Seit 18:30 Uhr Weltzeit
 
  • facebook
  •  
  • twitter
  •  
  • instagram
  •  
  • spotify
 
Seit 18:30 Uhr Weltzeit
 
 

Die Reportage / Archiv | Beitrag vom 14.08.2011

Unten am Fluss

Touristische Wegbereiter entlang der südlichen Donau

Von Christina Rubarth

Die Donau südlich von Budapest ist touristisch bislang nicht erschlossen. (AP Archiv)
Die Donau südlich von Budapest ist touristisch bislang nicht erschlossen. (AP Archiv)

Unberührte Natur, verwaiste Dörfer und dazwischen der Fluss: Nur selten verirrt sich ein Tourist in das weitgehend unbekannte Dreiländereck Serbien - Bulgarien - Rumänien, das sich entlang des südlichen Donaulaufes erstreckt. Das soll sich ändern.

Einheimische Politiker und Unternehmer auf beiden Uferseiten kämpfen mit Unterstützung der EU dafür, dass die Donau-Orte künftig einen Platz in Balkanreiseführern finden. Hier am südlichen Flusslauf soll eine neue Touristenregion entstehen. Christina Rubarth hat die touristischen Wegbereiter entlang der südlichen Donau besucht.

Manuskript zur Sendung als PDF-Dokument oder im barrierefreien Textformat.

Mehr bei deutschlandradio.de

Downloads:

Unten am Fluss (pdf)
Unten am Fluss (txt)

Die Reportage

Schule hinter GitternWie Lernen im Knast funktioniert
Mehrere Häftlinge der Justizvollzugsanstalt (JVA) Ravensburg stehen am 18.03.2014 an der geschlossenen Eingangstür zum Schultrakt. (picture alliance / dpa / Felix Kästle)

Die Gefangenen sitzen hier nicht nur ihre Strafe ab: Die JVA Berlin-Tegel ermöglicht es ihnen, ihren Schulabschluss nachzuholen. Viele Inhaftierte können sich hinter Gittern erstmals auf den Unterricht und auf das Lernen konzentrieren.Mehr

Nach dem Finanzcrash in IslandBesuch im Krisen-Labor
Demonstranten vor dem Parlament in Reykjavík fordern den Rücktritt von Ministerpräsident Gunnlaugsson. (HALLDOR KOLBEINS / AFP)

Island mit seinen rund 330.000 Einwohnern wollte nach dem Bankencrash im Jahr 2008 alles besser machen. Deswegen war der Schock groß, als der Name des Regierungschefs Gunnlaugsson in den "Panama Papers" auftauchte. Nun wird ein neuer Präsident gewählt. Mehr

weitere Beiträge

Das könnte sie auch interessieren

Entdecken Sie Deutschlandradio Kultur