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Feiertag / Archiv | Beitrag vom 27.06.2010

Segen – Kraft zum Leben

Von Pfarrer Jost Mazuch, Köln

Papst Benedikt XVI. spendet den Segen
Papst Benedikt XVI. spendet den Segen (AP)

Segens-Gottesdienste sind beliebt: Reisesegen vor der Urlaubszeit, Kindersegnung zur Einschulung, Segen für gleichgeschlechtliche Paare oder Krankensegnung in der Klinik-Kirche. Was ist ein Segen, und was bedeutet er den Einzelnen? Jost Mazuch stellt biblische Segensüberlieferungen vor und lässt Menschen unterschiedlichen Alters dazu ihre Segensgeschichten erzählen.

Verschiedene Stimmen:
"Auf Wiedersehen, und alles Gute!
Komm gut nach Hause
Viel Kraft für die kommende Woche
Hab eine gute Fahrt
Eine gute Zeit
Viel Glück, alles Gute und vor allen Dingen Gesundheit."

Ein paar Mal an jedem Tag wünsche ich einem anderen Menschen etwas Gutes. Wenn wir uns begegnen oder verabschieden, bei Glückwünschen zum Geburtstag; oder wenn jemand krank ist.
Aber was sage ich da eigentlich? Meine ich wirklich, dass es etwas nützt, wenn ich jemandem Gutes wünsche? Oder sind das nur höfliche Floskeln?

Eine Frau:
"Also wenn jemand sagt: Alles Gute, oder: Ich freu mich auf dich, oder "Werde wieder gesund" – dann merke ich das sofort, wie sich in mir so eine Freude breit macht. Weil ich denk: der Mensch meints gut mit mir."

Eigentlich sind diese alltäglichen guten Wünsche ihrem Ursprung nach Segenswünsche. Das ist noch ganz deutlich, wenn man in Bayern einander "Pfüat di", oder "Pfüat di Gott" sagt – Gott behüte dich. Aber auch in unserem rheinischen "tschüs" oder "tschö" steckt ursprünglich "Adieu" oder "Adios" drin – also "Gott befohlen". Das heißt: wir segnen einander, jeden Tag, meist ohne groß darüber nachzudenken. Was kann das alles sein – ein Segen? Und was bedeutet es, zu segnen oder gesegnet zu sein? Ich habe darüber in letzter Zeit mit vielen Menschen gesprochen, jungen und alten; einige sollen hier zu Wort kommen. Die Musik dabei stammt von "Kontrasax" – das sind Christina Fuchs und Romy Herzberg.

Der erste Segen ist das Leben selbst; so sieht es die Bibel. Jeden Tag geht die Sonne auf, spendet Wärme und Energie. Regen lässt die Pflanzen wachsen, die Erde bringt Nahrung für Menschen und Tiere. Die Natur in ihrer ganzen Vielfalt ist gesegnet, mit ihrem Wachstum und ihrer Schönheit. Die Welt ist voller Segen, denn sie ist Gottes Schöpfung. Und darum sind wir Menschen als Geschöpfe bereits von Anfang an gesegnet.

"Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Frau. Und Gott segnete sie und sprach: Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde. … Und Gott sah an alles, was er gemacht hatte, und siehe, es war sehr gut." (1. Buch Mose 1)

Der Schöpfungssegen sagt: das Leben ist gut. Es ist gut, ein Mensch zu sein und Leben weiter zu geben. Gott hat für alle eure leiblichen und sozialen Bedürfnisse gesorgt: für Nahrung und Wohnung, Freude und Lust, für Gerechtigkeit und Frieden. Nach dem biblischen Schöpfungsglauben ist die Welt eine Wohltat – und nicht ein Kampfplatz ums Überleben.

Ob ich die Welt allerdings so als Segen empfinden kann, das hängt von meinem Glauben ab – und sicher auch von meinen Erfahrungen und Erlebnissen. Was Segen ist, darüber denken die Menschen, mit denen ich sprach, ganz unterschiedlich, je nach Lebensalter oder Situation. Welche Erfahrungen, welche Seiten des Lebens haben sie als segensvoll erlebt?

Eine Frau:
"Ich empfinde es als einen Segen, … dass ich mit Musik aufgewachsen bin und mir diese Musik unendlich viel gibt, dass man dieses Geschenk hat, Dinge wahrnehmen zu können. Und eben auch, wenn man Gottes Natur empfindet bei einer Wanderung: also mich kann das so erfüllen mit Dankbarkeit, wenn ich um mich herumschaue, wo auch immer ich dann wandere und gehe … – also einfach: es ist so ein Segen, dass wir in so einer Natur sein dürfen."

Ein Junge:
"Es ist ein Segen, dass man Freunde hat."

