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01.02.2015, 14:05 Uhr Religionen

Aus der jüdischen Welt

AusstellungBilder einer Odyssee
Fotos der Ausstellung "Ein Koffer voller Bilder" hängen im Amerika Haus der Galerie C/O Berlin. C/O Berlin präsentiert weltweit als erste Institution eine große Retrospektive von Lore Krüger. (picture alliance / dpa)

Flucht ins Exil, Verstecke, Inhaftierung: Die jüdische Fotografin Lore Krüger durchlebte während der Nazi-Zeit eine unglaubliche Odyssee. Dennoch schaffte sie es, ihre Fotos zu retten. Die Galerie C/O Berlin erinnert mit einer Ausstellung an die Künstlerin und ihre bewegende Biografie.Mehr

Deutsche Juden in LettlandEndstation Riga
Blick durch ein Tor mit Stacheldraht in eine Gasse des Rigaer Ghetto-Museums des Vereins Shamir am 11.01.2014. (dpa / picture alliance / Robert B. Fishman)

Lange Zeit war das in Deutschland unbekannt: Die massenhafte Ermordung der deutschen Juden hatte im Winter 1941/42 im lettischen Riga ihren Anfang genommen. Der Historiker Margers Vestermanis kümmert sich um das Gedenken.Mehr

EmigrationJüdisches Leben in Shanghai
er Bund, die lange Uferpromenade in Shanghai, mit den Gebäuden von Banken, Konsulaten und Hotels, die vorwiegend zu Beginn des 20. Jahrhunderts von den europäischen Kolonialmächten errichtet worden sind, aufgenommen am 17. August 1937.  (picture alliance / dpa / Keystone Str IBA)

Shanghai in China war in den 1930er-Jahren für Juden ein wichtiger Zufluchtsort. Eine einzigartige Sammlung hebräischer Drucke zeugt davon, wie sie dort unter widrigsten Bedingungen ihre Religion studierten. Mehr

weitere Beiträge

Kirchensendungen

Kirchensendungen im Deutschlandradio Kultur
Buch der Bücher (AP)

Beiträge aus den katholischen und evangelischen Kirchensendungen finden Sie im Audio-Bereich (siehe Link). Zusätzliche Informationen gibt es im Internet auf den Seiten des Rundfunkbeauftragten der evangelischen Kirche in Deutschland sowie den Seiten der Hörfunkbeauftragten der Katholischen Kirche. Mehr

weitere Beiträge

Religionen

Sendung vom 25.01.2015

Die ganze SendungReligionen vom 25. Januar

Kraniche ziehen am Himmel an einem Halbmond vorbei (imago/photo2000)

Die Themen der Sendung sind unter anderem: Mehr als nur Mond und Innerlichkeit - Zum 200. Todestag des Dichters Matthias Claudius, Schuld und Dankbarkeit - Wie die japanische Meditation des Naikan wirkt und der erste Lehrstuhl für Medienethik in München.

In der Justizvollzugsanstalt (JVA) in Burgdorf sprechen zwei Häftlinge (hinten) mit Mitarbeitern von der Braunschweiger JVA. (picture-alliance/ dpa/dpaweb)

Die Naikan-MethodeMeditation hinter Gefängnismauern

Eine besondere Form der Meditation aus Japan wendet sich vor allem an Strafgefangene. Naikan heißt sie. Es geht darum, das eigene Leben neu zu bewerten. Das niedersächsische Justizministerium hat sogar einen Naikan-Beauftragten.

Die Aphrodite von Soloi aus dem ersten Jahrhundert vor Christus im zypriotischen archäologischen Museum in Nikosia auf Zypern (picture alliance / ZB)

Kulturgeschichte der GöttinnenVon Aphrodite bis Maria

In seinem Buch "Die großen Göttinnen" schaut Gerhard Armanskis weit zurück in die Religionsgeschichte. Der Autor stellt die Göttinnen Ägyptens und Griechenlands als mächtige Frauenbilder vor, die sogar das christliche Bild der Mutter Gottes - Maria - beeinflusst haben.

Eine 1900 entstandene Profil-Silhouette des Dichters und Schriftstellers Matthias Claudius (Imago)

200. Todestag von Matthias ClaudiusSpöttisch und fromm

Das "Abendlied" des Lyrikers Matthias Claudius zählt zu den bekanntesten Gedichten der deutschen Literatur. Dabei war Claudius nicht nur verträumt. Er konnte auch ziemlich rebellisch sein, sagt der Musikhistoriker Martin Geck.

