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Länderreport

QuerfeldeinGespenster gehen um in Deutschland
ZZwei Kinder sind als Skelette verkleidet.

In Thüringen wird das Schreckgespenst eines roten Ministerpräsidenten herumgetrieben. Die Bundeswehr ist mangels technischer Einsatzfähigkeit gelähmt. Die Band Big Skies ist noch in Berlin und das Kassler nicht mehr in Kassel.Mehr

StadtplanungMainhattan verpasst sich neuen Look
Ein Schiff fährt am 06.08.2014 auf dem Main in Frankfurt am milliardenteuren Neubau der Europäischen Zentralbank vorbei.

Die EZB-Banker ziehen um: In das neue, spektakuläre Doppelhochhaus auf dem ehemaligen Großmarktgelände im Frankfurter Ostend. Die hessische Metropole verfestigt ihren Ruf als vertikale Stadt, während im historischen Kern Altstadthäuser rekonstruiert werden. Mehr

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Länderreport / Archiv | Beitrag vom 09.11.2012

Tatort Gedenkstätte

Wo und wie gedenkt man in der Hauptstadt?

Von Wolf-Sören Treusch

Nicht nur des Mauerfalls 1989 wird am 9. November gedacht.
Nicht nur des Mauerfalls 1989 wird am 9. November gedacht. (AP)

Der 9. November - ein geschichtsträchtiges Datum. Beginn der Novemberpogrome gegen die Juden in Deutschland. Und Tag des Mauerfalls. Ein Tag also, der vielerlei Anlass gibt zu Gedenken: der Toten des Faschismus, der Toten der Berliner Mauer, der Opfer verschiedener deutscher Diktaturen.

Aber wie gedenkt man - und wo? Wie gestaltet man Gedenkstätten? Berlin bietet mittlerweile, besonders im Zentrum, eine Reihe von Gedenkorten, Mahnmalen. Fußläufig für Touristen zu erreichen - wer fährt noch zu den Tatorten, etwa den Konzentrationslagern? Was bewirkt die Häufung von Gedenkstätten im Zentrum und was will man bewirken? Erinnern oder das Gewissen beruhigen?

Ein Länderreport über die Frage des "richtigen" Gedenkens bis hin zur Frage: gibt es die perfekte Gedenkstätte?

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