Donnerstag, 24. Juli 2014MESZ00:25 Uhr

Länderreport

HamburgAlles Hafen, oder was?
Teile des Hamburger Hafens und die Elbe im Licht der untergehenden Sonne.

Wer Hamburg verstehen will, muss sich mit dem Hafen auseinandersetzen. Ein Hafen, der die Menschen prägte durch Arbeit oder Arbeitsverlust. Vergangene Seefahrerromantik trifft auf industriellen Containercharme.Mehr

Vor 100 JahrenDer Krieg im Tagebuch
Zu sehen sind jubelnde Soldaten am Fenster eines Zuges, der sie im August 1914 an die Front des Ersten Weltkrieges bringt.

Im Juli zieht er in den Krieg nach Frankreich. Anfang Oktober 1914 kommt Georg Neubelt verletzt in ein Lazarett und bleibt von weiteren Fronteinsätzen verschont. Über diese Zeit hat der Infanterist ein Kriegstagebuch geführt.Mehr

9. November 1989Richtig erinnern
Nach der Öffnung der Grenzen der DDR zur BRD und Westberlin am 9. November 1989 werden überall auch provisorische Übergangsstellen eingerichtet. Auch in der Ebertstraße strömen Tausende nach erfolgtem Mauerdurchbruch in den Westen.

Mehr Engagement zum 9. November, fordern Opposition und Bürger von der thüringischen Landesregierung. Denn diese scheint den 3. Oktober für ausreichend zu halten, um dem Herbst 1989 zu gedenken. Mehr

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Länderreport / Archiv | Beitrag vom 28.06.2012

Starke Bauchschmerzen

Die Länder, die Schulden und der Fiskalpakt

Von Andreas Baum

Die finanzielle Lage von Ländern und Kommunen wird nicht komfortabler.
Die finanzielle Lage von Ländern und Kommunen wird nicht komfortabler. (picture alliance / dpa /)

Der europäische Fiskalpakt wird die Schuldendisziplin für Kommunen und Länder um ein erhebliches verschärfen. Statt ab 2020 wären für sie neue Kredite schon ab 2014 tabu. Vier Länder, Bayern, Sachsen, Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg, sind darauf im Prinzip eingestellt, schon im vergangenen Jahr kamen sie ohne neue Schulden aus.

Bei Brandenburg ist die Lage anders, da würde der Fiskalpakt alle finanziellen Pläne für die Zukunft über den Haufen werfen. Und auch für die Kommunen wird die Lage nicht komfortabler. Gerade bei ihnen ist die Neuverschuldung besonders stark gestiegen. Das ist die Ausgangslage vor der Abstimmung im Bundesrat über den europäischen Fiskalpakt.


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