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10.05.2015, 14:05 Uhr Religionen

Aus der jüdischen Welt

Roman über 1930er-JahreJüdische Mode-Metropole Berlin
Berlin war in den 1920er- und 30er-Jahren Zentrum der Prêt-à-porter-Mode. (Deutschlandradio / Ellen Wilke)

Berlin wird in der internationalen Modeszene immer wichtiger. Doch kaum jemand weiß, dass die Stadt bereits ab den 1920er-Jahren Modezentrum war - dank jüdischer Konfektionäre. Vom Ende unter den Nazis erzählt der Roman "Ehrenfried und Cohn" von Uwe Westphal. Mehr

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Kirchensendungen

Kirchensendungen im Deutschlandradio Kultur
Buch der Bücher (AP)

Beiträge aus den katholischen und evangelischen Kirchensendungen finden Sie im Audio-Bereich (siehe Link). Zusätzliche Informationen gibt es im Internet auf den Seiten des Rundfunkbeauftragten der evangelischen Kirche in Deutschland sowie den Seiten der Hörfunkbeauftragten der Katholischen Kirche. Mehr

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Religionen

Sendung vom 03.05.2015
Das Vatikanische Geheimarchiv (Giovanni Ciarlo / Vatican Secret Archives / AFP)

"Krypta" von Hubert WolfHinter katholischen Kulissen

Der Kirchenhistoriker Hubert Wolf taucht tief in die Archive und beschreibt das, was er findet, so packend wie kaum ein anderer Autor. Sein neues Werk behandelt unterdrückte Traditionen der Kirchengeschichte, auf die er in den päpstlichen Geheimarchiven gestoßen ist.

Sendung vom 26.04.2015
(picture alliance / dpa / Karl Thomas)

Ikonen-Museum RecklinghausenPrächtig und bunt

In der Sonderausstellung "Wunder des Lichts" zeigt das Ikonen-Museum Recklinghausen jetzt eine Auswahl von Heiligenbildern. Die Farbenpracht spiegelt die bulgarische "Wiedergeburtszeit" wider, als im 17. Jahrhundert 500 Jahre osmanische Fremdherrschaft endeten.

Der Muslim Ender Cetin (l-r), der Jude Armin Langer und der Muslim Thaer El Jomaa (picture alliance / dpa / Foto: Wolfgang Kumm )

Zusammenleben in Berlin-Neukölln Keine Probleme, nur Fragen

In Berlin-Neukölln hat sich vor etwa einem Jahr die Initiative Salaam-Schalom gegründet, die dem Frieden zwischen den Religionen dienen soll. Dann kamen der Gaza-Krieg und die Anschläge von Paris und Kopenhagen. Keine einfache Zeit für die Initiative.

Eine Ausgabe der Bibel nach Übersetzung Martin Luthers. (picture alliance / dpa / Jan Woitas)

Die Ganze SendungReligionen vom 26. April 2015

In der Sendung "Religionen" geht es um das Alte Testament und seine Bedeutung für die christliche Lehre, um einen Hut, der alarmierende Reaktionen auslöst und um das Körperverständnis von Muslimen.

 Hüte im Wandel der Zeit zeigt am 12.06.2014 im LVR-Industriemuseum in Ratingen die Ausstellung "Chapeau". Zu sehen sind bis zum 19.04.2015 über 200 Hüte und andere Kopfbedeckungen im modischen Wandel der Zeit. (dpa / Roland Weihrauch)

KleiderfragenEin scheinbar jüdischer Hut

Gerhard Begrich ist pensionierter Pfarrer aus Berlin, mit einem langen weißen Bart. Er trägt immer schwarze Kleidung – einen so genannten Russenkittel - und seit 25 Jahren einen schwarzen Hut. Das provoziert ganz erstaunliche Reaktionen.

Sendung vom 19.04.2015
Matratzen für junge Asylbewerber liegen auf dem Boden in einer Pfarrei. (Daniel Karmann, picture-alliance/dpa)

KirchenasylMit Gebet, Charme und Reden

Rund 400 Menschen leben in Deutschland im Kirchenasyl, weil ihnen die Abschiebung droht. Die Dramatik dieses umstrittenen Konstrukts hat es jetzt in Berlin auf die Bühne geschafft – in einer ganz einmaligen Kooperation von Theater und Kirche.

