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Freitag, 12. Februar 2016MEZ06:46 Uhr

Tacheles

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Sylke Tempel, Chefredakteurin der Zeitschrift "Internationale Politik" (dpa / picture alliance / Karlheinz Schindler)

Nahost-Expertin Sylke Tempel"Ich bin fassungslos über Netanjahu"

In Israel und dem Westjordanland vergeht kaum ein Tag ohne Blutvergießen. Dabei sei die Lösung des palästinensisch-israelischen Konflikts längst überfällig, meint die Publizistin Sylke Tempel. Beide Seiten müssten dafür endlich Abschied von der Propaganda nehmen.

Sendung vom 31.10.2015Sendung vom 24.10.2015Sendung vom 17.10.2015Sendung vom 10.10.2015
Ein russischer Helikopter fliegt über der Hmaimim-Militärbasis in Syrien (imago/ITAR-TASS)

Syrien-KriegSoll der Westen eine Allianz mit Russland eingehen?

Er gilt als Paradebeispiel des politisch denkenden Offiziers. Seit vielen Jahren ist Harald Kujat anerkannter Experte für Sicherheitspolitik. Der frühere Bundeswehrgeneral hat Argumente für eine Allianz des Westens mit Russland, um den Krieg in Syrien zu beenden.

Sendung vom 26.09.2015
Krzysztof Wojciechowski, Direktor des Collegium Polonicum Internationale Lehr- und Forschungseinrichtung der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) und der Adam-Mickiewicz-Universität Posen. (picture alliance / dpa / Patrick Pleul)

Soziologe Krzysztof Wojciechowski"Die Deutschen tun etwas sehr Seltsames"

Während Deutschland Flüchtlinge mit offenen Armen aufnimmt, hält sich unser Nachbarland Polen zurück. Warum eigentlich? Wovor fürchten sich die Polen? Würde ein Wahlerfolg der nationalkonservativen Partei in Polen die Beziehungen belasten? Der Soziologe Krzysztof Wojciechowski im Gespräch.

Sendung vom 19.09.2015Sendung vom 12.09.2015Sendung vom 05.09.2015Sendung vom 29.08.2015Sendung vom 22.08.2015Sendung vom 15.08.2015Sendung vom 08.08.2015
Ein frustrierter Angestellter (imago/Westend61)

Arbeitswelt"Wertschöpfung entsteht durch Wertschätzung"

Lediglich 15 Prozent der Deutschen sind laut Studien bei der Arbeit hochmotiviert. Das Versagen ihrer Chefs ist einer der Gründe, sagen Forscher. Der Münchner Sozialpsychologe Dieter Frey warnt vor den Folgen für die Unternehmen.

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13.02.2016, 17:30 Uhr Tacheles
"Muslime brauchen dringend Aufklärung"
Necla Kelek, Deutsche Sozialwissenschaftlerin und Publizistin, stellt sich den Fragen von Martin Steinhage
Die Sozialwissenschaftlerin und Publizistin Necla Kelek ist skeptisch, ob die Integration hunderttausender Flüchtlinge aus islamisch geprägten Staaten gelingen wird. Die größte Hürde bei der Integration sei das Welt- und Menschenbild des Islam. Den meisten moslemischen Flüchtlingen werde es schwerfallen, sich von den überkommenen Regeln und Vorstellungen des Islam zu lösen. Wichtigste Voraussetzung für eine erfolgreiche Integration der Muslime sei daher Aufklärung über das Wertesystem und die Vorzüge unserer freiheitlichen Gesellschaft.

Interview

Berlinale-Büro ist startklarStudios statt Betten
In einem für die Berlinale eingerichteten Hörfunkstudio in einem Hotelzimmer am Potsdamer Platz in Berlin sitzt ein Toningenieur. (Deutschlandradio / Annette Bräunlein)

Die 66. Berlinale kann beginnen: "Wir sind bereit", berichtet Filmredakteurin Susanne Burg aus dem Berlinale-Büro am Potsdamer Platz. Dort wo sonst Hotelbetten stehen, befinden sich nun Mikrofone und Schreibtische. Die ersten Stars sind auch bereits angereist. Mehr

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Studio 9

Russlands SyrienpolitikRechtfertigungen und Kriegsängste
Ein Flugzeug hebt von der Startbahn ab. (picture alliance / dpa / Tass)

Russland unterstützt den syrischen Machthaber Assad mit Luftschlägen. Der Krieg in Syrien ist auch Dauerthema in den russischen Medien. Befürchtet wird ein Krieg mit der Türkei. Dass bei den russischen Bombardements auch Zivilisten sterben, wird aber abgestritten.Mehr

Flüchtlingsdebatte"Journalistisches Rudelverhalten"
Eine Demonstrantin zeigt am 04.10.2014 in Berlin ein Schild mit der Aufschrift "Ich fordere: Mindestrente Euro 1250,-". (picture alliance / dpa / Britta Pedersen)

Die Flüchtlinge seien im vergangenen Jahr das dominierende Thema in den Medien gewesen, kritisiert Hektor Haarkötter von der Initiative Nachrichtenaufklärung. Andere Probleme seien damit in den Hintergrund gedrängt worden. Dies habe politischen Parteien in die Hände gespielt.Mehr

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