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Nachspiel / Archiv | Beitrag vom 01.12.2013

Spielmacher im Hintergrund

Der wechselvolle Alltag des Fußball-Ehrenamtlers Gerd Liesegang

Von Ronny Blaschke

"Ehrenamt"-Transparent in der Fürther Trolli Arena (dpa / picture alliance / Revierfoto)
"Ehrenamt"-Transparent in der Fürther Trolli Arena (dpa / picture alliance / Revierfoto)

Ohne das Ehrenamt wäre der Breitensport in Deutschland undenkbar. Fast neun Millionen Menschen engagieren sich in den mehr als 90.000 Vereinen. Laut dem Sportentwicklungsbericht beträgt ihr Beitrag zur volkswirtschaftlichen Wertschöpfung jährlich mehr als sechs Milliarden Euro.

Eine Symbolfigur dieser Fleißarbeit ist Gerd Liesegang. Als Vizepräsident des Berliner Fußball-Verbandes entwirft er Konzepte gegen Gewalt und für Integration im Sport. Er organisiert Spiele im Jugendgefängnis, pflegt Partnerschaften mit Schulen. Eine Hommage ans Ehrenamt, den Motor des gesellschaftlichen Zusammenlebens.

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Nachspiel

Max Liebermann und der SportDie Überschätzung des Bizeps
Max Liebermann: Pferderennen (in den Cascinen), 2. Fassung, 1909 (Kunstmuseum Winterthur, Geschenk von Georg Reinhart, 1924 / © Schweizerisches Institut für Kunstwissenschaft, Zürich, Jean-Pierre Kuhn)

Sport durchdringt nahezu alle Lebensbereiche: Er gehört zum modernen Lifestyle, wird zum populären Massenspektakel oder verleiht elitäres Prestige. Vor über hundert Jahren war Max Liebermann der erste deutsche Künstler, der den Sport in die Kunst aufnahm.Mehr

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