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Freitag, 6. Mai 2016MESZ09:27 Uhr

Religionen

Sendung vom 01.05.2016
Konfirmation (dpa / picture alliance / Rainer Oettel)

KonfirmandenunterrichtMit Kindern über den Tod sprechen

Konfirmandenunterricht schon ab der dritten Klasse, dafür wirbt der ehemalige Dozent für Konfirmandenarbeit, Sönke von Stemm. Denn viele Familien seien heute nicht mehr allein in der Lage, religiöse Erziehung zu betreiben. Der Unterricht könne helfen, existenzielle Fragen anzusprechen.

Papst Franziskus bei der Eucharistiefeier (dpa / picture alliance / Donatella Giagnori )

Abendmahl Zweifel an der Leib-Christi-Idee für Brot und Wein

Beim "letzten Abendmahl" mit seinen Jüngern soll Jesus jene Worte von Brot und Wein, von Fleisch und Blut, gesprochen haben, die bis heute im Gottesdienst wiederholt werden. Ein junger Theologe stellt nun das traditionelle Abendmahlsverständnis in Frage.

Die neogotische Kirche St. Agnes in der Kölner Nordstadt (picture alliance / Oliver Berg)

VolksfrömmigkeitVerehrung der Maienkönigin

Der Brauch der Maiandachten, bei denen Gläubige in der Kirche oder mit der Familie zuhause zusammen kommen, um die Mutter Jesu zu ehren, ist für viele vergessen. Doch in manchen katholischen Gegenden lebt er weiter, so in der neogotischen Kirche St. Agnes in Köln.

In Serbien feiern die Gläubigen vor dem orthodoxen Osterfest "Vrbica", die Auferstehung von Lazarus - vor allem die Kinder schmücken sich dazu mit Blumen und grünen Zweigen. (Deutschlandradio Kultur / Danja Antonovic)

Serbisch-Orthodoxe Kirche Die Weidenkätzchen des Lazarus

In Serbien erinnern geschmückte Kinder am Samstag vor dem orthodoxen Osterfest an eine biblische Auferweckungsgeschichte: Am Lazarus-Samstag feiern die Gläubigen hier Christi Sieg über den Tod. Es wird auch das "kleine Ostern" genannt.

Sendung vom 24.04.2016
Ein Saxophon steht vor einem Orchesterkonzert auf der Bühne. (picture alliance / dpa / Andreas Franke)

Jazz-ProjektEine Kur für die Kirchenmusik

Ob Paul Gerhardt oder Johann Sebastian Bach - die evangelische Kirchenmusik verfügt über ein reiches Erbe. Doch ein solches Erbe kann auch belasten. In Berlin suchen ein Organist und ein Saxofonist nach neuen Wegen.

Evangelischer Konfirmationsgottesdienst in der Lutherkirche von Griesheim (Kreis Darmstadt-Dieburg) (picture alliance / dpa / Roland Holschneider)

Herausforderungen für die KirchenmusikMehr Raunen als Singen

Musik vom Handy oder aus dem Radio begleitet uns von früh bis spät - aber es fehlt oft an Mut, selbst zu singen. Auch in den Kirchen wird oft mehr geraunt. Kirchenmusiker sollten sich besser auf ihre Gemeinden einstellen, sagt der Professor für Chorleitung, Kai-Uwe Jirka.

Sendung vom 17.04.2016
Fünf Symbole für die Weltreligionen Judentum, Christentum, Hinduismus, Islam und Buddhismus (v.l.) (picture alliance/dpa/Keystone/Urs Fueller)

"Offener Himmel" in BraunschweigTheaterstück über Konvertiten

Wie kommen Menschen dazu, ihre Religion zu wechseln oder überhaupt erst eine anzunehmen? Und gehören sie in den Glaubensgemeinschaften wirklich dazu? Das Stück "Offener Himmel" am Staatstheater Braunschweig basiert auf Interviews mit einem Dutzend Konvertiten.

Zwei Knieende, Mann und Frau, die sich umarmen - Skulptur "Versöhnung" an der Versöhnungskapelle in der Bernauer Straße in Berlin (imago/Westend61)

Lernen von den ProfisDie Kunst des Trostspendens

Aus Angst, Falsches zu sagen, meiden viele Menschen Trauernde. Dabei brauchen gerade sie Beistand und Mitgefühl. Von Menschen, zu deren beruflichen Aufgaben das Trostspenden gehört, lässt sich da einiges lernen.