Sendung vom 18.01.2015
Eine Glas mit einer Kerze und der Aufschrift Je suis Charlie wird am 13.01.2015 in Berlin vor dem Brandenburger Tor gehalten. (picture alliance / dpa / Kay Nietfeld)

Die ganze SendungReligionen vom 18. Januar

Die Anschläge in Frankreich, der Missbrauchsskandal in der katholischen Kirche und ein Porträt des Befreiungstheologen Ernesto Cardenal - das sind die Themen der Sendung "Religionen" am 18. Januar.

Bundestagspräsident Norbert Lammer (CDU), Bundespräsident Joachim Gauck, der Vorsitzende des Zentralrates der Muslime in Deutschland, Aiman Mazyek, Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) und der Vorsitzender der Türkischen Gemeinde zu Berlin, Bekir Yilmaz, haken sich bei einer Mahnwache für die Opfer der Anschläge in Frankreich vor dem Brandenburger Tor in Berlin unter. (picture alliance / dpa / Maurizio Gambarini)

Anschläge von ParisZeichen gegen den Terror

Muslimische Verbände in Deutschland haben sich schon oft vom islamischen Terror der vergangenen Jahre wortreich distanziert. Nach den Anschlägen von Paris wollten sie in aller Stille ein Zeichen setzen - mit einer Mahnwache vor dem Brandenburger Tor in Berlin.

Angehörige von Yoav Hattab, eines der jüdischen Opfer von Paris, trauern in Tel Aviv. (picture alliance / dpa / Foto: Daniel Bar On)

Französische JudenAus Angst nach Israel

Rund 500.000 Menschen jüdischen Glaubens leben in Frankreich und unter ihnen wächst die Angst vor dem Antisemitismus. Tausende sind in den vergangenen Jahren bereits nach Israel ausgewandert. Experten glauben: Viele werden nach den Anschlägen in Paris folgen.

Sendung vom 11.01.2015
(picture alliance / dpa / Collage Deutschlandradio)

Die ganze Sendung Religionen vom 11. Januar

Welche Konsequenzen hat das Geschehen für die Stellung des Islams in der westlichen Gesellschaft? Darüber sprechen wir mit dem Religionssoziologen an der Universität Münster, Detlef Pollack. Zudem geht es um Voodoo, Frühstücken in der Kirche und Anselm Grün.

Benediktinerpater Anselm Grün, aufgenommen vor der Abtei Münsterschwarzach bei Würzburg (dpa / picture alliance / David Ebener)

Spiritueller Bestsellerautor Anselm Grün zum 70. Geburtstag

Anselm Grün ist der Star der spirituellen Szene. Der Benediktinermönch und Schriftsteller füllt große Hallen. In der kommenden Woche feiert er seinen 70. Geburtstag. Wie konnte Grün aus der Klosterzelle heraus zum Bestsellerautor werden?

Frühstücksteller mit Brötchen, Ei, Marmelade, Käse, Schinken und Gurkenscheiben - mit Kaffee und Orangensaft (Imago / Westend61)

Frühstück in der KircheGottes Segen mit Marmeladenbrot

Nicht nur rituell und symbolisch wie beim Abendmahl - in einigen Kirchen kann man sich richtig satt essen. Brötchen, Wurst und Müsli erobern den Kirchenraum. In der Lutherkirche ein Berlin-Spandau gehört das gemeinsame Frühstück zum Gottesdienst dazu.

STRASBOURG - MUSEE VODOU - EXPOSITION MUSEE VODOU - Afrikanische Collection vom 31.01.2014  (picture alliance / dpa / Ncy)

Voodoo im MuseumTrommeln wie der Teufel

"Soul of Africa", also Seele Afrikas, heißt ein kleines Museum in Essen: Auf 85 Quadratmetern entführt das Haus den Besucher in die Welt des Voodoo - der Glauben ist nicht nur gruselig und schaurig.

Der Münsteraner Religionssoziologe Detlef Pollak. (dpa/Uni Münster/brigitte Heeke)

Zum Verhältnis der Religionen"Wir müssen uns den Muslimen zuwenden"

Der Religionssoziologe Detlef Pollack glaubt, dass das Bild des Islams wegen der Terrorakte noch negativer besetzt werden könnte. Polarisierungen sollten aber vermieden werden. Zwar gelte es, die westlichen Werte zu verteidigen - dazu gehöre aber eben auch die Toleranz gegenüber Andersgläubigen.