Eine Frau:
"Die Ernte im Herbst, wenn man geerntet hat, ist ja auch – sagt man ja auch, dass man nachher den Segen hat, wenn man pflanzt und alles."

Ein Mann:
"Ich empfinde es als Segen, dass ich schmerzfrei bin, und dass ich auch komplizierte Vorträge und Bücher verstehen kann."

Eine Frau:
"Ja, man kann sagen, dass es ein Segen ist, dass man schon so alt geworden ist. Früher wurden die Leute gar nicht so alt."

Eine Frau:
"Als einen ganz besonderen Segen empfinde ich einfach andere Menschen, die da sind. Wir sind ja nun Beziehungswesen, und wir sind auf andere angewiesen. Und andere Menschen zu haben, von denen man weiß: sie sind für einen da, man kann ihnen bedingungslos vertrauen – das ist ein ganz großer Segen, ein ganz, ganz großes Geschenk."

Segen hat niemand nur für sich alleine. Immer sind die anderen Menschen ebenso gesegnet wie ich und wir können füreinander ein Segen sein. So stellt der Segen immer eine doppelte Verbindung her: zu Gott und zu den Anderen. In der Bibel ist das im Segen für Abraham, den Urvater des Volkes Israel, so ausgedrückt:

"Und der Herr sprach zu Abram: Geh aus deinem Vaterland und von deiner Verwandtschaft und aus deines Vaters Hause in ein Land, das ich dir zeigen will. Und ich will dich zum großen Volk machen und will dich segnen und dir einen großen Namen machen, und du sollst ein Segen sein. … und in dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden." (1. Buch Mose 12)

Der Segen Gottes bedeutete für Abraham: Kinder und eine große Nachkommenschaft. So wurde er zum Stammvater des Volkes Israel. Und auch alle anderen Völker sollen durch ihn gesegnet sein. Für den christlichen Glauben hat sich diese Hoffnung erfüllt durch Jesus, den Nachkommen Abrahams. Durch ihn kommt der Völkersegen in die ganze Welt.
Segen bedeutet also auch: ich lebe nicht getrennt, sondern verbunden mit allen Menschen. Das kann man manchmal mitten im Alltag als beglückend und stärkend erleben.

Eine junge Frau:
"Ich empfinde es auch als einen Segen, wenn ich anderen Menschen begegne, auf der Straße oder so, die einen anlächeln, und wenn man selber davon so angesteckt wird: dieses Gefühl halt, dass man fröhlich wird, nur weil jemand einen angelächelt hat. Besonders ist das bei kleinen Kindern. Wenn man irgendwelchen Kindern begegnet, und die lachen oder lächeln, dann ist man direkt viel glücklicher. Dass das so einfach manchmal möglich ist, das empfinde ich als einen Segen, wirklich."

Eine Seniorin:
"Ein großer Segen ist, wenn Sie gesunde Kinder haben. Das ist ein ganz großer Segen. Wenn sie keine Behinderungen und nichts haben, also gesund alt werden: das ist ein großer Segen."

Die meisten im Seniorenkreis nickten zustimmend zu dieser Einschätzung. Was aber, wenn das Kind nicht gesund ist? Ist es dann kein Segen? Eine andere Frau meldete Widerspruch an:

Eine Seniorin:
"Wenn es um gesunde Kinder geht, und man hat leider das Pech, dass man ein sehr krankes Kind hat, so wie mein Enkelsohn, dann haben wir immer den Sinn gesucht: was ist das und warum? Und dann im Nachhinein sagt mein Sohn: alles hat seinen Sinn. Und ich kann nur sagen, dass mein Sohn sich durch dieses kranke Kind zu seinem Vorteil verändert hat. Von diesem jungen Mann, der immer sehr auf Äußeres war, ist so ein sehr guter Mensch geworden, der Verantwortung übernommen hat, der viel in einer anderen Richtung heute leben kann. Also er ist nicht mehr nur auf schöne Autos und tolle Kleidung, sondern auf diese Sachen. Und dann denke ich, hat es alles seinen Sinn. Und ich kann nicht sagen: es ist ein Segen. Aber es ist ein Segen, dass wir es erkennen können. Das ist ein Segen: dass wir da nicht mit hadern – sonst könnten wir nur hadern bei elf Jahren von einem schwerstbehinderten Kind – sondern sagen: es hat auch seinen Sinn."

Neben dem offensichtlichen Segen, den man sofort so empfindet – "Das ist ein Glück, ein Segen!" – gibt es auch noch einen verborgenen Segen. Den kann man wohl nur für sich selbst wahrnehmen. Da geht es um den Sinn des eigenen Lebenswegs, der ja nicht immer gerade verläuft. Nicht alles gelingt. Manchmal lastet Unglück wie ein schwerer Fluch auf dem Leben. Ob auch die traurigen und schwer erträglichen Zeiten gesegnet sind, das kann man oft erst im Nachhinein sagen. Doch auch in schweren Situationen erleben Menschen den Segen Gottes als innere Kraft, die sie trägt.

