• facebook
  •  
  • twitter
  •  
  • instagram
  •  
  • spotify
 
 
 

Länderreport / Archiv | Beitrag vom 03.03.2016

Sachsen-Anhalt vor der Wahl Das verwaltete Land

Von Christoph Richter

"Willkommen im Land der Frühaufsteher": Das Motto von Sachsen-Anhalt am Rande der Autobahn (dpa / picture alliance /  Jens Schlueter)
Das Ex-Motto von Sachsen-Anhalt am Rande der Autobahn, 2015 (dpa / picture alliance / Jens Schlueter)

Womöglich wird die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt am 13. März eine klassische Protestwahl: Laut Umfragen kann die AfD mit 17 Prozent der Stimmen rechnen. Dabei die meisten Wahlberechtigten mit der Arbeit der schwarz-roten Regierungskoalition eigentlich zufrieden. Ein Widerspruch?

Bericht aus einem Bundesland, das in der letzten Zeit vor allem mit Angriffen auf Flüchtlingsheime und Pegida-Demonstrationen Schlagzeilen machte

Mehr zum Thema

Landtagswahl in Sachsen-Anhalt - SPD in der Flüchtlingsfrage gespalten
(Deutschlandfunk, Informationen am Morgen, 01.03.2016)

Landtagswahlen - Warum Wahlkampf moderner und bürgernäher sein sollte
(Deutschlandradio Kultur, Zeitfragen, 29.02.2016)

Landtagswahlen am 13.März - Wie Berlin auf die "kleine Bundestagswahl" blickt
(Deutschlandradio Kultur, Länderreport, 29.02.2016)

Die FDP und die Landtagswahlen - Noch zu sehr Elitenvertreter statt Wertevertreter
(Deutschlandfunk, Kommentare und Themen der Woche, 20.02.2016)

Terrorangst, Flüchtlingsfrage und die Landtagswahlen - Rückt Deutschland 2016 nach rechts?
(Deutschlandfunk, Kontrovers, 04.01.2016)

Länderreport

Kunstprojekt mit FlüchtlingenFluchtgeschichten in Packpapier
Eine gemeinsame Kochaktion von Flüchtlingen und Einheimischen in Nürnberg. (Das Papiertheater)

"Zusammenkunst" heißt ein Nürnberger Verein, der echte Begegnungen zwischen Geflohenen und Einheimischen ermöglicht. In dem Projekt "Innere Stadt" sprechen Flüchtlinge über sich und ihre Wünsche an ihre neue Heimat. Ihre Aussagen werden verpackt und ausgestellt.Mehr

Sachsen Zwischen Mitgefühl und Fremdenhass
Pegida-Protest und Gegendemo in Dresden (picture alliance/dpa/Foto: Arno Burgi)

Gewalt gegen Ausländer, Proteste und Pöbeleien gegenüber Politikern. Sachsen ist auch 2016 das Bundesland mit der höchsten Zahl an fremdenfeindlichen Übergriffen. Auf der anderen Seite engagieren sich viele für ein friedliches Miteinander. Sachsen - ein gespaltenes Land.Mehr

weitere Beiträge

Das könnte sie auch interessieren

Entdecken Sie Deutschlandradio Kultur