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Weltzeit / Archiv | Beitrag vom 29.04.2008

Typisch Iran?

Alltag in der islamischen Republik

Von Ulrich Pick

Der iranische Präsident Machmud Ahmadinejad (AP)
Der iranische Präsident Machmud Ahmadinejad (AP)

Auf den ersten Blick ist in der islamischen Republik alles streng geregelt. Die islamische Gesetzgebung schränkt die Bevölkerung in ihrer Bewegungsfreiheit stark ein. Spielraum für abweichende persönliche oder gar für politische Meinungen ist kaum vorhanden.

Deshalb haben die Iraner ein großes Geschick entwickelt, innerhalb der strengen Regeln ihr Leben so offen wie möglich zu gestalten. Inzwischen ist - auch der öffentlich geäußerte - Protest gegen die Machthaber erstaunlich groß geworden und - anders als zuvor – erfasst er zunehmend alle gesellschaftlichen Schichten.

Weiteres Thema: Gewachsene Beziehungen – Dubai, Irans Tor zur Welt
Von Carsten Kühntopp

Weltzeit

Kino im IranFilme machen bis auf Widerruf
Taxis fahren durch Teheran, der Hauptstadt des Iran.  (picture alliance / dpa / Jörg Schurig)

Spätestens seit der Regisseur Jafar Panahi mit "Taxi Teheran" den Goldenen Bären gewann, ist auch einem größeren Publikum die lebendige Filmszene im Iran bekannt. Doch Filme machen ist dort ein Tanz auf der roten Linie: Er folgt keinen Gesetzen, seine Regeln ändern sich ständig.Mehr

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