Eine Frau:
"Ich hatte eine schwerkranke, eine kranke Mutter. Und es war mir – also ich denke immer trotz allem gerne an die Zeit zurück. Es war eine unglaubliche Erfüllung und eine Bestätigung, dass man praktisch alles schafft mit dieser Kraft. Das ist also eine unglaubliche Stärkung – das ist fast zu schwach, das Wort – was man dann vermag; und dass man auch dankbar dann an so eine schwere Zeit zurückdenkt. Es bleibt wie eine erfüllte Zeit. Ja, und da lag der Segen und der Schutz eben auf meiner Mutter und mir, um das zusammen zu meistern."

Die Welt ist voller Segen, behauptet die Bibel. Doch dass ich gesegnet bin, kann ich nicht an jedem Tag gleichermaßen empfinden. Ich brauche dazu andere Menschen, die mir das sagen und zeigen. Ich brauche dazu Segens-Rituale.

Eine Frau:
"Ich finde halt auch wichtig, dass mir das auch noch mal zugesagt wird, oder zugesprochen wird. Segen ist ja Zuwendung, Begleitung, Nähe Gottes; ist ja die Beziehung zwischen Gott und mir, und mir und ihm. Und natürlich braucht Gott keine Aufforderung dazu im Grunde genommen. Aber für mich ist es auch wichtig: zu hören und zu spüren und zu sehen. Es geht natürlich um den Segen, den wir von Gott bekommen. Und es geht, finde ich dann auch, wenn das mit einer Berührungsgeste verbunden ist, um so ne Art doppelte Berührung: dass man sich eben innerlich angesprochen fühlt, und das eben verstärkt durch das Wort und die äußere Berührung."

Jeder Gottesdienst endet mit dem Segen für die Gemeinde. Als Pfarrer hebe ich dann zum Zeichen des Segens die Arme – eine uralte Geste, die symbolisch die Kraft Gottes zeigt, die den Gesegneten zugesprochen wird. Und ich spreche die Worte des Aaron-Segens, mit dem schon Aaron, der Bruder des Mose, die Israeliten segnete:

"Der Herr segne dich und behüte dich; der Herr lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig; der Herr hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden." (4. Buch Mose 6)

Für viele Menschen ist dieser Segen das wichtigste am Gottesdienst. Man kann in der Kirche auch durch andere Dinge berührt werden: durch Worte oder Musik. Doch die Zusage des Segens darf auf keinen Fall fehlen.

Eine junge Frau:
"Das Interessante finde ich auch, dass der Segen im Gottesdienst mir auch total wichtig ist, obwohl ich ehrlich sagen muss, dass ich nicht so’n Fan von der Liturgie bin. Also dass man halt so einen durchgeplanten Gottesdienst hat, bestimmte Sachen immer wieder gesagt werden – da kann ich mich selber gar nicht so mit anfreunden. Aber diesen Segen am Ende, der ist mir total wichtig und gibt mir auch unheimlich viel."

Eine Frau:
"Ich empfinde Segen als etwas, was mir Schutz und Kraft gibt. … Und wenn man das Gefühl hat, dass der Pfarrer den auch so richtig von innen her spendet, dann fühle ich mich doppelt beschützt, und sehr glücklich gerade."

Die Zusage des Segens brauchen wir besonders bei Umbrüchen und Veränderungen in unserem Leben. In unserer mobilen Zeit müssen wir uns ja ständig auf neue Dinge einstellen. Darum werden in meiner Gemeinde Mitglieder, die umziehen müssen, mit einem persönlichen Segen im Gottesdienst verabschiedet, wenn sie das wünschen. Und seit vielen Jahren feiern wir vor den großen Ferien einen besonderen Reisesegen-Gottesdienst. Da kommen am Ende alle, die das wollen, nach vorne – Einzelne, Familien oder Paare – und bekommen mit Handauflegung Gottes Segen für ihre Wege zugesprochen.

Eine Frau:
"Reisesegen-Gottesdienst war für mich etwas völlig fremdes. Und dann habe ich das erlebt. Und dann fuhr ich drei Tage später in den Urlaub und hab gedacht: ja, du gehst wirklich beschützt. Diese Reise, die trittst du ganz beschützt an. Und … das empfinde ich immer wieder: es gibt einem Kraft."

