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12.07.2015, 14:05 Uhr Religionen

Aus der jüdischen Welt

Maccabia Die Olympiade der Juden
Ein Spieler von TuS Makkabi Berlin steht auf dem Spielfeld und hält den Ball unter dem Arm. Die Weiß-Blauen tragen auf ihrem Trikot einen verfremdeten Davidstern als Vereinswappen. (aufgenommen 2008) (picture alliance / dpa / Georg Ismar)

Die jüdische Olympiade, Makkabiade genannt oder Makkabia, entstand in den 1930er-Jahren. Vorläufer der Makkabi-Bewegung waren die vielen jüdischen Turn- und Sportvereine. Ein Besuch im Makkabi-Museum Tel Aviv. Mehr

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Kirchensendungen

Kirchensendungen im Deutschlandradio Kultur
Buch der Bücher (AP)

Beiträge aus den katholischen und evangelischen Kirchensendungen finden Sie im Audio-Bereich (siehe Link). Zusätzliche Informationen gibt es im Internet auf den Seiten des Rundfunkbeauftragten der evangelischen Kirche in Deutschland sowie den Seiten der Hörfunkbeauftragten der Katholischen Kirche. Mehr

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Religionen

Sendung vom 05.07.2015
(picture alliance / dpa / Jens Kalaene)

Kultur zwischen GrabsteinenFriedhof als Stätte der Kunst

Die Kapellen verfallen, das Interesse an Zeremonien geht zurück. Um Leben auf den Friedhof zu bringen, gehen Verwaltungen neue Wege. Auf dem Dorotheenstädtischen Friedhof in Berlin konstruiert der Künstler James Turell eine Lichtinstallation.

Der tschechische Reformator Jan Hus vor dem Konstanzer Konzil (dpa / picture alliance)

Kirchenreformer Jan HusSchöner Schwan auf dem Scheiterhaufen

Vor 600 Jahren wurde der große Kirchenreformer Jan Hus als Ketzer auf dem Scheiterhaufen verbrannt – ein brutaler, schrecklicher Irrtum mit Spätfolgen bis in die Reformation Martin Luthers 100 Jahre später. Erinnerungen über Jan Hus, seine Theologie und sein Sterben.

Fünf Symbole stehen auf dem Friedhof Gerliswil, Gemeinde Emmen, für die Weltreligionen Judentum, Christentum, Hinduismus, Islam und Buddhismus, von links (picture alliance/dpa/Keystone/Urs Fueller)

Religionen vom 05. Juli 2015Die ganze Sendung

In dieser Woche beschäftigen wir uns mit Jan Hus, dem Kirchenreformator, der als Ketzer auf dem Scheiterhaufen landete. Zudem interviewen wir Alon Meyer, den Präsidenten von Makkabi Deutschland und sprechen mit Wolfgang Thielmann über Heinrich Bedford-Strohm.

Sendung vom 28.06.2015
Fünf Symbole stehen auf dem Friedhof Gerliswil, Gemeinde Emmen, für die Weltreligionen Judentum, Christentum, Hinduismus, Islam und Buddhismus, von links (picture alliance/dpa/Keystone/Urs Fueller)

Religionen vom 28.06.2015Die ganze Sendung

In dieser Woche stellen wir einen einzigartigen Poeten vor, berichten über die Gleichberechtigung der Sikh-Frauen, reden über die Stellung des Islams in Österreich und fragen uns, was Muslime im Ramadan bewegt.

Indische Sikh-Frauen auf dem Baisakhi-Festival in Rom, Italien. (dpa / picture alliance / Ettore Ferrari)

IndienSikh-Frauen und die Gleichberechtigung

In der indischen Sikh-Religion haben die Frauen eine erstaunlich starke Stellung - was auf den Wanderprediger Guru Nanak zurückgeht. Der machte sich schon im 15. Jahrhundert für Frauenrechte stark. Dafür hatte er gute Gründe.

Muslime in Palästina beim abendlichen Fastenbrechen im Ramadan (dpa picture-alliance / epa / Mahfouz Abu Turk Abu)

Ramadan"Eine Zeit mit Feiern und Spiritualität"

Vor zehn Tagen hat der Ramadan begonnen, der Monat, in dem die Muslime zwischen Sonnenauf- und untergang fasten. Keine Speisen, kein Wasser. Nurhan Soykan, Generalsekretärin des Zentralrates der Muslime, erklärt, welche Bedeutung der Ramadan hat.

