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Länderreport / Archiv | Beitrag vom 02.07.2009

Ruhe da draußen

Berlin testet neues Konzept zur Lärmminderung

Lärm wird in Großstädten immer häufiger  zum Problem, manchmal helfen da nur noch Ohrstöpsel. (Stock.XCHNG / Keith Syvinski)
Lärm wird in Großstädten immer häufiger zum Problem, manchmal helfen da nur noch Ohrstöpsel. (Stock.XCHNG / Keith Syvinski)

Da Lärm in den Großstädten ein ernstes Problem darstellt, setzt sich auch die Wissenachft mit dem Thema auseinander: Dem Berliner Nauener Platz wird von der TU Berlin zu einem neuen Akustikdesign verholfen. Der Studiengang Akustische Kommunikation an der Universität der Künste in Berlin beschäftigt sich im Allgemeinen mit den sozialen Auswirkungen von Geräuschen.

Nauerner Platz
Von Maren Schibilsky

Der Nauener Platz in Berlin-Wedding. Einer von hunderten lauten Straßenplätzen der Stadt. Zwei große Verkehrsstraßen kreuzen sich hier. Die Reinickendorfer Straße als Bundesstraße 96 und die Schulstraße.

Täglich fahren zehntausende Autos, LKWs, Busse und Motorräder vorbei. In regelmäßigen Abständen fliegen Flugzeuge vorüber.

Der Nauener Platz liegt in der Einflugschneise des Berliner Flughafens Tegel. Stella Huvendieck wohnt seit 20 Jahren hier. Die Münchnerin ist in den 80er Jahren als Studentin in den Berliner Wedding gezogen. Anders als viele ihrer Freunde ist sie nach dem Studium geblieben. Die Mieten sind günstig, doch den Nauener Platz hat sie lange gemieden.

"Es ist eine Gegend, an der ich nicht gern verweilt habe. Es ist schon unangenehm. Wenn man da länger sitzt oder steht und mal zuhört, merkt man erst, wie laut das ist."

In letzter Zeit war sie jedoch öfter hier. Als Projektarbeiterin im "Haus der Jugend". Der langgestreckte braune 60er-Jahre-Zweckbau teilt den Nauener Platz in einen lauten Vorplatz und einen etwas ruhigeren hinteren Hof. Im Erdgeschoß gibt es das Cafè "Naumi".

Stella Huvendieck hat dieses Kiezcafe mit aufgebaut, in dem es täglich für 2,50 Euro ein warmes Mittagessen gibt. Thomas Binek kommt regelmäßig ins Cafè. Er lebt seit 15 Jahren am Nauener Platz. Er hat mit angesehen, wie der Platz immer lauter wurde und dadurch auch verkam.

"Insofern, dass hier natürlich Drogenabhängige, Heroinsüchtige, Alkoholiker gerne ihre Zeit verbracht haben, somit der Platz für die Anwohner nicht mehr attraktiv genug war. Der Platz einen schlechten Ruf bekommen hat und Familien mit Kindern den Platz eigentlich weniger genutzt haben, als es wünschenswert gewesen wäre."

Mit Sorge beobachtete das Bezirksamt Berlin-Mitte diese Entwicklung. Lärm und Verwahrlosung des Platzes stehen in einem engen Zusammenhang – meint Renate Rossmanith von der Abteilung Stadtentwicklung.

"Es hat eine Verdrängung stattgefunden. Es sind nicht mehr Mütter mit Kindern hingegangen. Es war sehr unangenehm."

Das Bezirksamt Berlin-Mitte entschied sich 2006 für eine innovative Umgestaltung des Platzes. Ein Pilotprojekt. Im Rahmen des Bundesprogramms "Experimenteller Wohnungsbau".

Es soll ein Neuanfang für den Platz und seine Anwohner werden. Mit entscheidender Lärmminderung.

Das Bezirksamt Berlin-Mitte holte ein Forscherteam der Technischen Universität Berlin auf den Nauener Platz. Die Wissenschaftler vom Institut für Technische Akustik haben zuerst an verschiedenen Orten den Lärmpegel mit einem Schallmessgerät erfasst. Direkt an der Straßenkreuzung.

Am vorderen Teil des Platzes, wo sich ein Spielplatz mit Sandkasten befindet,
im hinteren Hof, wo der Fußballplatz ist, aber auch hochgewachsene Bäume und viele Sträucher stehen.

Die Akustikprofessorin Brigitte Schulte-Fortkamp leitete die Untersuchung.

