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Dienstag, 31. Mai 2016MESZ21:53 Uhr

Religionen

Sendung vom 29.05.2016

Katholikentag in LeipzigMaria fürs Bauchgefühl

Maria mit Jesuskind (picture alliance/dpa/Foto: Friedel Gierth)

1000 Veranstaltungen beim Katholikentag in Leipzig lassen sich gar nicht abbilden, aber unserer Reporterin Marianne Allweiss ist aufgefallen, dass sich doch so einiges um eine Frau dreht, die den Katholiken besonders wichtig ist: Maria. Wofür steht sie heute?

Der 100. Deutsche Katholikentag findet vom 25. bis 29. Mai 2016 unter dem Leitspruch "Seht, da ist der Mensch" in Leipzig statt. (picture alliance / dpa / Jan Woitas)

Religionen vom 29. Mai 2016Live vom Katholikentag

Die "Religionen"-Sendung kommt in dieser Woche live vom 100. Katholikentag aus Leipzig. ZdK-Präsident Thomas Sternberg zieht eine erste Bilanz, wir erfahren wie die Leipziger die Veranstaltung erleben und wofür die Gottesmutter Maria alles herhalten muss.

Sendung vom 22.05.2016
Buddhistische Mönche bei einer Prozession zum Vesakh in Magelang, Indonesien. Buddhisten in Indonesien feiern Vesakh an dieser Stätte jedes Jahr, was sie zu einer der meist besuchten Touristenattraktionen des Landes macht. Die Zeremonie wird während des Vollmondes im Mai oder Juni jeden Jahres durchgeführt. Sie konzentriert sich auf drei buddhistische Tempel, fängt mit einem Fußmarsch in Mendut an, geht weiter nach Pawon und endet in Borobudur. (imago / ZUMA Press)

BuddhismusDas Vesakh-Fest - der große gemeinsame Feiertag

Buddhisten auf der ganzen Welt feiern an diesem Wochenende das Vesakh-Fest, den Geburtstag Gautama Buddhas. Das Fest sei vor allen Dingen eine Möglichkeit zur Mission oder zur Information über den Buddhismus, sagt die Religionswissenschaftlerin Inken Prohl.

Sendung vom 15.05.2016
Ein kleines Mädchen mit Schnuller und Zöpfen sitzt neben der Bank in einer vollbesetzten Kirche. (Jens Wolf / picture alliance / dpa)

Religionen - die ganze SendungDie Kirche als sozialer Ort

Vor 125 Jahren verkündete Papst Leo XIII. die katholische Soziallehre, die sich für die Rechte der Arbeiter einsetzte. Heute jedoch sei die Welt aus den Fugen geraden, stellt Bischof Kardinal Lehmann im Interview fest. Außerdem: Ein Stück Geborgenheit für Roma in Berlin-Neukölln.

Sendung vom 08.05.2016
Der angestrahlte Kölner Dom, davor die Hohenzollernbrücke in Köln. (picture alliance / dpa / Horst Ossinger)

Acht-Brücken Festival in KölnWie funktioniert ein Glaube?

Seit einer Woche läuft in Köln das Acht-Brücken-Festival für Neue Musik. "Musik und Glaube" lautet das diesjährige Motto. Die Stilrichtungen streifen auch traditionelle Musikformen verschiedener Religionen und Regionen der Welt. Maria Riederer hat sich Uraufführungen junger Komponisten angehört.

Franz von Papen (1879−1969) (picture alliance / dpa)

Franz von PapenDreiste Lügen eines Überzeugungstäters

Der Rechtskatholik Franz von Papen, letzter Reichkanzler in der Weimarer Republik, war seit 1939 als Botschafter in der Türkei den Nazis zu Diensten. Zu Unrecht redete er nach dem Krieg seine Rolle klein, sagt der Autor Reiner Möckelmann.

Leere Kirchenbänke, hier in der St. Anna Kirche in Düren (picture alliance / Horst Ossinger)

Christlicher Glaube und ExtremismusHass, der aus Kirchenbänken quillt

Wenn gläubige Menschen autoritären Grundhaltungen anhängen, lehnen sie oft religiöse Vielfalt ab. Dies sei der Nährboden für menschenfeindliche Vorurteile, die vor Kirchentüren nicht Halt machen, meint Friedemann Bringt von der Bundesarbeitsgemeinschaft Kirche und Rechtsextremismus.

Eine kroatische Frau hält ein Plakat: Zu sehen sind der katholische kroatische Bischof Alojzije Stepinac und Papst Johannes Paul II.; Aufnahme vom Juni 2015  (picture alliance / dpa / Antonio Bat)

Kroatischer Kardinal Aloizijus StepinacKriegsverbrecher oder Heiliger?