Der Militärdekan Michael Rohde (l) und der Militärpfarrer Heinrich Kramer  (picture-alliance / dpa / Foto: Rainer Jensen)

Militärdekan Michael Rohde Der Trostspender

Michael Rohde muss bei Menschen Trost spenden, die dem Tod oft sehr nahe kommen: Soldatinnen und Soldaten. Als Militärdekan ist er bei Auslandseinsätzen der Bundeswehr dabei und hat auch selbst schon Schlimmes erlebt.

Ein Militärpfarrer steht vor dem Ehrenhain im Camp Marmal in Masar-i-Scharif in Afghanistan. (aufgenommen 2013) (picture alliance / dpa / Nicolas Armer)

Religionen vom 17. April 2016Vom Auffangen

Auffangen – im Gespräch, in Ritualen und in Gemeinschaften ist der Schwerpunkt dieser "Religionen"-Sendung. Dabei geht es um Trost, einen Militärpfarrer, ein Haus für Frauen und um ein Theaterstück über Konvertiten.

Sendung vom 10.04.2016
Koran (picture alliance / dpa / Foto: Roos Koole)

Koranstudium Eintauchen ins Tintenmeer

Fast zwanzig Jahre hatte die Journalistin Carla Powers über islamische Länder geschrieben. Doch eines Tages stellte sie fest, dass sie vom Koran und der Auslegung heiliger Schriften im Islam kaum etwas wusste. Deswegen studierte sie den Koran und schrieb darüber ein Buch.

Papst Franziskus bei der Kreuzweg-Prozession an Karfreitag am Kolosseum in Rom.

Folgen der FamiliensynodeHomosexualität bleibt schwieriges Thema

Was bedeutet das apostolische Schreiben des Papstes für die katholische Familienpolitik? Die Sozialethikerin Marianne Heimbach-Steins hat die 184 Seiten gelesen und verrät uns ihre Prognose des Umgangs der Katholiken mit familiären Konflikten und modernen Konstellationen.

Papst Franziskus bei der Bischofssynode zu Familie und Ehe (dpa / picture alliance / Donatella Giagnori )

Religionen vom 10. April 2016Theologie an den Grenzen

In "Religionen" reden wir dieses Mal mit einer Solzialethikerin über das päpstliche Schreiben zu Familie und Ehe. Außerdem: der Theologe Jürgen Moltmann, der Laientheologe Ramon Llull, eine Theologie des Leidens und der Versuch einer US-Journalisten, einen muslimischen Scheich zu verstehen.

Sendung vom 03.04.2016
Blick auf die katholische Wallfahrtskirche Maria im Weingarten in herbstlich gefärbter Landschaft am 20.10.2012 in Volkach (Bayern). (picture-alliance/ dpa / Daniel Karmann)

Religionen vom 3. April 2016Die heilige Natur

Religion und Natur - das gehört zusammen. Bereits im Alten Testament wurde die Bedeutung der Eiche betont, und in Israel pflegen drusische Gärtner noch immer uralte Olivenbäume aus der Römerzeit. Wir gehen der Bedeutung der Natur und ihrer Pflege nach.

Man sieht zwei Frauen mit Kopftuch von hinten auf einer Allee. (picture-alliance / dpa / Ralf Hirschberger)

FlüchtlingeIn der Fremde wird die Religion wichtiger

Die Angst vieler Deutscher gegenüber muslimischen Flüchtlingen könnte dem Jesuitenpater Frido Pflüger zufolge an deren starker Religiosität liegen. Dieser stünden viele Deutsche hilflos gegenüber, weil sie ihre eigenen Werte aus den Augen verloren hätten.

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08.05.2016, 14:05 Uhr Religionen

Aus der jüdischen Welt

JerusalemRevolution an der Klagemauer
Ein Ultraorthodoxer betet an der Klagemauer. (picture-alliance / dpa / Atef Safadi)

Die israelische Organisation Women of the Wall kämpft seit 27 für die Gleichberechtigung von Frauen im Judentum. Für ihren Einsatz wurden die Frauen belächelt, beschimpft – und verhaftet. Unterkriegen ließen sie sich nicht. Jetzt planen Sie eine Revolution: am heiligsten Ort der Juden.Mehr

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Kirchensendungen

Kirchensendungen im Deutschlandradio Kultur
Buch der Bücher (AP)

Beiträge aus den katholischen und evangelischen Kirchensendungen finden Sie im Audio-Bereich (siehe Link). Zusätzliche Informationen gibt es im Internet auf den Seiten des Rundfunkbeauftragten der evangelischen Kirche in Deutschland sowie den Seiten der Hörfunkbeauftragten der Katholischen Kirche. Mehr

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