Der Lyriker und Pfarrer Christian Lehnert. (dpa / picture alliance / Lukas Schulze)

Lyrik und LiturgieDer dichtende Pfarrer

Christian Lehnert ist einer der wichtigsten deutschen Dichter - und zugleich evangelischer Pfarrer. Beide Berufe gehören für ihn zusammen: In seiner Lyrik schafft Lehnert Gedanken- und Glaubensorte, die über sich hinaus weisen.

Sendung vom 21.06.2015
Der italienische Priester Don Vinicio Albanesi  (Imago)

Straßenpfarrer in ItalienDon Vinicios Traum von einer anderen Kirche

"Zu sexistisch, zölibatär und klerikal": Der italienische Priester Don Vinicio Albanesi kämpft für eine radikale Veränderung der Kirche. Er lebt mit seiner christlichen Gemeinschaft in einem Behindertendorf in den Marken - in dem die Würde des Menschen das höchste Gebot ist.

Fröhliche Menschen feiern bei einem Konzert der Fantastischen Vier in Hofgeismar. (dpa / picture alliance / Uwe Zucchi)

Gemeinde ohne ReligionSonntags das gute Leben finden

Die Treffen der "Sunday Assembly" faszinieren Menschen, die sehr gern ein paar Rituale, aber keinen Gottesdienst haben wollen. Sie sind keine Kirchenhasser, es geht vor allem um Gemeinschaft. Ein Besuch in Hamburg.

Fünf Symbole stehen auf dem Friedhof Gerliswil, Gemeinde Emmen, für die Weltreligionen Judentum, Christentum, Hinduismus, Islam und Buddhismus, von links (picture alliance/dpa/Keystone/Urs Fueller)

Religionen vom 21.6.2015Die ganze Sendung

In den "Religionen" sprechen wir mit einem Theologen über die Umweltenzyklika von Papst Franziskus, berichten von einem außergewöhnlichen Geistlichen aus Italien und besprechen einen neuen Film über das Grauen in einem evangelischen Jugendheim.

Sendung vom 14.06.2015
Der Religionsphilosoph Martin Buber in einer undatierten Aufnahme. Martin Buber wurde am 8. Februar 1878 in Wien geboren und ist am 13. Juni 1965 in Jerusalem gestorben. (dpa / picture alliance / ANP)

50. Todestag Martin BuberDer Philosoph des Dialogs

Martin Buber gehörte zu den prägenden Gestalten des deutschen Geisteslebens im 20. Jahrhundert. Er entwickelte die Philosophie des Gesprächs. Der 1938 nach Jerusalem emigrierte Religionsphilosoph untersuchte das jüdisch-palästinensische Verhältnis und stieß damit in Israel auf heftige Kritik.

Das im Dom von Turin aufbewahrte Tuch aus Leinen zeigt Blutspuren und den Abdruck eines menschlichen Körpers. (picture alliance / dpa)

Das Turiner GrabtuchReliquie oder Fälschung?

Das Turiner Grabtuch wird noch immer bestaunt, befragt und verehrt. Um wohl kaum eine Reliquie ranken sich derart viele Spekulationen wie um das Leinentuch, auf dem angeblich Jesus Christus höchstpersönlich abgebildet sein soll.

Sendung vom 07.06.2015
(picture alliance / dpa / Olivier Douliery)

KirchentagHomosexualität erhitzt fromme Gemüter

Die Trauungen von homosexuellen Paaren sind nicht in allen Landeskirchen unumstritten. Gerade im pietistisch geprägten Südwesten der Republik haben es gleichgeschlechtlich Liebende schwer, ihren Glauben und ihre Sexualität zu leben.

Evangelischer Kirchentag (dpa / picture alliance / Daniel Naupold)

Live aus StuttgartWas bleibt vom Kirchentag?

In unserer heutigen Live-Sendung blicken wir zurück auf die wichtigsten Debatten des Kirchentags. Besonders emotional wurde über die Homo-Ehe gestritten - ein Thema, das vor allem im Südwesten der Republik die Gemüter erhitzt.

Sendung vom 31.05.2015
Blick auf einen Teil des Deckengewölbes der Nikolaikirche in Leipzig (dpa / picture alliance / Peter Endig)

Spiritualität für Religionslose"Bei uns hat niemand recht"

Wie kommt man mit Religionslosen und Atheisten ins Gespräch? Eine Frage, die sich die Kirchen inzwischen häufiger stellen müssen, denn die Zahl der konfessionslosen Menschen wächst. Eine Gruppe in Leipzig versucht, Spiritualität für Religionslose zu praktizieren.

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