Im Jahr 1941 wurde Erzbischof Alojzije Stepinac zum Militärvikar von Zagreb ernannt. Damit war er ein enger Vertrauter des faschistischen Ustascha-Regimes, das zehntausende Morde an Serben, Juden, Sinti oder Kommunisten verübte. 2014 beschloss der Vatikan, dass Stepinac heiliggesprochen werden soll. Das wurde nun vertagt.

Sendung vom 01.05.2016
Konfirmation (dpa / picture alliance / Rainer Oettel)

KonfirmandenunterrichtMit Kindern über den Tod sprechen

Konfirmandenunterricht schon ab der dritten Klasse, dafür wirbt der ehemalige Dozent für Konfirmandenarbeit, Sönke von Stemm. Denn viele Familien seien heute nicht mehr allein in der Lage, religiöse Erziehung zu betreiben. Der Unterricht könne helfen, existenzielle Fragen anzusprechen.

Papst Franziskus bei der Eucharistiefeier (dpa / picture alliance / Donatella Giagnori )

Abendmahl Zweifel an der Leib-Christi-Idee für Brot und Wein

Beim "letzten Abendmahl" mit seinen Jüngern soll Jesus jene Worte von Brot und Wein, von Fleisch und Blut, gesprochen haben, die bis heute im Gottesdienst wiederholt werden. Ein junger Theologe stellt nun das traditionelle Abendmahlsverständnis in Frage.

Die neogotische Kirche St. Agnes in der Kölner Nordstadt (picture alliance / Oliver Berg)

VolksfrömmigkeitVerehrung der Maienkönigin

Der Brauch der Maiandachten, bei denen Gläubige in der Kirche oder mit der Familie zuhause zusammen kommen, um die Mutter Jesu zu ehren, ist für viele vergessen. Doch in manchen katholischen Gegenden lebt er weiter, so in der neogotischen Kirche St. Agnes in Köln.

In Serbien feiern die Gläubigen vor dem orthodoxen Osterfest "Vrbica", die Auferstehung von Lazarus - vor allem die Kinder schmücken sich dazu mit Blumen und grünen Zweigen. (Deutschlandradio Kultur / Danja Antonovic)

Serbisch-Orthodoxe Kirche Die Weidenkätzchen des Lazarus

In Serbien erinnern geschmückte Kinder am Samstag vor dem orthodoxen Osterfest an eine biblische Auferweckungsgeschichte: Am Lazarus-Samstag feiern die Gläubigen hier Christi Sieg über den Tod. Es wird auch das "kleine Ostern" genannt.

Sendung vom 24.04.2016
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05.06.2016, 14:05 Uhr Religionen
Miteinander leben - Perspektiven durch Einwanderung in Deutschland und Österreich
Auf dem Weg zum europäischen Islam
Zusammenleben in pluralen Gesellschaften
Aufzeichnung einer Diskussion vom 03.06.2016 in der Bertelsmann-Repräsentanz, Berlin
Musliminnen und Muslime leben schon seit vielen Jahrzehnten in Deutschland und Österreich, doch ihre Zahl nimmt durch die neuen Migrationsbewegungen stark zu. Ist hier Platz für ihren Glauben? Und wie gestaltet sich das Miteinander mit anderen Religionsgruppen und mit Menschen, die Religion am liebsten ganz aus der Öffentlichkeit verbannen würden? In der letzten Podiumsdiskussion der Veranstaltungsreihe „Miteinander leben“ von Deutschlandradio, Bertelsmann-Stiftung und ORF geht es am 3. Juni in der Berliner Bertelsmann-Repräsentanz um das Zusammenleben in pluralen Gesellschaften. Auch wenn der Islam bereits seit langem zu Deutschland und Österreich gehört, ist die Frage, welchen Raum ihm die Mehrheitsgesellschaft jeweils gibt und welche Ansprüche sie an ihn stellt. Muss das Kopftuch abgelegt werden, muss jeder Händedruck zwischen Männern und Frauen akzeptiert werden, damit die Demokratiefähigkeit bewiesen ist? Welcher Umgang mit Fundamentalismus und Radikalisierung ist gesellschaftlich geboten? Braucht es neue Konzepte für einen europäischen Islam oder haben die hier lebenden Muslime schon längst einen Weg gefunden, ihren Glauben und ihr Leben in dieser Gesellschaft zu verbinden? Und welche Rolle spielen dabei die muslimischen Verbände und die Institute für islamische Theologie?

Zum Thema „Auf dem Weg zum europäischen Islam“ stellt Thilo Guschas eine Studie der Bertelsmann-Stiftung vor, anschließend folgt die Aufzeichnung der Podiumsdiskussion vom 03.06.2016

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Kirchensendungen

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Beiträge aus den katholischen und evangelischen Kirchensendungen finden Sie im Audio-Bereich (siehe Link). Zusätzliche Informationen gibt es im Internet auf den Seiten des Rundfunkbeauftragten der evangelischen Kirche in Deutschland sowie den Seiten der Hörfunkbeauftragten der Katholischen Kirche. Mehr

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