Seit 15:30 Uhr Tonart
 
  • facebook
  •  
  • twitter
  •  
  • instagram
  •  
  • spotify
 
Seit 15:30 Uhr Tonart
 
 

Kompressor | Beitrag vom 03.02.2016

Syrischer Youtuber über KarnevalWas bringen Karnevalskurse für Flüchtlinge?

Firas Alshater alias Zukar im Gespräch mit Stephan Karkowsky

Eine grün-gelb gekleidete Karnevalsgruppe läuft auf einer Straße in einem Umzug mit, mit einem Transparent, auf dem steht: "Mer losse uns Flüchtlinge in Kölle". (Deutschlandradio/Moritz Küpper)
"Mer loss uns Flüchtlinge in Kölle" - unter diesem Motto lief im vergangenen Jahr eine Gruppe von Flüchtlingen in einem Kölner Karnevalszug mit. (Deutschlandradio/Moritz Küpper)

Wie feiert man den deutschen Karneval und soll man Flüchtlinge mit dieser Frage behelligen? Der syrische Youtuber Firas Alshater alias Zukar erzählt, wie die Sitten und Bräuche in Köln, Mainz und Co. auf Zugewanderte wirken.

Wie feiert man Karneval wie ein Deutscher? Mit viel Alkohol? Gibt es überhaupt Benimmregeln beim Karneval? Sind Kurse für Flüchtlinge zum Karneval sinnvoll?

Firas Alshater aus Syrien ist Filmstudent, lebt in Berlin und er hat auf Youtube immerhin fast 200.000 Klicks generiert mit einem dreiminütigen Spaß-Video zur Frage: Wer sind die Deutschen? 

Wir fragen den 26-Jährigen, ob Flüchtlinge Karnevalsunterricht benötigen oder ob solch ein Kurs eher ein Integrationshindernis wäre.

Hier ist sein Youtube Video "Wer sind die Deutschen?

Mehr zum Thema

Schwimmbadverbot für Flüchtlinge beendet - Jetzt wird der Karneval erklärt
(Deutschlandfunk, Deutschland heute, 21.01.2016)

Flüchtlinge in der Mainzer Fastnacht - Integration ins närrische Treiben
(Deutschlandradio Kultur, Studio 9, 02.02.2016)

Fazit

62. Verleihung der Goethe-MedaillenMigration als Motor
Der nigerianische Fotograf Akinbode Akinbiyi  (Emeka Okereke)

"Migration der Kulturen - Kulturen der Migration" - dies war das Motto der 62. Verleihung der Goethe-Medaillen. Ausgezeichnet wurden der Schriftsteller Juri Andruchowytsch, der Fotograf Akinbode Akinbiyi und der Direktor des georgischen Nationalmuseums David Lordkipanidze.Mehr

Dokumentarfilm über Immobilienboom"Ein System der Gier"
Zahlreiche Baukrähne sind in Berlin zu sehen - vor allem bezahlbare neue Wohnungen werden gebraucht. (dpa / Jörg Carstensen)

"Muss ein Hartz-IV-Empfänger am Potsdamer Platz wohnen?", fragt einer der Protagonisten im Dokumentarfilm "Die Stadt als Beute". Filmemacher Andreas Wilcke hat vier Jahre lang den Immobilienboom in Berlin beobachtet - und zeigt eindringlich, wie Wohnraum zur Ware verkommt.Mehr

weitere Beiträge

Das könnte sie auch interessieren

Entdecken Sie Deutschlandradio Kultur