Donnerstag, 31. Juli 2014MESZ21:45 Uhr

Nachspiel

WassersportX und Y macht Ixylon
Junge Segler trainieren am 04.10.2013 auf dem Schweriner See bei Schwerin (Mecklenburg-Vorpommern) mit ihren Booten der Optimisten-Klasse. Die Boote sind nur 2,40 Meter lang und 1,20 Meter breit und die klassische Bootsklasse für Kinder und Jugendliche.

Eine große Gemeinschaft, der es vor allem um den Spaß und weniger um sportliche Höchstleistungen geht, das sind die Ixylon-Segler am Sternberger See in Mecklenburg. Die Bootsklasse aus dem ehemaligen Osten Deutschlands ist preiswert und leicht zu steuern.Mehr

Commonwealth Games in GlasgowDie Spiele der Königin
Clyde - das offizielle Maskottchen der Commonwealth Games in Glasgow, 2014

Seit mehr als 80 Jahren gibt es die Commonwealth Games – die olympisch inspirierten Wettkämpfe von Sportlern und Sportlerinnen aus Großbritannien und seinen ehemaligen Kolonien. In diesem Sommer finden sie im schottischen Glasgow statt. Mehr

BreitensportDie neue Bäderkrise
Ein Kind mit Schwimmring geht im Geibeltbad in Pirna (Sachsen) an einem Rettungsring vorbei.

In Berliner Hallenbädern steigen die Eintrittspreise. Auch andernorts fehlt Kommunen das Geld für die Schwimmhallen und den Bürgern für den Besuch. Die DLRG warnt: Die Hälfte aller Viertklässler kann heutzutage noch nicht schwimmen.Mehr

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Nachspiel / Archiv | Beitrag vom 30.12.2012

Trikots und Totenköpfe

Das Geschäft mit Fußball-Fanartikeln boomt

Von Günter Herkel

Spieler des FC Bayern München: Je erfolgreicher der Verein, umso beliebter die Trikots.
Spieler des FC Bayern München: Je erfolgreicher der Verein, umso beliebter die Trikots. (picture alliance / dpa / Peter Kneffel)

Trikots und T-Shirts, ein Toaster, der das Vereinslogo ins Brot brennt, Bettwäsche in den Klubfarben – Merchandising-Artikel sind für die Vereine längst zur wichtigen Einnahmequelle geworden.

In der Spielzeit 2010/11 erzielten die 54 Klubs der drei höchsten deutschen Ligen mit dem Verkauf von Fanartikeln fast 172 Millionen Euro – ein neuer Rekordwert, der in der vergangenen Saison vermutlich noch übertroffen wurde.

Den Löwenanteil der Verkäufe erwirtschaften natürlich die Erstligisten, allen voran Traditionsvereine wie der FC Bayern München, Borussia Dortmund und Schalke 04. Auch das Totenkopf-Logo des Zweitligisten FC St. Pauli ist ein erfolgreicher Marketingschlager.

Je besser das Team ist, desto mehr brummt der Absatz von Fanartikeln. Den Hauptumsatz mit Schals und Mützen machen die Klubs nach wie vor über eigene stationäre Verkaufsstellen im und am Stadion. Aber auch das Onlinegeschäft wird immer wichtiger. Längst haben einige Vereine ihr Standard-Sortiment aus Trikots und Schals um Modelinien erweitert.

Auch für Frauen und Kinder gibt es mittlerweile eigene Kollektionen. Manchen Fans geht diese Tendenz allerdings zu weit.


Das Manuskript zur Sendung als PDF-Dokument und im barrierefreien Text-Format

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