"Die Werte, die wir hier gemessen haben, waren 85 dBa, 86 dBa. Im Mittel sind wir an den entscheidenden Punkten auf 82 gekommen, was sehr, sehr hoch ist, liegt 17 dBa, was eigentlich zugelassen ist in Wohngebieten."

Lärm ist für Brigitte Schulte-Fortkamp ein Zivilisationsproblem. Jede Großstadt der Welt hat solche lauten, fast menschenfeindlichen Plätze. Die Berliner Lärmwirkungsforscherin hat sie in Seoul, Tokio oder Taipeh erforscht. Dauerhafte Schallbelastung hinterlässt Spuren. Auch am Nauener Platz in Berlin.

"Wenn sie sich auf dem Platz bewegen, kann die permanente Belastung durch die Geräusche schon dazu führen, dass sie schon eher aggressiv werden."

Am Institut für Technische Akustik der TU Berlin hat Brigitte Schulte-Fortkamp in den letzten Jahren ein neues Forschungsgebiet entwickelt. Es beschäftigt sich damit, wie die Menschen, die Betroffenen vor Ort, den Lärm empfinden. Denn ein Schallmessgerät kann die Lärmsituation an einem Platz nur bedingt widerspiegeln – meint die Berliner Akustikprofessorin.

"Wenn wir messen, dann messen wir nur den Pegeleintrag, das heißt, wir haben eine physikalische Größe gemessen. Was die Belastung eigentlich ausmacht, ist das, was jemand subjektiv eigentlich verarbeiten kann, was es für ihn bedeutet. Das macht dann jeweils eigentlich aus, ob ein Geräusch zu Lärm wird oder nicht."

Brigitte Schulte-Fortkamp startete am Nauener Platz ein Experiment. Sie lud die Anwohner zu "Geräuschspaziergängen" ein, sogenannten "Soundwalks". Ihr Lärmempfinden steht im Mittelpunkt. Die Akustikprofessorin machte die Anwohner zu Experten. Eine Lärmanalysemethode, die in Deutschland zum ersten Mal getestet wurde.

"Man geht mit den Betroffenen in ihrem Gebiet spazieren und fragt sie nach den Ereignissen, die von Bedeutung sind und wo sie sie hören und bewerten wollen".

Die Kreuzung Reinickendorfer Str. / Schulstr. war einer von insgesamt sechs Hörplätzen. Auf einem Fragebogen mussten die Teilnehmer ihre Empfindungen festhalten.

"Man muss einfach schreien, wenn man sich unterhalten will. Und das ist einfach unangenehm."
"Darf ich dich noch fragen, was dir so durch den Kopf geht?"
"Man will schnell vorbeigehen."

Eine Wahrnehmungsübung der besonderen Art – meint die Anwohnerin Stella Huvendieck.

"Ich hab´ gemerkt, wie sehr es einen ablenkt, auch wenn man mit einem Gespräch beschäftigt ist, oder über irgendetwas nachdenkt oder etwas tut. Trotzdem ein Teil der Aufmerksamkeit ist auf dem Lärm. Das ist anstrengend über längere Zeit."

Das Zusammenspiel von Schallmessdaten und subjektiver Lärmbewertung ergab ein völlig anderes Bild über die Geräuschbelastung des Platzes. Im ruhigeren Hinterhof, wo der Lärmpegel niedrig war, fühlten sich viele Anwohner trotzdem unwohl.

Die Akustikprofessorin fand heraus, dass dort besonders tief frequente Geräusche ankamen, die im ganzen Körper Störungen hervorrufen.

Am Ende des "Geräuschspaziergangs" konnten sich die Anwohner wünschen, welche Dinge sie statt des Lärms auf dem Platz gerne hören würden. Es waren vor allem Naturgeräusche.

Die Idee der Forscher ist, den Straßenverkehrslärm durch wohlklingende Geräusche auf dem Platz zu überdecken. Im Bezirksamt Berlin-Mitte war man zuerst skeptisch – erzählt die Quartiersmanagerin Susanne Walz.

"Zuerst fanden wir die Idee, den Lärm durch ein Gegengeräusch weg zu nehmen. Das geht nicht. Das kann es nicht sein. Man kann nicht Lärm mit anderen Geräuschen eliminieren."

Doch das Forscherteam am Institut für technische Akustik experimentierte mit welchen Naturgeräuschen sich Verkehrslärm besonders gut maskieren lässt. Konstantin Dudel von der TU Berlin hat im Labor verschiedene Geräusche übereinander gelegt und bewertet.

