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Fazit / Archiv | Beitrag vom 23.02.2016

Sparpläne in Leverkusen Museum Morsbroich von Schließung bedroht

Marc Adomat im Gespräch mit Eckhard Roelcke

Das Schloss Morsbroich in Leverkusen-Schlebusch (picture-alliance / dpa / Horst Ossinger)
Das Schloss Morsbroich in Leverkusen-Schlebusch - städtisches Museum für zeitgenössische Kunst (picture-alliance / dpa / Horst Ossinger)

Die Stadt Leverkusen ist pleite - und will ihr Museum Morsbroich opfern. Zu seiner Sammlung gehören Kunstgrößen wie Gerhard Richter oder Rosemarie Trockel. Der Kulturdezernent der Stadt erklärt uns die höchst umstrittenen Sparpläne.

In Nordrhein-Westfalen droht ein neuer kulturpolitischer Skandal. Wirtschaftsprüfer schlagen die Schließung eines kleinen, aber bedeutenden Museums vor: das Museum Morsbroich in Leverkusen. Sie sehen "enorme Einsparpotenziale".

Dabei verfügt das Haus über eine keineswegs unwichtige Sammlung mit Werken von Gerhard Richter, Sigmar Polke, Rosemarie Trockel und Georg Baselitz. 2009 wurde das Museum Morsbroich, das in einem prächtigen Barockschloss untergebracht ist, zum Museum des Jahres gewählt.

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Zeitgenössisches Porträt des deutschen Staatsmanns Otto von Bismarck (1815-1898).  (picture alliance / Bibliographisches Institut & F.A)

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