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Kompressor | Beitrag vom 19.02.2016

Thailändischer Filmkritiker "Die Berlinale ist besonders wichtig"

Donsaron Kovitvanitcha im Gespräch mit Susanne Burg

Der thailändische Filmkritiker Donsaron Kovitvanitcha während der Berlinale 2016. (Deutschlandradio / Manuel Czauderna)
Der thailändische Filmkritiker Donsaron Kovitvanitcha während der Berlinale 2016. (Deutschlandradio / Manuel Czauderna)

Wie blicken Filmexperten von weit her auf die Berlinale? Das Besondere an dem Festival sei, dass es so viele verschiedene Sektionen und Filme gebe, sagt der thailändische Filmkritiker Donsaron Kovitvanitcha. Einige Produktionen seien nur hier zu sehen.

Zahlreiche Besucher der Internationalen Filmfestspiele in Berlin reisen von weit her an. Wie ist ihr Blick auf die diesjährige Berlinale? Der thailändische Filmkritiker Donsaron Kovitvanitcha etwa kommt nach Berlin, weil es in seinem Land keine Filmfestivals mehr gibt, sagt er im Deutschlandradio Kultur. Außerdem interessiere seine Leser natürlich, wie der thailändische Berlinale-Beitrag in diesem Jahr, der Kurzfilm "Nimit Luang" ("Prelude to the General") von Pimpaka Towira, ankommt.

Er fahre auch zu anderen europäischen Filmfestivals. "Aber die Berlinale ist besonders wichtig, da es sehr viele verschiedene Sektionen gibt und sehr viele unterschiedlich Filme, die gezeigt werden."

Japanische Filme, die nur auf der Berlinale zu sehen sind

Natürlich sehe er vor allem asiatische Filme an. "Das ist mein Spezialgebiet."

Besonders interessant sei für ihn das diesjährige Forum-"Special Screening", das unter dem Titel "Hachimiri Madness – Japanese Indies from the Punk Years" 8-mm-Filme aus Japan aus den Jahren 1977 bis 1990 zeigt.

"Das ist sehr spannend für mich, denn solche Filme kann ich in Thailand nicht sehen. Es gibt auch viele Filme aus Japan, man nur hier sehen kann, die nicht in Thailand oder auch in anderen asiatischen Ländern nicht zu sehen sind."

 

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