Sendung vom 04.01.2015
Die St.-Nikolai-Kirche in Stralsund. (picture alliance / dpa / Jens Büttner)

Die ganze SendungReligionen vom 4. Januar 2015

Wir sprechen mit der künstlerischen Direktorin der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, Marion Ackermann, über ein Kunstprojekt mit der deutschen Bischofskonferenz, beleuchten das Zeitverständnis des Christentums und berichten aus Gotha, wo die Feuerbestattung eine lange Tradition hat.

Die Künstlerische Direktorin der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen: Marion Ackermann. (picture alliance / dpa / Matthias Balk)

Kunst und Kirche"Freie, persönliche Aneignung"

Vor 50 Jahren endete das Zweite Vatikanische Konzil. In mehreren Deutschen Städten sollen Kunstprojekte an die Versammlung erinnern. Doch interessieren sich zeitgenössische Künstler für die Kirche? Marion Ackermann sieht Tendenzen einer Annäherung.

Hunderte Urnen stehen im sogenannten Columbarium (Urnenhain) des Städtischen Krematoriums Gotha. Im Vordergrund: die Urne der hier eingeäscherten Friedensnobelpreisträgerin Bertha von Suttner. (picture alliance / ZB / Ralf Hirschberger)

GothaMit Feuerbestattung gegen den Auferstehungsglauben

Nirgendwo in Deutschland werden so viele Verstorbene eingeäschert wie in Gotha – das hat in der protestantischen Stadt in Thüringen eine lange Tradition. Die katholische Kirche erlaubt das Verbrennen von Leichen erst seit rund 50 Jahren.

Sendung vom 28.12.2014
Der Papst an der Klage-Mauer in Jerusalem. (picture-alliance / dpa / Jim Hollander)

Die ganze SendungReligionen vom 28. Dezember 2014

In dieser Sendung prangert Prälat Peter Kossen die Ausbeutung bulgarischer Werkvertragsarbeiter in Niedersachsen an. Außerdem sprechen wir mit Matthias Kopp über sein Buch "Franziskus im Heiligen Land". Und Eva Wolk berichtet über psychotherapeutische Hilfe für muslimische Migranten.

Ein Arbeiter in einem Schlachtbetrieb (pic)

WerkvertragsarbeiterEingekaufte Menschen

Die missbräuchliche Ausnutzung bulgarischer und rumänischer Arbeiter in der niedersächsischen Fleischindustrie - das ist nicht nur ein fiktives Thema im "Tatort" der ARD - in Niedersachsen ist es Realität. In Vechta nun regt sich Widerstand.

Papst Franziskus berührt die israelische Grenzmauer zum Westjordanland (dpa / picture-alliance / Osservatore Romano Handout)

Palästina"Eine Elite geht"

Der Autor Matthias Kopp ist den Missionen der letzten Päpste gefolgt und sucht nach der Wirkung ihrer Friedensbotschaften. Und er warnt vor den Folgen der aktuellen Flucht vieler Christen aus Palästina: Dies sei ein kulturhistorischer und ein gesellschaftlicher Bruch.

Die Katharinenkirche ist größte evangelische Kirche von Frankfurt am Main (picture alliance / dpa / Wolfram Steinberg)

Stadtkirchenpfarrer in FrankfurtFromme Unruhe

An der Einkaufsmeile Zeil in Frankfurt wirkt seit vielen Jahren der evangelische Pfarrer Werner Schneider-Quindeau. Für ihn war es an dieser Stelle auch immer Aufgabe, den Gläubigen zu helfen, mit dem Terror des Konsums umzugehen. Nun nimmt er Abschied.

Behandlung und Heilung können nur gelingen, wenn die Diagnose stimmt - doch unterschiedliche Kultur und Sprache sorgen für Verständnisprobleme (picture-alliance / dpa / Lehtikuva Marja Airio)

Muslimische MigrantenReden in der Emotionssprache

Die rund vier Millionen Muslime in Deutschland haben nicht nur psychische Leiden, die mit dem Stress der Einwanderung zu tun haben. Sprachbarrieren verhindern hier oft die exakten Diagnosen. In Köln geht eine Praxis auf die Hindernisse von Kultur und Sprache ein.

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