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Tonart

Sendung vom 24.01.2017
Der Musiker Lee Fields im Studio von Deutschlandradio Kultur am 24. Januar 2017. (Deutschlandradio Kultur / Manuel Czauderna)

Lee Fields"Ich singe, was das Publikum fühlt"

Seit 50 Jahren ist Lee Fields im Geschäft, aber erst die Retrowelle der letzten zehn Jahre hat ihm den erwünschten Erfolg gebracht. Heute gehört er neben Charles Bradley oder den Mighty Mocambos zu den ganz Großen des Neo-Souls.

Sendung vom 23.01.2017
Der Gitarrist Nguyen Le (r.) zusammen mit dem vietnamesischen Sänger und Multiinstrumentalisten Ngo Hong Quang (Dominique Broker)

Weltmusik-Album "Hà Nôi Duo"Die Essenz der vietnamesischen Seele

Der in Paris geborene Gitarrist Nguyen Le hat sich immer wieder intensiv mit der Musikkultur seiner vietnamesischen Vorfahren beschäftigt. Auf dem neuen Album "Ha Noi Duo" experimentiert er mit dem jungen, vietnamesischen Musiker Ngo Hong Quang - um die Seele Vietnams zu erforschen.

Sendung vom 20.01.2017
Eine Lithografie zeigt das Porträt des polnisch-französischen Komponist Frédéric Chopin (1810-1849). (imago / United Archives International)

Der Komponist Joseph ElsnerIm Schatten seines Meisterschülers Chopin

Frédéric Chopin war noch keine 20, als er in Warschau seine ersten größeren Werke schrieb. Dabei begleitete ihn als Kompositionslehrer Joseph Elsner. Dieser blieb eine wichtige Bezugsperson, auch nachdem Chopin im Jahr 1830 seine Heimat verließ - und nie wieder heimkehrte.

Frontsänger Sam France der US-Band Foxygen beim Konzert auf dem 27. Eurockeennes Festival in Belfort im Juli 2015 (picture alliance / dpa / Hugo Marie)

Neue AlbenFoxygen liefern ausgeklügeltes Musiktheater

Das zum Größenwahn neigende Indiepop-Duo Foxygen ist mit "Hang" nun angekommen, wo es hingehört: auf der großen Showbühne. Mike Oldfield fällt durch, aber Lisa Who überrascht mit ihrem Debüt "Sehnsucht" und zeigt, dass deutschsprachiger Pop auch ohne Plattitüden auskommt.

Sendung vom 19.01.2017
Die Hip-Hop-Band Antilopen Gang aus Aachen und Düsseldorf. (picture alliance / JKP / Schermer / dpa)

Antilopen Gang und Fehlfarben"Das hier ist Musik für Freaks"

Das neue Album der Antilopen Gang weist nicht nur mit dem Namen "Anarchie und Alltag" auf ein legendäres Album der Fehlfarben hin. Was die Hip-Hop-Gruppe und die Düsseldorfer Punkveteranen eint und warum auf die Fressen hauen manchmal besser ist als ständig zu reden.

Der Buchhalter mir der schwarzen Soul-Stimme: Paul Janeway in Aktion (picture alliance / dpa / Hugo Marie)

St. Paul and the Broken BonesGeschichtsbewusster Soul

St. Paul and the Broken Bones haben den Soul - und zwar jenen, der auch schon die Menschen in den 1960-er Jahren bewegte. Sänger Paul Janeway, früher Buchhalter und tief im Süden der USA verwurzelt, bekennt: Auftreten ist für ihn wie Psychotherapie.

Sendung vom 18.01.2017
Mischpult und Computer (picture-alliance / dpa / Foto: Maximilian Schönherr)

Neue App "Senode"Improvisierte Computermusik

Computer sind heute von vielen Live-Bühnen nicht mehr wegzudenken. Allerdings blieb bislang kein Raum für spontane Ideen und Interaktionen mit der Maschine. Jetzt gibt es mit der App "Senode" eine Kompositionssoftware, mit der sich improvisieren lässt.

