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Hörspiel / Archiv | Beitrag vom 12.02.2014

UrsendungDas Geld (1/3)

Nach dem gleichnamigen Roman von Émile Zola

Bearbeitung und Regie: Christiane Ohaus

Der Schauspieler Roman Knižka bei einer Studioaufnahme zu "Das Geld". (Radio Bremen - Wolfgang Seesko  )
Der Schauspieler Roman Knižka bei einer Studioaufnahme zu "Das Geld". (Radio Bremen - Wolfgang Seesko )

Emile Zolas Roman "Das Geld" von 1891 erzählt alles, was man über den Börsenwahn wissen muss.

Paris 1864. Nach seinem Bankrott sehnt sich der Börsianer Saccard nach der Rückkehr an die Pariser Börse. Sein Nachbar, der Ingenieur Georges Hamelin, träumt davon, mit Hilfe eines ausgebauten Transportwesens im Orient prosperierenden Einfluss zu gewinnen. Zur Erreichung dieses Ziels schlägt Saccard Hamelin die Gründung eines Kreditinstituts vor. Mit der Unterstützung seines Bruders, des einflussreichen Ministers Rougon, kann Saccard bei seinem Vorhaben nicht rechnen.

Hingegen vermag er den bedeutenden Spekulanten Daigremont für sich zu gewinnen, nicht aber den jüdischen Großbankier Gundermann, den "wahren Herrn der Börse".


Nach dem gleichnamigen Roman von Émile Zola
Bearbeitung und Regie: Christiane Ohaus
Aus dem Französischen von Wolfgang Günther
Komposition: Michael Riessler
Mit: Burkhart Klaußner, Andreas Grothgar, Chris Pichler, Hans Diehl, Roman Knižka u.a.
Ton: Andreas Meinetsberger, Klaus Schumann

Produktion: RB/NDR/SR/DKultur 2013
Länge:  54’32
(Ursendung)

Teil 2 am 19.02.2014

Emile Zola, 1840 in Paris geboren, 1902 in Paris gestorben, gilt als einer der großen französischen Romanciers des 19. Jahrhunderts und literarischer Vertreter des Naturalismus.

Weiterführende Information:

Interview mit der Regisseurin Christiane Ohaus zur Hörspielreihe "Geld"

12.02.2014 | HÖRSPIEL | 21.33 Uhr
Das Geld (1/3)
19.02.2014 | HÖRSPIEL | 21.33 Uhr
Das Geld (Teil 2/3)
26.02.2014 | HÖRSPIEL | 21.33 Uhr
Das Geld (Teil 3/3)

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