"Es ist so, wenn man ´Wasserrauschen´, speziell ‚Meeresrauschen´ auf die Verkehrsgeräusche legt, ist es so, dass ein eindeutiger Maskierungseffekt wahrzunehmen ist, dass man dominant nur das Meeresrauschen wahrnimmt, die Straßenverkehrsgeräusche im Pegel nicht mehr so wahrnimmt.
Bei anderen Geräuschen, wie Vogelstimmen, ist es so, wenn man sich auf das Straßenverkehrsgeräusch konzentriert, es noch eindeutig wahrnehmbar ist, man trotzdem in der Situation die Konzentration mehr auf den Vogelgeräuschen ist, weil es der markante Anker ist, an dem man sich festhält."

Auch den Anwohnern des Nauener Platzes wurden diese "Geräuschkollagen" vorgespielt. Sie sollten entscheiden, was ihnen am besten gefällt. Thomas Binek und Stella Huvendieck hatten teilgenommen.

""Am besten hat mir gefallen dieses Brandungsgeräusch. Das fand´ ich eigentlich am angenehmsten, am beruhigendsten. Die angenehmsten Töne waren so Klangschalen oder Glocken. Wellen und Windgeräusche fand ich genauso nervig wie Verkehrsrauschen. Vögel fand ich kitschig."

Seit dem Frühjahr wird der Nauener Platz akustisch umgestaltet. Nach den Vorstellung der Anwohner. Auf Grundlage dieser neuen "Lärmgeografie".

Eine Herausforderung auch für die Berliner Freiraumplanerin Barbara Willeke.
Eine 1,40 Meter hohe bepflanzte Lärmschutzwand entsteht. Spiel- und Fußballplatz werden mit angenehm klingenden Materialien umgestaltet. Raschelnder Kiesbelag, rauschende Baumarten, die die Verkehrsgeräusche überdecken sollen. Außerdem wird es akustische Inseln geben. Rückzugsräume.

""Dazu haben wir Elemente entwickelt, die wie Möbel, wie akustische Inseln im Raum, die Möglichkeit bieten, dort Klänge, die vorher durch die Begehung, durch die Befragung mit den Menschen erforscht wurden, wie die sein sollen, eingespielt werden können, so dass drei verschiedene Sorten von Klang über Tasten zu wählen sein werden."

Freiraummöbel mit Naturgeräuschen. Darauf freuen sich die Anwohner besonders. Eine wellenförmige Liegewiese wird entstehen, die den Lärm schlucken soll. Eine Sandfläche, in die Stege hineinragen. Pflanzrondelle, die die Anwohner begrünen und pflegen können. Alles Elemente, die zu einem Aufenthalt auf dem Nauener Platz wieder einladen und den Lärm mindern – meint die Freiraumplanerin Barbara Willecke.

"Ansonsten ist es so, dass wir hoffen, dass die schöne und die Menschen ansprechende Gestaltung den Lärm mental mindert. Wenn man einen schönen Ort hat, der sich an die Menschen wendet, dass dann die Beeinträchtigung durch Lärm dementsprechend weniger empfunden werden."

Anfang September soll der Nauener Platz vom Bezirksbürgermeister Berlin-Mitte eingeweiht werden. Das Know-Know zur Schallentlastung soll in ein internationales Programm einfließen, mit dem überall auf der Welt Lärmprobleme schnell und kleinräumig gelöst werden können.



Wie klingt Berlin
Von Adama Ulrich

Wahrzeichen hat Berlin nur eins, Klangzeichen aber gleich viele. Die Geräusche sind an jeder Ecke der Stadt andere. Hauptstraßen hören sich irgendwie doch anders an als eine Wiese, Kneipen kann das Ohr mit einem Wasserlauf nicht verwechseln. Und so sucht die Soundscape-Bewegung die Klangschaft in der Landschaft. Was in der Industrie unter dem Begriff Akustikdesign schon lange gang und gäbe ist, dringt nun auch langsam in den innerstädtischen Raum vor. Adama Ulrich hat herausgefunden, wie Berlin klingt und zwar an ganz unterschiedlichen Orten.

Yukio King:"Ich finde, bei Klang ist das so eine Sache, dass man immer gleich das Gefühl von einem Raum spürt, bevor man das richtig in Worte fassen kann. Dass ist auch hier so: Man spürt so eine Art Eingeschlossenheit, die nicht gleich zu erklären ist, aber je weiter man sich hinein begibt, merkt man, dass es etwas Besonderes ist. Es hallt ein bisschen, man hört die typischen Geräusche der Stadt nicht mehr, man ist ein bisschen abgeschottet von dem ganzen Rest. Das ist meiner Meinung nach ein sehr typisches Berliner Erlebnis."

Mit Kopfhörern auf den Ohren und zwei Mikrophonen für den Stereoeffekt in den Händen, steht Yukio King in Hof 4 der Hackeschen Höfe in Berlin-Mitte. Er will der Wirkung des Klanges auf die Spur kommen.

