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Klangkunst / Archiv | Beitrag vom 09.03.2012

TransMongolian

Ursendung

Von Roland Etzin

Steppenartig ersteckt sich eine Hügellandschaft in der Nähe von Ulan Bator, der Hauptstadt der Mongolei. (picture alliance / dpa / Michael Kappeler)
Steppenartig ersteckt sich eine Hügellandschaft in der Nähe von Ulan Bator, der Hauptstadt der Mongolei. (picture alliance / dpa / Michael Kappeler)

Die transmongolische Eisenbahn zweigt am Baikalsee von der transsibirischen ab und führt über Ulaanbaatar und die Wüste Gobi bis zum chinesischen Jinan. Der Klangkünstler Roland Etzin ist einen Monat lang dem Verlauf der Strecke gefolgt und hat anschließend seine Reise über China und Südkorea bis nach Japan fortgesetzt.

Seine akustischen Feldnotizen hat er zu einer Serie von sechs Klanglandschaften verarbeitet.

Das Rumpeln und Rauschen der Züge, das Trappeln der mongolischen Pferde, die Wellen des Baikalsees und das Klanggewirr der Bahnhöfe vermischen sich zu einer hypnotischen Hommage an das Reisen.


Produktion: Autorenproduktion 2011
Länge: 52"42


Roland Etzin, geboren 1975 in Köln, arbeitet in den Genres Field-Recording und Audio Art. Er ist Mitbegründer des Labels "Gruenrekorder" und des Vereins zur Förderung von Phonographie und experimenteller Musik.

Klangkunst

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