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Studio 9

22.03.2017
Der kolumbianische Autor Juan Pablo Escobar, Sohn des Drogenbosses und Kriminellen Pablo Escobar (Imago/ Agencia EFE )

Juan Pablo Escobar Eine Kindheit in Luxus und Angst

Juan Pablo Escobar ist der Sohn des weltweit bekannten und gefürchteten kolumbianischen Drogenboss Pablo Escobar. Als er 16 ist, wird sein Vater von Polizei und Paramilitärs erschossen. Für Juan Pablo ein Wendepunkt in seinem Leben.

US-Außenminister Rex Tillerson (l.) und US-Präsident Donald Trump. (dpa / picture alliance)

Schwierige BerichterstattungMediales Abtauchen der US-Regierung

Bestimmte Zeitungen oder Fernsehsender, die nicht auf Linie sind, bezeichnet US-Präsident Donald Trump gerne als "Fake News". Insgesamt hat die neue US-Regierung hohe Hürden für die Medien aufgebaut. Der neue Außenminister ist für Journalisten quasi nicht zu sprechen.

Molenbeek ist bekannt für seine hohe Zahl an muslimischen Zuwanderern und gilt als sozialer Brennpunkt. Bald die Hälfte der Bevölkerung hat arabische und nordafrikanische Wurzeln. (imago/ Winfried Rothermel )

Ein Jahr nach den Anschlägen in BrüsselMolenbeek kommt nicht zur Ruhe

Seit den Anschlägen in Paris und Brüssel kennt die Welt den Stadtteil Molenbeek in der belgischen Hauptstadt als Hochburg der Terroristen. Mit vielen Projekten hat man seither versucht, dem Viertel seinen schlechten Ruf zu nehmen. Doch nicht überall sind die Initiativen erfolgreich.

21.03.2017
Das Archiv der Stasiunterlagenbehörde in Berlin. Die Zukunft der Behörde ist ungewiss. (dpa / picture-alliance / Klaus-Dietmar Gabbert)

DDR-GeschichteBrauchen wir die Stasi-Unterlagenbehörde noch?

Wie geht es weiter mit der Stasi-Unterlagenbehörde? 2019 läuft das Gesetz, das die Behörden-Arbeit regelt, in Teilen aus - und damit auch eine wichtige Frist. Der Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen, Roland Jahn, fordert neue Konzepte.

Theater-AG an der Schule im tunesischen Kasserine: Die Schülerinnen und Schüler müssen sich auch mal nahe kommen. (Deutschlandradio / Anne Françoise Weber)

Schultheater in TunesienMit Kreativität gegen den Frust

In Kasserine im Westen Tunesiens herrschen Armut und Arbeitslosigkeit: Trotzdem ist der Schauspieler Ghawth Zorgui nach seiner Ausbildung in Tunis hierher zurückgekehrt und unterrichtet Theaterkunde - seit einigen Jahren ein Pflichtfach in den Schulen des Landes.

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Nächste Sendung

23.03.2017, 17:07 Uhr Studio 9
Kultur und Politik am Abend
Moderation: Nicole Dittmer und Julius Stucke

Interview

Anschlag in London Gibt es einen Gewöhnungseffekt beim Terror?
Ein Polizist steht in London vor einer abgesperrten Straße. (AFP / Joel Ford)

Bei dem Anschlag in London starben vier Menschen. Dennoch gab es beim Länderspiel Deutschland-England keine Schweigeminute. "Man kann sagen, dass eine Wiederholung von Anschlägen, die nach einem ähnlichen Muster ablaufen, zu einer Gewöhnung führen kann", so Psychologe Immo Fritsche.Mehr

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