration laufen nicht immer reibungslos ab. (Stock.XCHNG / Sanja Gjenero)
Integration und Migration laufen nicht immer reibungslos ab. (Stock.XCHNG / Sanja Gjenero)

Niemanden hätte es überrascht, wäre die Familie Nguyen damals aus Eberswalde weggezogen. Damals, als Rechtsradikale ihren Imbiss anzündeten. Doch sie blieben. Auch, weil bürgerschaftliches Engagement in Eberswalde etwas bewirkt hat.

Es verwundert, dass viele Polen aus der Grenzregion nach Mecklenburg-Vorpommern ziehen, in Orte, in denen eine hohe NPD-Unterstützung nicht gerade für Fremdenfreundlichkeit spricht. Was begegnet ihnen - und wie begegnen sie den Menschen vor Ort. Ein Länderreport über das Kommen und Bleiben.

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Länderreport

Sachsen Zwischen Mitgefühl und Fremdenhass
Pegida-Protest und Gegendemo in Dresden (picture alliance/dpa/Foto: Arno Burgi)

Gewalt gegen Ausländer, Proteste und Pöbeleien gegenüber Politikern. Sachsen ist auch 2016 das Bundesland mit der höchsten Zahl an fremdenfeindlichen Übergriffen. Auf der anderen Seite engagieren sich viele für ein friedliches Miteinander. Sachsen - ein gespaltenes Land.Mehr

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