Eine Frau sitzt auf einer Kirchenbank (imago/epd)

PsychologieSorge um die Seele der Seelsorger

20.000 Priester, Diakone, Gemeindereferentinnen und Pastoralreferenten wurden für eine Studie befragt: Ihre Beanspruchung in der Seelsorge ist teilweise groß, sagt Christoph Jacobs, Professor für Pastoralpsychologie und Pastoralsoziologie in Paderborn.

Gedenkstätte an den Völkermord an den Armeniern in Jerewan, Hauptstadt von Armenien (picture alliance / dpa / Foto: Abaca 106804)

Die Ganze SendungReligionen vom 19. April 2015

In der Sendung "Religionen" geht es um den Völkermord an den Armeniern vor 100 Jahren und den Umgang damit in der Türkei. Außerdem: die psychische und spirituelle Lage der katholischen Seelsorger und das Thema "Kirchenasyl".

Sendung vom 12.04.2015
Stolpersteine erinnern an 1942 aus Oslo deportierte Juden. (imago / Robert B. Fishman)

Die Ganze SendungReligionen vom 12. April 2015

In der Sendung "Religionen" geht es um eine Ordensschwester in Kairo, die Kinder betreut, deren Familien von der Müllverwertung leben. Außerdem würdigen wir den Künster Gunter Demnig, der mittlerweile in 17 Ländern Europas rund 50.000 Stolpersteine verlegt hat.

Ein Passant läuft in der Regensburger Innenstadt an "Stolpersteinen" vorbei. (dpa / picture alliance / Armin Weigel)

"Stolpersteine" in EuropaDen Opfern Heimat zurück geben

Mit seinen "Stolpersteinen", messingfarbenen Tafeln im Boden, will der Künstler Gunter Demnig an Menschen erinnern, die im Nationalsozialismus deportiert und ermordet wurden. Sind die Steine vielerorts ein Erfolg, gibt es vereinzelt auch Kritik.

Müllsammler in Kairo  (picture alliance / dpa / Foto: Matthias Tödt)

Armut in KairoDie Schwester und die Müllkinder

Viele arme Menschen leben in Kairo vom Müllsammeln. Ihre Kinder müssen beim Trennen und Sortieren helfen. Die koptisch-orthodoxe Ordensfrau Takla kümmert sich um sie: Im Maison de la Torah, wo ihre Schützlinge zum Beispiel Lesen und Schreiben lernen.

Sendung vom 05.04.2015
Schnelle Hilfe: Ein Obdachloser hält einen Becher warmen Tee in der Hand, den ihm ein Mitarbeiter der Berliner Kältehilfe gegeben hat. (dpa / picture alliance / Maurizio Gambarini)

25 Jahre Berliner KältehilfeEin Schlafplatz in der Not

Seit 25 Jahren rettet die Berliner Kältehilfe Obdachlose vor dem Erfrieren, indem sie ihnen in kalten Winternächten einen Schlafplatz anbietet. Doch die Bemühungen reichen kaum noch aus - denn es kommen nicht mehr nur Obdachlose.

Wajeeh Nuseibeh hütet die Schlüssel zur Grabeskirche in Jerusalem. (dpa / picture alliance / Abir Sultan)

Grabeskirche in JerusalemDer Herr der Schlüssel

Eifersüchtig wachen die verschiedenen christlichen Konfessionen über jeden Winkel der Grabeskirche in Jerusalem. Doch die Hoheit über die Schlüssel zum heiligsten Ort der Christenheit liegt in den Händen einer muslimischen Familie - und das schon seit Jahrhunderten.

Christen pilgern am Karfreitag mit Kreuzen auf der Via Dolorosa in Jerusalem. (Imago / EPD)

Die ganze SendungReligionen vom 5. April 2015

Kirchengeschichtler Christoph Markschies zu der Frage, wie man heute vom Kreuz reden kann. Daneben: Klagelieder, Dietrich Bonhoeffer, Berliner Kältehilfe und die Schlüssel der Jerusalemer Grabeskirche.

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