Der Reise-Gottesdienst ist noch relativ neu. Für die großen Umbrüche im Leben gibt es schon lange die vertrauten Rituale. Bei der Hochzeit am Beginn einer Ehe, bei der Taufe eines kleinen Kindes und bei der Konfirmation am Ende der Kindheit und Beginn der Jugend feiern wir den Segen des Lebens und sprechen den Einzelnen Gottes Kraft zu. Auch das Ende des Lebens soll gesegnet sein. Wenn ich bei einer Beerdigung den Verstorbenen und sein Grab segne, wird deutlich, dass Gottes Segen Zeit und Ewigkeit umfasst.

Und Gottes Segen gilt für alle Menschen. So werden heute in vielen evangelischen Gemeinden auch schwule und lesbische Paare gesegnet. Darüber wurde in unserer Kirche vorher lange kontrovers diskutiert. Dabei setzte sich die Erkenntnis durch, dass der Segen alle Lebensformen umfasst, in denen Menschen liebevoll miteinander umgehen.

Ein besonders schöner Segensgottesdienst ist immer im Sommer der Schulanfänger-Gottesdienst, wenn am ersten Schultag die neuen Erstklässler mit ihren Schultüten in die Kirche kommen. Für sie ist das ein so wichtiger Tag, dass sie sich auch vier Jahre später noch gut daran erinnern:

Verschiedene Kinder:
"Das ist komisch, wenn man das erste Mal in die Schule kommt, weil man keinen kennt. … Also, das war ja ganz neu für uns, dass wir jetzt in die Schule gekommen sind. Das war eigentlich ganz schön in der Kirche, und dass wir dann auch gesegnet worden sind. … Ich glaub, das war, damit halt wir eine gute Schulzeit hatten und so, dass wir dann gesegnet sind in der Schulzeit. … Es war schön, und dann kann man auch viel mehr Freunde kennen lernen, ja. Wir sind da mit unseren Paten in die Kirche gegangen, und dann haben wir die auch als erstes gefragt, was dann auf uns zu kommt. … In der Kirche war es auch schön, und dann wusste ich auch direkt, dass ich schon zu der Schule gehöre."

Diese Kraft, die aus dem Segen kommt: sie wirkt nicht so, als könne uns jetzt nichts mehr passieren. Auch mit dem Segen bleibt unser Leben verletzlich und zerbrechlich. Aber wer sich gesegnet weiß, kann anders damit umgehen: souveräner, gelassener, eben: behütet. Denn Gottes Segen ist wie der leise Grundrhythmus des Lebens. Manchmal höre ich ihn deutlich; manchmal übertönen ihn die lauten Klänge der hektischen Aktivität und der Ablenkung. Immer aber ist er da; wie mein Herzschlag, den ich auch nur selten bewusst wahrnehme.

Eine Frau:
"Ich denke, wenn man es nachspürt, und empfindet, dass man gesegnet ist, das bringt diesen bewussten Dank eben hervor."

Wer im Vertrauen auf den Segen Gottes lebt, wird davon verändert. Man wird aufmerksamer für den Reichtum des Lebens, der wie ein Geschenk einfach da ist. Man wird dankbar dafür. Meine Dankbarkeit ist meine Antwort auf Gottes Geschenk, Gottes Segen. Und in der Begegnung mit anderen Menschen breitet der Segen sich aus, wenn wir ihn nicht für uns behalten, sondern weitergeben.

Ein Frau:
"Dass ich jemanden bewusst gesegnet habe, und sei es mit einem Kreuzzeichen auf der Stirn, da kann ich mich tatsächlich nicht dran erinnern. Aber ich glaube schon, dass ich für andere wirklich gelegentlich das bin, oder gewesen bin, dass sie gesagt haben: ist das ein Segen, dass du da bist."

"Ich will dich segnen, und du sollst ein Segen sein". Dieses Versprechen höre ich von weit her. Von Abraham über Jesus Christus bis zu unserer Zeit haben es viele Generationen einander weitergesagt und weitergegeben. Ich vertraue darauf, dass es auch uns, auch mir heute gilt. Ich will aus dieser Kraft Gottes leben und sie weiter geben. So wünsche ich auch Ihnen, die Sie zuhören, für heute einen Tag voller Segen.



Musik:
von "Kontrasax" (Christina Fuchs und Romy Herzberg):

Musik 1: Bleu et blu
Musik 2: Kanon à deux
Musik 3: Kanon à deux
Musik 4: Heartbeat Stories
Musik 5: Sayó
Musik 6 : Kontrabass oder die Kunst des Reisens
Musik 7: Sommerballade


Die redaktionelle und inhaltliche Verantwortung für diesen Beitrag liegt bei Pfarrerin Petra Schulze, Senderbeauftragte für Deutschlandfunk und Deutsche Welle für den Medienbeauftragten der Evangelischen Kirche in Deutschland.