"Brunnen prägen auch sehr stark Klanglandschaften, weil sie das Gefühl von Intimität vermitteln."

Die Hackeschen Höfe, die Anfang des 20. Jahrhunderts erbaut wurden, sind Deutschlands größtes geschlossenes Hofareal. Im Zuge der Sanierung, Mitte der 90er Jahre, erlebten sie eine Renaissance ihres ursprünglichen Konzeptes der Mischnutzung durch Kunst, Kultur, Wohnen, Gewerbe und Gastronomie. Seitdem herrscht hier ein reges Treiben, das klanglich jedoch eher Ruhe und Beschaulichkeit ausstrahlt.

"Das ist besonders schön, dass man bei diesen traditionellen Hinterhöfen ganz andere Räume erleben kann, die ein gewisses Gefühl von Zusammensein vermitteln. Das finde ich schön und man hat auch das Gefühl, dass man nicht so richtig im Milieu der Stadt ist. Man hat so eine ruhige Insel gefunden."

Der 26-jährige Amerikaner studiert an der Berliner Universität der Künste Akustische Kommunikation. Der Fachbereich Sound Studies wurde erst im April 2006 gegründet. Dieser Bereich stellt sich die Frage, wie erleben, verwenden und äußern Menschen Klänge in einer gegebenen Umgebung. Wie leben sie in dieser Klangwelt, wie erleben sie selber ihre eigenen Klänge und wie erleben sie die Klänge, die ihre alltägliche Umgebung prägen? Zum Beispiel am Tauentzien, einer breiten Geschäftsstraße in Berlin-Charlottenburg. Holger Schulze ist Leiter dieses Masterstudiengangs.

"Wir nehmen bestimmte Dinge nicht mehr wahr. Was wir beispielsweise nicht mehr wahrnehmen, ist dieses Grundrauschen des Verkehrs zum Beispiel. Wir können es aber sehr leicht merken, indem wir, wenn man ein Gespräch führt, die Stimme heben muss, damit der Partner einen hinreichend versteht. Das heißt, da hat der schiere stadtplanerische Akt, hier eine Verkehrsstraße zu bauen, auf mich die Folge, dass ich mich anstrengen muss. Dass mein Kehlkopf angespannt ist, dass, wenn wir jetzt länger reden, dass ich dann einen rauen Hals hätte, in gewisser Weise."

Wir alle kennen die Situation, dass wir aus einer anstrengenden Arbeitssituation auf eine laute Straße kommen, in einen vollen Bus steigen und dann vielleicht noch in ein überfülltes Kaufhaus gehen. Oft reagieren wir darauf etwas desorientiert und fühlen eine leichte aber ernst zu nehmende Aggressivität in uns aufsteigen. Wir sind schlicht und einfach überfordert, meint der Klangtheoretiker.

"Sehr schön kann man es beobachten, wie Mütter mit ihren Kindern sprechen müssen. In so einer Umgebung, wenn viel Verkehr ist, ist auch für die beiden Menschen die Kommunikation erschwert. In vielen Fällen hat die Aggression, die dabei entsteht, nichts damit zu tun, dass die beiden sich nicht leiden können, sondern das ist eine anstrengende Kommunikationssituation. Da sind wir als User der Straße auch aufgefordert zu sagen: das ist eine Situation, die will ich mir nicht mehr bieten lassen, dass ist eine furchtbare Situation, da haben Architekten und Stadtplaner in den letzten Jahrzehnten nur auf Automobilität gesetzt und nicht auf eine andere Nutzung."

Die Geräuschkulisse seiner Heimatstadt Vancouver in Kanada regte den Komponisten Raymond Murray Schafer derart auf, dass er bereits Mitte der 60er Jahre den Kampf gegen die akustische Umweltverschmutzung aufnahm und zum Vater der Soundscape-Bewegung wurde. In seinem im Jahr 2002 auf Deutsch erschienenen Buch "Anstiftung zum Hören" schreibt Murray Schafer über den Klang:

"So wie jeder Ort sein Wahrzeichen hat, das ihm seinen Charakter verleiht, wird jeder Ort auch sein Klangwahrzeichen haben. Ein Klangwahrzeichen ist ein einzigartiger Klang, dessen Qualitäten ihn zu etwas Besonderem für den Ort werden lassen. Der Charakter eines Ortes wird von einem Klangwahrzeichen nicht weniger geprägt als von einem landschaftlichen oder architektonischen Wahrzeichen. Keine zwei Orte klingen gleich."

Länderreport

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