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Kompressor | Beitrag vom 29.03.2016

Streit um Satiresendung "extra3"Wie schön klingt der Erdogan-Song?

Hartmut Fladt im Gespräch mit Timo Grampes

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Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hält eine Rede, hinter ihm sind zwei türkische Flaggen zu sehen. (picture alliance / dpa / Turkish President Press Office)
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan (picture alliance / dpa / Turkish President Press Office)

"Erdowie, Erdowo, Erdogan" heißt ein Beitrag, den das NDR kürzlich in der Satireshow "extra3" ausgestrahlt hat. In einer Cover-Version des Nena-Songs "Irgendwie, Irgendwo, Irgendwann" verspotten die Autoren Recep Erdogan, der darüber wohl gar nicht erfreut war.

In dem zugehörigen Video wird gezeigt, was in der Türkei im argen liegt. Der Staatspräsident zeigt sich not amused und hat laut Spiegel Online sogar den deutschen Botschafter einbestellt. Der "Kompressor" will es genau wissen: Was macht den Song so schön, dass er Erdogan ins Mark trifft?

Die Frage des Tages geht an Harmut Fladt, Prof. für Musiktheorie an der Universität der Künste in Berlin, live in Deutschlandradio Kultur um 14.07 Uhr.

Mehr zum Thema

USA-Türkei - Erdogans doppelbödige Politik
(Deutschlandradio Kultur, Interview, 29.03.2016)

Türkei-Korrespondent zum Abzug des "Spiegel Online"-Reporters - "Ein ganz klarer Fingerzeig Ankaras"
(Deutschlandradio Kultur, Studio 9, 17.03.2016)

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