Seit 20:03 Uhr Konzert
 
  • facebook
  •  
  • twitter
  •  
  • instagram
  •  
  • spotify
 
Seit 20:03 Uhr Konzert
 
 

Hörspiel / Archiv | Beitrag vom 08.10.2014

UrsendungDas Tangotier oder Reibung erzeugt Wärme

Von Andra Joeckle

Andra Joeckle (Christian Lüthen)
Andra Joeckle (Christian Lüthen)

"Wir vertanzten uns ineinander. Wir veratmeten uns ineinander. Es ist Lust, gierig zu sein. Wir schliefen miteinander Tango. Wir machten das zweirückige Tier, das tanzt. Elegant, souverän, frei." Eine Leidenschaft verbindet Meret mit Alexander.

Das beginnt in Clärchens Ballhaus in der Berliner Tangoluft, es hört nicht auf in den Trennungen danach, nicht durch Weltreisen, Depressionen und Eifersucht. "Es schwimmt mir im Blut, nagt an meinen Knochen, beißt mir ins Herz."

Bilder aus der Produktion:Bei der Produktion: Christian Schmidt (Derek)Jördis Triebel (Meret), Alexander Schuhmacher, Christian Schmidt (Derek) v.lks.Alexander Schuhmacher, Jördis Triebel (Meret) v.lks.Jördis Triebel (Meret), Ulrich Noethen (Alexander) v.lks.Bei der Produktion: Aufnahme vom 5.6.2014

Regie: Alexander Schuhmacher
Mit: Jördis Triebel, Ulrich Noethen, Christian Schmidt, Markus Meyer
Ton: Martin Eichberg
Produktion: Deutschlandradio Kultur 2014

Länge: 56'34

Andra Joeckle, 1967 in Freiburg geboren, lebt als Autorin und Übersetzerin in Berlin, schreibt Features und Hörspiele. Für "Krakau mit Händen und Füßen" (Deutschlandradio Kultur 2009) erhielt sie den deutsch-polnischen Journalistenpreis 2010. Deutschlandradio Kultur produzierte "Eine Stadtschreiberin ist interessanter als eine Bohrmaschine" (2011), "Am tiefsten ist die Haut"  (2012) und 2013 ihre Übersetzung "Drei Menschen und das Salz im Meer" nach Mathieu Beurton.

 

Hörspiel

Soldaten überallTräumt?
Wohnung im Stil der 50er Jahre, Wohnzimmer.  (imago / Peter Widmann)

Eine fiktionale Zeitreise durch Tagträume, Albträume und traumhafte Realitäten, eine Viertelstunde TV-Nachrichten, das ist die tägliche Dosis Realität in allen Stuben. Mehr

VerdunIm Westen nichts Neues (1/2)
Der Schriftsteller Erich Maria Remarque bei seiner Ankunft zu den Berliner Festwochen am 10. September 1956 auf dem Flughafen Tempelhof. (picture-alliance/ dpa / Bruechmann)

Das Hörspiel nach dem gleichnamigen Roman von Erich Maria Remarque erzählt vom Grauen des Krieges aus der Innenansicht des 19-jährigen Soldaten Paul Bäumer. Mehr

weitere Beiträge

Das könnte sie auch interessieren

Entdecken Sie Deutschlandradio Kultur