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Klangkunst / Archiv | Beitrag vom 29.10.2010

Sounding Code

Klänge des SuperCollider Symposiums 2010

Die Software "SuperCollider" fungiert als digitaler Wekzeugkasten für Klangkünstler. (Stock.XCHNG / Rodolfo Clix)
Die Software "SuperCollider" fungiert als digitaler Wekzeugkasten für Klangkünstler. (Stock.XCHNG / Rodolfo Clix)

Im digitalen Werkzeugkasten heutiger Klangtüftler ist SuperCollider eine zentrale Errungenschaft der vergangenen Jahre. Die Software packt in einen handelsüblichen Computer, was bis vor kurzem noch ein halbes Studio füllte: Automatisierte Erzeugung und Mischung von unerhörten Klängen aller Art.

Seit 2002 ist der Quellcode dieses Allround-Synthesizers frei zugänglich. Jede(r) KlangentwicklerIn kann sich also ein Instrument für die eigenen Zwecke maßschneidern.
Die aktivsten AnwenderInnen der Software haben Ende September in Berlin ihre Arbeiten vorgestellt - darunter Künstler wie Marcus Schmickler, Robin Meier und Jost Muxfeldt. Die Klangkunstredaktion belauscht deren Algorithmen bei der Arbeit.


Komposition: Verschiedene
Zusammenstellung: Marcus Gammel
Produktion: Deutsche Gesellschaft für elektroakustische Musik/ DKultur 2010
Länge: 54.30 Minuten

Klangkunst

KlangportraitHello, How Are You
Gespräche mit dem Hauspapagei Cliffort.  (alien productions)

1970 verbringen die beiden Avantgarde-Komponisten Maryanne Amacher und Alvin Curran einige Wochen auf der Harmony Ranch, einer Künstlerkommune in Connecticut. 45 Jahre später widmet Curran der mittlerweile verstorbenen Freundin ein Hörstück aus den dort entstandenen Tonaufnahmen. Mehr

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