Samstag, 29. August 2015MESZ09:26 Uhr

Die Reportage

25 Jahre SUPERilluDas Sprachrohr des Ostens
Journalisten der SUPERillu bei einer Themenkonferenz (Wolf-Sören Treusch)

Im August 1990 brachte der westdeutsche Burda-Verlag die erste Ausgabe der SUPERillu an die ostdeutschen Kioske. Wie keine andere Zeitschrift bedient sie das Lebensgefühl der Menschen im Gebiet der ehemaligen DDR. Ein Redaktionsbesuch.Mehr

Feeling GoodHeroin auf Rezept
Spritze, Löffel, Feuerzeug (picture alliance / dpa / Marcus Simaitis)

Der Arzt Thomas Peschel hat in Berlin die einzige private Heroinambulanz Deutschlands eröffnet und ist der festen Überzeugung: Heroin ist kein Suchtstoff, sondern für manche Patienten das beste Psychopharmakum. Doch viele Menschen fremdeln mit dem Modell.Mehr

Kampf gegen die GlatzeHoffnung einpflanzen – Haar für Haar
Ein Besucher mit Halbglatze steht vor dem Bild "Hair Partition" des Künstlers Domenico Gnoli in der Ludwiggalerie im Schloss Oberhausen. (dpa / picture alliance / Roland Weihrauch)

Genetisch bedingter Haarausfall betrifft fast die Hälfte der deutschen Männer. Manche entschließen sich zur Haartransplantation, weil sie die Schmach vor dem Spiegel nicht mehr ertragen. Der Kampf gegen die Glatze – eine schmerzhafte und kostspielige Angelegenheit.Mehr

weitere Beiträge

Die Reportage / Archiv | Beitrag vom 23.12.2012

Tief durchatmen

Menschen und Tiere im Weihnachtsstress

Von Susanne Arlt, Johannes Nichelmann und Tina Hüttl

Paketzusteller im Winterdienst (picture alliance / dpa - Stephanie Pilick)
Paketzusteller im Winterdienst (picture alliance / dpa - Stephanie Pilick)

Schon wieder Weihnachten. Spätestens jetzt, 24 Stunden vor dem Fest, sollten wir innehalten und tief durchatmen. Und langsam anfangen zu entspannen. Vielleicht lässt sich der eigene Stress ja besser abbauen, wenn man sich mal zurücklehnt und hört, was andere so für Stress haben.

Mitarbeiter bei der Bahn zum Beispiel, die sich in den Tagen vor Weihnachten durch volle Züge quälen müssen und all den gestressten Menschen auch noch erklären müssen, warum ihr Zug Verspätung hat. Oder Paketzusteller. Oder der Koch, der sich darauf spezialisiert hat, Weihnachtsgänse auf den Punkt gebraten ins Haus zu liefern.


<strong>Die Ruhe vor dem Sturm</strong>
Unterwegs mit einer Zugchefin
Von Susanne Arlt

Stress vor Weihnachten – irgendwie fällt einem da sofort die Bahn ein. Überfüllte Züge, genervtes Personal. Lautsprecherdurchsagen auf zugigen Bahnsteigen, in denen es schon von vorne herein heißt: Wir danken für ihr Verständnis – noch bevor sich überhaupt mal jemand für die Verspätung entschuldigt. Wie begegnet die Bahn dieser Herausforderung?


<strong>Trepp auf - Trepp ab</strong>
Unterwegs mit einem Paketzusteller
Von Johannes Nichelmann

Eine IT-gestützte Software hat errechnet, dass ein Postbote exakt vier Sekunden hat, um einen Brief zuzustellen. In Internetforen klagen Briefträger deshalb über schlaflose Nächte, in denen sie ihre Touren planen, weil sie nicht wissen, wie sie das Pensum sonst bewältigen sollen. Ein Job, in jedem Fall so stressig, dass Reporter Johannes Nichelmann bei seiner Reportage fast mitgeholfen hätte, den Postwagen zu beladen.


<strong>Braten ante portas</strong>
Martin Hasselberger liefert fertige Weihnachtsgänse
Von Tina Hüttl

Etwa sechs Tonnen Enten und Gänse wird der Berliner Koch Martin Hasselberger bis morgen gebraten haben. Von seiner Küche aus beliefert er das Enten- und Gänsetaxi, ein Lieferservice, der die fertig gebratenen Weihnachtsvögel inklusive der Knödel, Rot- und Grünkohl bis vor die eigene Haustür bringt. Tina Hüttl war zu Besuch bei einem, der sich nichts sehnlicher wünscht, als dass Weihnachten endlich vorbei ist.

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