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Nachspiel / Archiv | Beitrag vom 10.02.2013

Spritzen, sprayen, schlucken

Doping im Freizeit- und Breitensport

Von Anja Schrum

Bei einer Razzia in einem Untergrundlabor wurden diese Ampullen mit Anabolika sichergestellt (picture alliance / dpa)
Bei einer Razzia in einem Untergrundlabor wurden diese Ampullen mit Anabolika sichergestellt (picture alliance / dpa)

Berichte über dopende Breitensportler sorgten vor rund fünf Jahren für Schlagzeilen. Langsam setzte sich die Erkenntnis durch, dass nicht nur Hochleistungsathleten zu leistungssteigernden Substanzen greifen, sondern auch Otto-Normal-Sportler.

Wissenschaft, Politik und Polizei haben sich seitdem intensiver dem Thema gewidmet und dem Doping im Breitensport den Kampf gesagt. Doch wie erfolgreich sind sie damit?

Manuskript zur Sendung als PDF-Dokument oder im barrierefreien Textformat

Nachspiel

Max Liebermann und der SportDie Überschätzung des Bizeps
Max Liebermann: Pferderennen (in den Cascinen), 2. Fassung, 1909 (Kunstmuseum Winterthur, Geschenk von Georg Reinhart, 1924 / © Schweizerisches Institut für Kunstwissenschaft, Zürich, Jean-Pierre Kuhn)

Sport durchdringt nahezu alle Lebensbereiche: Er gehört zum modernen Lifestyle, wird zum populären Massenspektakel oder verleiht elitäres Prestige. Vor über hundert Jahren war Max Liebermann der erste deutsche Künstler, der den Sport in die Kunst aufnahm.Mehr

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