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03.08.2014, 14:05 Uhr Religionen
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Aus der jüdischen Welt

Rosch ChodeschEin weiblicher Feiertag
Neumond vor partieller Sonnenfinsternis, aufgenommen Januar 2011 in Freiburg

Rosch Chodesch ist kein offizieller Feiertag. Und nur die wenigsten Frauen verzichten darauf, Wäsche zu waschen oder das Haus zu reinigen. Doch viele treffen sich am Schabbat vor Neumond, um zu feiern und zu beten.Mehr

Neue ZeitungAntisemitismus aufdecken
Zeitungen hängen an einem Kiosk.

Viele Zeitungen kämpfen seit Jahren ums Überleben. Da überrascht eine neue jüdische Zeitung auf dem deutschsprachigen Markt: Seit Anfang Juli erscheint die "Jüdische Rundschau" als Monatszeitung im Handel.Mehr

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Kirchensendungen

Kirchensendungen im Deutschlandradio Kultur
Buch der Bücher

Beiträge aus den katholischen und evangelischen Kirchensendungen finden Sie im Audio-Bereich (siehe Link). Zusätzliche Informationen gibt es im Internet auf den Seiten des Rundfunkbeauftragten der evangelischen Kirche in Deutschland sowie den Seiten der Hörfunkbeauftragten der Katholischen Kirche. Mehr

weitere Beiträge

Religionen

Sendung vom 27.07.2014

MuslimeMit dem Koran für Gleichberechtigung

Eine junge Muslimin saß bei der Islamkonferenz 2012 mit dabei, als Politiker, Gesellschafts- und Religionsvertreter diskutierten.

Der Islam wird in Deutschland oft als patriarchal strukturiert und daher frauenfeindlich bezeichnet. Dabei gibt es zahlreiche Musliminnen, die sich für die Rechte der Frauen einsetzen. Ihre Bedeutung im Land wächst.

Sendung vom 20.07.2014
Multikultureller Friedhof Gerliswil, Gemeinde Emmen in der Schweiz: Symbole für die Weltreligionen Judentum, Christentum, Hinduismus, Islam und Buddhismus

Übersicht"Religionen" am 20. Juli 2014

Es geht unter anderem um den jüdisch-palästinensischen Dialog in Hannover, um christlichen Widerstand während des Nationalsozialismus und ein Forschungsprojekt, das neue Formen des Glaubens untersucht.

Musiker und Gaukler aus dem Mittelalter bei einem Festumzug in Schwerin.

SpiritualitätReligion, neu gemixt

Hoffeste, Mittelaltermärkte und Dorffeiern – was hat das mit Glaube zu tun? Auf den ersten Blick gar nichts. Aber auf den zweiten Blick lassen sich bei solchen Veranstaltungen neue Formen des Religiösen aufspüren - so genannte "Religionshybride".

Der Schriftsteller Eshkol Nevo

Nahost-KonfliktDen Akku mit Hoffnung aufladen

Seit Jahren suchen die jüdische und die palästinensische Gemeinde in Hannover den Dialog miteinander. Der neue Krieg in Nahost kann sie nicht davon abhalten. Eingeladen war diesmal der israelische Bestsellerautor Eshkol Nevo.

Gesangsbücher liegen in Garbsennach dem Brand in der Kirche der Willehadi-Gemeinde mit Löschschaum bedeckt im Kirchenraum, Juli 2013

Willehadi-GemeindeKirche abgebrannt – und jetzt?

Vor einem Jahr stand in Garbsen, einer Vorstadt von Hannover, eine Kirche in Flammen. Die Brandstifter sind noch immer nicht gefasst. Verletzt wurde damals niemand, aber das Feuer hat bleibende Spuren hinterlassen.

Sendung vom 13.07.2014
Besucher des Kirchentags 2013 in Hamburg

ÜbersichtReligionen vom 13. Juli 2014

Der Erste Weltkrieg steht im Zentrum der heutigen Sendung. Wir fragen, welches Verhältnis das Christentum zum Krieg entwickelte und welche Rolle die sogenannten Friedenspfarrer spielten.

Eine große Menschenmenge nimmt zu Beginn des 1. Weltkrieges an einem Gottesdienst am Bismarckdenkmal in Berlin teil. (undatiertes Archivbild)

100 Jahre Erster WeltkriegRufer in der Wüste

Im Vorfeld des Ersten Weltkrieges appellierte ein kleine Gruppe friedensbewegter Pfarrer an die deutschen Protestanten und ihre eigenen Kollegen. Gehört wurden sie in einer Atmosphäre von nationalistischem Militarismus kaum.

Nachdem am 1. August 1914 durch Kaiser Wilhelm II. die allgemeine Mobilmachung verkündet worden ist, ziehen deutsche Soldaten in den Krieg.

100 Jahre Erster Weltkrieg"Du sollst nicht töten!"

Juli 1914, die europäischen Nationen rüsten zum Gemetzel zwischen Heeren, die zu großen Teilen aus getauften Christen bestanden. Ihre Anführer waren in Personalunion auch die obersten christlichen Hirten.

Sendung vom 06.07.2014
Ein Schild weist am in Gorleben den Weg zum Erkundungsbergwerk. Der Name des Dorfs ist seit Jahren wegen 113 Behältern radioaktiven Mülls bekannt, die im Wald auf ein Endlager warten.

GorlebenBeten gegen Atomtransporte

Wie lange dauert ein Gebet? Eine Minute, zwei, fünf. Aber 25 Jahre? In Gorleben, wo ein Atommüll-Endlager geplant ist, treffen sich so lange schon Christen, Muslime, Juden und Buddhisten bei Wind und Wetter zum "Gorlebener Gebet".

