Seit 01:05 Uhr Tonart
 
  • facebook
  •  
  • twitter
  •  
  • instagram
  •  
  • spotify
 
Seit 01:05 Uhr Tonart
 
 

Die Reportage / Archiv | Beitrag vom 02.09.2012

Urlaub orthodox

Mit der Tora nach Tirol

Von Ernst-Ludwig von Aster

Blick in ein jüdischen Zuhause  (AP Archiv)
Blick in ein jüdischen Zuhause (AP Archiv)

Im Winter tobt hier die Apres-Ski-Party. Im Sommer gibt der Rabbiner den Ton an. Seit fünf Jahren bietet ein Veranstalter im Sommer Pauschalreisen für orthodoxe Juden nach Tirol an, Reisebegleitungs-Rabbi inklusvie.

Dann wird die Bar zum Gebetsraum. Die Küche komplett umgebaut. Die elektrischen Handtrockner werden still gelegt. Der Rabbi garantiert Erholung im Einklang mit der strengen Glaubenslehre. Im kleinen Ort Serfaus hat sich ein Familienbetrieb auf die orthodoxen Gäste spezialisiert.

Ernst Ludwig von Aster (A. Visan)Ernst Ludwig von Aster (A. Visan)"Da habe ich diese Anzeige gesehen von einem israelischen Reiseveranstalter, der warb mit Urlaub in den Alpen und Koscher-Tourismus. Da habe ich mich gefragt: Wie funktioniert das in einem kleinen österreichischen Bergdorf? Was müssen die Hotels beachten? Was sagen die Gäste dazu? Und was die Einheimischen?"



Das Manuskript zur Sendung als PDF-Dokument oder im barrierefreien Text-Format

Mehr bei deutschlandradio.de

Downloads:

Urlaub orthodox (PDF)
Urlaub orthodox (TEXT)

Die Reportage

Magenoperationen bei JugendlichenZu früh zu dick
Ein Big Mac auf einer Personenwaage / Symbolbild Übergewicht (picture-alliance/ dpa)

Maria wollte endlich runter von ihren 133 Kilo. Doch Diäten und Kuren halfen nichts bei dem 15-jährigen Mädchen. So fiel der Entschluss für die Operation der Magenverkleinerung. Annegret Faber hat Maria seit 2014 auf ihrem mühsamen Weg in ein anderes Leben begleitet. Mehr

Olympische SpieleTurmspringerinnen wollen nach Rio
Talisa Lemke und Kieu Duong vor dem Sprung vom 10-Meter-Turm (Foto: Klaus Schirmer)

Seit sie ein Kind war, hat die deutsche Wasserspringerin My Phan für Olympia trainiert: 18 Jahre lang, teils täglich sechs Stunden, sechs Tage die Woche. Qualifiziert hat sie sich am Ende für Rio nicht. Unser Reporter hat My und ihre Trainingsgruppe sechs Jahre lang begleitet.Mehr

BildungschancenFörderschule – und was kommt dann?
Die Schülerin Ümmi mit grünem Kopftuch und -schmuck bei der Abschlussfeier (Elin Rosteck)

Martin-Köllen-Förderschule in Köln: Für Nex und Ümmi geht die Schulzeit zuende. Reporterin Elin Rosteck begleitet sie und ihre Mitschüler in den letzten Schulwochen und in ihren Praktika. Ihr Abschluss ist auf dem Arbeitsmarkt kaum etwas wert. Mehr

weitere Beiträge

Das könnte sie auch interessieren

Entdecken Sie Deutschlandradio Kultur