Montag, 30. März 2015MESZ06:31 Uhr

Zeitfragen

KriseninterventionWenn die Welt zusammenbricht
Trauernde am 28.4.2002 vor dem Gutenberg-Gymnasium in Erfurt, wo zwei Tage zuvor ein 19-jähriger ehemaliger Schüler bei einem Amoklauf 16 Menschen und sich selbst getötet hatte (dpa / picture alliance / Stephanie Pilick)

Unfälle, Naturkatastrophen oder Verbrechen - unerwartete Ereignisse können Menschen in Krisen stürzen, die sie alleine nicht bewältigen können. Im EU-Forschungsprojekt "PsyCris" untersuchen Forscher, welche psychosoziale Hilfe im Einzelfall nötig ist.Mehr

weitere Beiträge

Zeitfragen / Archiv | Beitrag vom 07.04.2008

Unter dem Pflaster liegt der Strand

Wie der Protest aus den Hörsälen auf die Straße kam

Von Martin Hartwig

Studentenproteste 1968 (AP)
Studentenproteste 1968 (AP)

Aus heutiger Sicht waren es nicht sehr viele Studenten, die im berühmten und berüchtigten Jahr 1968 auf die Straßen gingen. Es gab ohnehin bundesweit nicht mal 400.000 von ihnen und bei Protestaktionen und Demonstrationen kamen meist nur wenige Tausend zusammen.

Dennoch gelten die Studentenproteste der 60er Jahre bis heute als prägend für eine Epoche westdeutscher Geschichte. Wie es dazu kam, zeichnen die Zeitfragen in einem Streifzug durch die Jahre der Protestbewegung bis 1968 nach.

Manuskript zur Sendung als PDF-Dokument oder als barrierefreies Textdokument

Links:
Bundeszentrale für politische Bildung
APO-Archiv
Glasnost-Archiv


Bitte schicken Sie Ihre Fragen und Anregungen, Ihre Kritik und Ihr Lob an unsere E-Mail-Adresse: zeitfragen@dradio.de