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Länderreport

DialekteHessische Zungenbrecher
Für den hessischen Satz "Wermsche uff’m Termsche mi’m Schermsche unnerm Ermsche" braucht die Zunge etwas Übung.

Wie baut man Zungenbrecher auf hessisch? Ganz einfach: Man sammelt viele -ich, -ech und -chen Laute und formt sie um in -isch, -esch und -sche. Alles klar? Hier kommen ein paar gelungene Beispiele.Mehr

Ost-West-RevueFrankfurt - am Main und an der Oder
Die Hochhauskulisse der Bankenmetropole Frankfurt am Main ragt hinter dem Stadtteil Sachsenhausen hervor.

Bei der Revue "Frankfurt" steht Rainald Grebe nicht selbst auf der Bühne, sondern betreibt Feldforschung im Hintergrund. Aus den Geschichten von Menschen mit Bezügen zu beiden Frankfurts will er eine Show machen - Ergebnis noch offen.Mehr

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Länderreport / Archiv | Beitrag vom 09.11.2012

Tatort Gedenkstätte

Wo und wie gedenkt man in der Hauptstadt?

Von Wolf-Sören Treusch

Nicht nur des Mauerfalls 1989 wird am 9. November gedacht.
Nicht nur des Mauerfalls 1989 wird am 9. November gedacht. (AP)

Der 9. November - ein geschichtsträchtiges Datum. Beginn der Novemberpogrome gegen die Juden in Deutschland. Und Tag des Mauerfalls. Ein Tag also, der vielerlei Anlass gibt zu Gedenken: der Toten des Faschismus, der Toten der Berliner Mauer, der Opfer verschiedener deutscher Diktaturen.

Aber wie gedenkt man - und wo? Wie gestaltet man Gedenkstätten? Berlin bietet mittlerweile, besonders im Zentrum, eine Reihe von Gedenkorten, Mahnmalen. Fußläufig für Touristen zu erreichen - wer fährt noch zu den Tatorten, etwa den Konzentrationslagern? Was bewirkt die Häufung von Gedenkstätten im Zentrum und was will man bewirken? Erinnern oder das Gewissen beruhigen?

Ein Länderreport über die Frage des "richtigen" Gedenkens bis hin zur Frage: gibt es die perfekte Gedenkstätte?

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