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25.06.2016

Filmregisseur Christian Petzold"Ich mag die Randzonen"

Der Berliner Filmregisseur Christian Petzold (Jonathan Auer / Deutschlandradio Kultur)

Am Samstag feiert ein "Polizeiruf 110" mit dem Titel "Wölfe" Weltpremiere beim Filmfest München. Regisseur ist Christian Petzold, der mit einer Retrospektive gefeiert wird. Im Interview erzählt er von seiner Leidenschaft für Reihenhaussiedlungen und Verbrechen, die nur in München stattfinden können.

Die Schauspielerin Iris Berben (Filmfest München 2016)

Filme der "Münchener Gruppe"Schöne Frauen, schnelle Autos, große Reisen

Ihre Filme sollten bloß nicht intellektuell sein und nur von Sachen handeln, die Spaß machen. Die "Münchener Gruppe" drehte in den 60ern Streifen, die mit wenig Geld und viel Experimentiergeist das deutsche Kino umstürzen wollten. Der Film "Zeigen was man liebt" erinnert an diesen wilden Trip.

Die Schauspieler Till Butterbach und Anna König im Film "Die Hannas" von Julia C. Kaiser (Filmfest München 2016)

Film "Die Hannas"Das Leben ist nicht linear

Dieser Streifen einer jungen deutschen Regisseurin wird ein ganz großer Erfolg beim Filmfest München – da legt sich unsere Kinoredaktion fest. "Die Hannas" von Julia C. Kaiser erzählt vom Einbruch zweier wilder Kreaturen in das lethargische, aber auch würdevolle Leben eines Pärchens.

Das Barrio "23 de Enero" ist eine Hochburg der Chavisten. (Lukasz Tomaszewski)

Neu im KinoFesselndes Drama einer Annäherung

Mit seinem ersten Kinofilm hat Regisseur Lorenzo Vigas in Venedig den Goldenen Löwen geholt. "Caracas, eine Liebe" erzählt vom Überlebenskampf auf der Straße und von einer zärtlichen Annäherung. Das fesselnde Drama ist einer der Kinostarts der Woche.

Szene aus dem Film "Die Hände meiner Mutter", der beim Filmfest München 2016 gezeigt wird (Filmfest München 2016)

Film "Die Hände meiner Mutter"Wenn Missbrauch nicht mehr beschwiegen wird

In dem Film "Die Hände meiner Mutter" erinnert sich ein erwachsener Mann, dass er in seiner Kindheit sexuell missbraucht wurde – durch eine Frau, seine eigene Mutter. Der Regisseur Florian Eichinger sagt, dass er ein "relativ tabuisiertes Thema" ohne reißerischen Voyeurismus behandeln wollte.

Christoph Gröner kuratiert beim Filmfest München 2016 die Reihe "Neues Deutsches Kino" (Sven Crefeld / Deutschlandradio Kultur)

Filmfest München"Eine Superphase für das deutsche Kino"

Viele deutsche Filme hätten derzeit internationale Strahlkraft, sagt Christoph Gröner, der beim Filmfest München die Reihe "Neues Deutsches Kino" kuratiert. Das hätten inzwischen auch Festivals im Ausland begriffen – nicht erst seit dem Erfolg von "Toni Erdmann".

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