Montag, 28. Juli 2014MESZ18:25 Uhr

Klangkunst

Ursendungpssst Leopard 2A7+
Kampfpanzer vom Typ Leopard 2.

Es gibt Geheimnisse, die keine sind. Wie zum Beispiel die deutsche Rüstungsproduktion. Der Rüstungsexportbericht der Bundesregierung ist öffentlich zugänglich und er bleibt eigentümlich unbeachtet. Mehr

Splendor Solis
Regenbogen am 11.05.2014 in Frankfurt am Main (Hessen)

"Das gegenwürtige Büechel wirdt genannt Splendor Solis oder Sonnenglantz. Thailt sich in siben Tractat, durch wellich beschriben wirdt die Kunstlich Würckhung des verporgenen Stains der Alten Weisen."Mehr

Progress
Die Friedensglocke auf der Oderpromenade in Frankfurt an der Oder.

Der Musiker Marc Behrens legt mit "Progress" Fragmente seiner Familiengeschichte in Deutschland und Polen frei. Die verschiedenen Zeitschichten durchdringen und überlagern sich dabei: sowohl Fieldrecordings als auch Sprache werden mit verschiedenen Geräten aufgenommen. Mehr

weitere Beiträge

Klangkunst / Archiv | Beitrag vom 29.10.2010

Sounding Code

Klänge des SuperCollider Symposiums 2010

Die Software "SuperCollider" fungiert als digitaler Wekzeugkasten für Klangkünstler.
Die Software "SuperCollider" fungiert als digitaler Wekzeugkasten für Klangkünstler. (Stock.XCHNG / Rodolfo Clix)

Im digitalen Werkzeugkasten heutiger Klangtüftler ist SuperCollider eine zentrale Errungenschaft der vergangenen Jahre. Die Software packt in einen handelsüblichen Computer, was bis vor kurzem noch ein halbes Studio füllte: Automatisierte Erzeugung und Mischung von unerhörten Klängen aller Art.

Seit 2002 ist der Quellcode dieses Allround-Synthesizers frei zugänglich. Jede(r) KlangentwicklerIn kann sich also ein Instrument für die eigenen Zwecke maßschneidern.
Die aktivsten AnwenderInnen der Software haben Ende September in Berlin ihre Arbeiten vorgestellt - darunter Künstler wie Marcus Schmickler, Robin Meier und Jost Muxfeldt. Die Klangkunstredaktion belauscht deren Algorithmen bei der Arbeit.


Komposition: Verschiedene
Zusammenstellung: Marcus Gammel
Produktion: Deutsche Gesellschaft für elektroakustische Musik/ DKultur 2010
Länge: 54.30 Minuten