Die St.-Hedwigs-Kathedrale 07.02.2010 während eines Hochamts. Die katholische Kathedrale an der Südostecke des Bebelplatzes entstand Mitte des 18. Jahrhunderts, sie war der zweite Bau des geplanten Forum Fridericianum und ist heute die Bischofskirche des Bistums Berlin. Foto: Soeren Stache

ÜbersichtReligionen vom 6. Juli 2014

Heute geht es in "Religionen" unter anderem um den Umbau der Hedwigskathedrale in Berlin, den Rücktritt von Nikolaus Schneider als EKD-Ratsvorsitzender, die umstrittene Rechtfertigungslehre und die Widerstandsgebete in Gorleben.

Der Berliner Rabbiner Reuven Yaacobov demonstriert am 03.04.2014 im Jüdischen Museum Berlin in der Ausstellung "Die Erschaffung der Welt", wie eine Thorarolle gemäß der überlieferten Vorschriften geschrieben wird.

AusstellungDie Schönheit der Schrift

Besonders aufwendig von Hand beschriebene Schriftrollen sind zurzeit im Jüdischen Museum Berlin ausgestellt: "Die Erschaffung der Welt" zeigt, wie wichtig die im digitalen Zeitalter bedrohte Kulturtechnik des Schreibens noch ist.

Die St.-Hedwigs-Kathedrale 07.02.2010 während eines Hochamts. Die katholische Kathedrale an der Südostecke des Bebelplatzes entstand Mitte des 18. Jahrhunderts, sie war der zweite Bau des geplanten Forum Fridericianum und ist heute die Bischofskirche des Bistums Berlin. Foto: Soeren Stache

SakralbautenWeg mit dem Loch

Die Hedwigs-Kathedrale ist ein repräsentativer Bau, der sich liturgisch nur schwer nutzen lässt: Mitten in der Kirche befindet sich eine kreisrunde Öffnung, die zur Unterkirche führt. Nun ist ein aufwändiger Umbau geplant.

Nikolaus Schneider, Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), kurz vor der Erklärung seines Rücktritts 

Evangelische KircheDisziplin und Demut

Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Nikolaus Schneider, hat seinen Rücktritt angekündigt. Seine Frau ist schwer erkrankt, er will für sie da sein. Ein Rückblick auf die Verdienste des Kirchenmannes.

Sendung vom 29.06.2014
Die Auslandsbischöfin der Evangelischen Kirche, Petra Bosse-Huber, hier auf einer Archivaufnahme vom 14.01.2013, auf einer Pressekonferenz in Düsseldorf (Nordrhein-Westfalen). D

Sudan"Blut ist dicker als Taufwasser"

Die Menschen im Sudan und im Südsudan leben in ständiger Gefahr. Auch um die Religionsfreiheit ist es nicht gut bestellt. Die Islamisierung schreite weiter voran, sagt Petra Bosse-Huber, die die beiden Länder in der vergangenen Woche besucht hat.

Unter den den begeisterten Freiwilligen des Habsburger Reiches waren auch viele jüdische Soldaten

Ausstellung in WienDurchschnittlich mutig

Viele Juden im Habsburger Reich gehörten zu denen, die dem greisen Kaiser Franz Joseph gern folgten, als er seine Untertanen vor 100 Jahren zu den Waffen rief. Denn der Kaiser hatte ihnen die Emanzipation ermöglicht. Eine Ausstellung in Wien widmet sich nun dieser Geschichte.

Auf der Suche gehen - dafür müssen Heranwachsende zunächst einmal aufbrechen

Buchkritik"Eine Sehnsucht nach mehr"

Der Sinn des Lebens – das ist vielleicht "42", wie Douglas Adams in seinem Roman "Per Anhalter durch die Galaxis" vermutet. Die junge Autorin Ann-Kristin Schäfer hat ihre Protagonistin Johanna auf die Suche geschickt.

Ein Foto des Kinderhilfswerks UNICEF zeigt drei Kinder in der südsudanesischen Stadt Mingkaman, während sie erschöpft darauf warten, als Hilfesuchende registriert zu werden.

ÜbersichtReligionen vom 29. Juni 2014

Heute geht es in "Religionen" um die Lage im Sudan und Südsudan, um den unter Nazi-Verdacht stehenden Kirchenkünstler Erich Klahn, eine neue Ausstellung über jüdische Soldaten und den neuen Roman von Ann-Kristin Schäfer.

Sendung vom 22.06.2014
Kopfüber: Beim sogenannten Antigravity-Yoga hängen die Teilnehmer in einer Schlaufe.

SachbuchWegweiser in die Welt des Yoga

Die Zahl der Yoga-Lehrer und -Schulen ist kaum noch überschaubar. Welcher Weg ist da der richtige? Orientierung verspricht der Psychologe, Neurologe und Meditationslehrer Ulrich Ott mit seinem Buch "Yoga für Skeptiker".

Das Elternhaus von Martin Luther(1483-1546), aufgenommen am 12.06.2014 in Mansfeld (Sachsen-Anhalt) während der Pressevorbesichtigung zur Lutherausstellung "Ich bin ein Mansfeldisch Kind".

ProtestantismusTristesse und Reformation

Das Reformationsjubiläum rückt näher und Mansfeld macht sich hübsch für 2017. Denn Reformator Martin Luther hat Kindheit und Jugend in dem Örtchen in Sachsen-Anhalt verbracht.

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