Sendung vom 17.01.2017
Der israelische Dirigent Lahav Shani beim Gustav Mahler Dirigentenwettbewerb mit den Bamberger Symphonikern in Bamberg  (dpa / picture alliance / Bamberger Symphoniker / Peter Eberts)

Dirigent Lahav ShaniWenn die Chemie stimmt

Er gilt als Ausnahmetalent am Dirigentenpult: Mit nicht einmal 30 Jahren wird der Pianist und Dirigent Lahav Shani Musikdirektor in Rotterdam. Dabei strahlt er vor allem eines aus: Unbekümmertheit und Experimentierfreude. Das Vertrauen zwischen ihm und dem Orchester sei das Wichtigste, meint Shani.

Sendung vom 16.01.2017
Stefan Stert - alias BAX - hat ein Cover-Album mit Hildegard Knef-Liedern produziert. (Deutschlandradio / Oranus Mahmoodi)

BAX singt Hildegard KnefSo männlich klingen die Chansons

Wenn schon ein neues Album mit Knef-Chansons, dann dieses: Sebastian Stert alias BAX hat es veröffentlicht. Unter dem Titel "Zimmer bei Nacht" sind dem Berliner Schauspieler und Jazzsänger eigenwillige Knef-Cover gelungen - die überraschend maskulin klingen.

Der Bassist Edward Maclean (Harry Weber)

Edward Maclean: "Me & You"Der Bass-Blick auf Interaktion

Dem 40-jährigen Bassisten Edward Maclean ist mit "Me & You" ein ruhig fließendes Jazzalbum gelungen. Er hat eingängige Melodien geschaffen, die in ihrer schönen Schlichtheit bei aller Improvisationskunst an elegante Popmusik erinnern.

Sendung vom 13.01.2017
Albumcover: "Gentlewoman, Ruby Man" von Flo Morrissey und Matthew E. White (Ausschnitt) (Glassnote Entertainment Group )

Neue AlbenWenn fremde Songs ganz eigen klingen

Ein Cover-Album das überzeugt. Auf "Gentlewoman, Ruby man" geben Flo Morrissey und Matthew E. White im Duett den Songs von anderen den ganz eigenen Touch. Außerdem neu im Plattenregal: "Desintegration" von Klez.e und "Migration" von Bonobo.

Sendung vom 12.01.2017Sendung vom 11.01.2017
Der Sänger der Flaming Lips, Wayne Coyne, bei einem Auftritt (dpa picture alliance/ Steve C. Mitchell)

The Flaming Lips: "Oczy Mlody"Herrlich durchgeknalltes Konzert-Epos

Die "Flaming Lips" sind bekannt für abenteuerlichen Sound und schrille Bühnenshows. Auch ihr 15. Album "Oczy Mlody" steht in dieser Tradition. Herausgekommen ist ein skurriles Werk über die Welt von Reichen, die sich ihre eigene Realität errichten. Mit Einhörnern und endlosen Partys.

Sendung vom 10.01.2017Sendung vom 09.01.2017
Eva Klesse auf dem Jazzfest Münster 2017 (Ansgar Bolle)

Jazz in Münster 2017Bedeutendes Jazzfestival in Westfalen

Das internationale Jazzfestival in Münster hat auch in diesem Jahr mit seiner "Ästhetik der Kontraste" überzeugt. Die Besucher bekamen viele unterschiedliche Klangfarben und Formate zu hören. Für viele Künstler war es eine Deutschlandpremiere.

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25.01.2017, 01:05 Uhr Tonart - Americana
Americana
Moderation: Carsten Beyer

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Ernst-Bloch-Chor Utopisches aus Tübingen
Ernst-Bloch-Chor aus Tübingen (Wolfgang Weiß)

Seit 30 Jahren gibt es den Ernst-Bloch-Chor aus Tübingen, der letzten Wirkungsstätte des Philosophen Ernst Bloch. Der verstand sich als Marxist - und so mischt sich auch der Chor bei gesellschaftlichen, politischen und ökologischen Themen musikalisch ein.Mehr

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