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26.04.2015, 14:05 Uhr Religionen

Aus der jüdischen Welt

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Religionen

Sendung vom 19.04.2015

KirchenasylMit Gebet, Charme und Reden

Matratzen für junge Asylbewerber liegen auf dem Boden in einer Pfarrei. (Daniel Karmann, picture-alliance/dpa)

Rund 400 Menschen leben in Deutschland im Kirchenasyl, weil ihnen die Abschiebung droht. Die Dramatik dieses umstrittenen Konstrukts hat es jetzt in Berlin auf die Bühne geschafft – in einer ganz einmaligen Kooperation von Theater und Kirche.

Eine Frau sitzt auf einer Kirchenbank (imago/epd)

PsychologieSorge um die Seele der Seelsorger

20.000 Priester, Diakone, Gemeindereferentinnen und Pastoralreferenten wurden für eine Studie befragt: Ihre Beanspruchung in der Seelsorge ist teilweise groß, sagt Christoph Jacobs, Professor für Pastoralpsychologie und Pastoralsoziologie in Paderborn.

Gedenkstätte an den Völkermord an den Armeniern in Jerewan, Hauptstadt von Armenien (picture alliance / dpa / Foto: Abaca 106804)

Die Ganze SendungReligionen vom 19. April 2015

In der Sendung "Religionen" geht es um den Völkermord an den Armeniern vor 100 Jahren und den Umgang damit in der Türkei. Außerdem: die psychische und spirituelle Lage der katholischen Seelsorger und das Thema "Kirchenasyl".

Sendung vom 12.04.2015
Stolpersteine erinnern an 1942 aus Oslo deportierte Juden. (imago / Robert B. Fishman)

Die Ganze SendungReligionen vom 12. April 2015

In der Sendung "Religionen" geht es um eine Ordensschwester in Kairo, die Kinder betreut, deren Familien von der Müllverwertung leben. Außerdem würdigen wir den Künster Gunter Demnig, der mittlerweile in 17 Ländern Europas rund 50.000 Stolpersteine verlegt hat.

Ein Passant läuft in der Regensburger Innenstadt an "Stolpersteinen" vorbei. (dpa / picture alliance / Armin Weigel)

"Stolpersteine" in EuropaDen Opfern Heimat zurück geben

Mit seinen "Stolpersteinen", messingfarbenen Tafeln im Boden, will der Künstler Gunter Demnig an Menschen erinnern, die im Nationalsozialismus deportiert und ermordet wurden. Sind die Steine vielerorts ein Erfolg, gibt es vereinzelt auch Kritik.

Müllsammler in Kairo  (picture alliance / dpa / Foto: Matthias Tödt)

Armut in KairoDie Schwester und die Müllkinder

Viele arme Menschen leben in Kairo vom Müllsammeln. Ihre Kinder müssen beim Trennen und Sortieren helfen. Die koptisch-orthodoxe Ordensfrau Takla kümmert sich um sie: Im Maison de la Torah, wo ihre Schützlinge zum Beispiel Lesen und Schreiben lernen.

Sendung vom 05.04.2015
Schnelle Hilfe: Ein Obdachloser hält einen Becher warmen Tee in der Hand, den ihm ein Mitarbeiter der Berliner Kältehilfe gegeben hat. (dpa / picture alliance / Maurizio Gambarini)

25 Jahre Berliner KältehilfeEin Schlafplatz in der Not

Seit 25 Jahren rettet die Berliner Kältehilfe Obdachlose vor dem Erfrieren, indem sie ihnen in kalten Winternächten einen Schlafplatz anbietet. Doch die Bemühungen reichen kaum noch aus - denn es kommen nicht mehr nur Obdachlose.

Wajeeh Nuseibeh hütet die Schlüssel zur Grabeskirche in Jerusalem. (dpa / picture alliance / Abir Sultan)

Grabeskirche in JerusalemDer Herr der Schlüssel

Eifersüchtig wachen die verschiedenen christlichen Konfessionen über jeden Winkel der Grabeskirche in Jerusalem. Doch die Hoheit über die Schlüssel zum heiligsten Ort der Christenheit liegt in den Händen einer muslimischen Familie - und das schon seit Jahrhunderten.

Christen pilgern am Karfreitag mit Kreuzen auf der Via Dolorosa in Jerusalem. (Imago / EPD)

Die ganze SendungReligionen vom 5. April 2015

Kirchengeschichtler Christoph Markschies zu der Frage, wie man heute vom Kreuz reden kann. Daneben: Klagelieder, Dietrich Bonhoeffer, Berliner Kältehilfe und die Schlüssel der Jerusalemer Grabeskirche.

Der evangelische Theologe Christoph Markschies (dpa / picture alliance / Hannibal Hanschke)

Christoph Markschies im Interview"Dem Leben zum Sieg verhelfen"

Warum musste Jesus am Kreuz sterben? Erst durch die Ereignisse am Karfreitag gewinnt die Osterverkündigung ihre Glaubwürdigkeit, sagt der Berliner Kirchengeschichtler Christoph Markschies: "Man erkennt, dass der Tod nicht das letzte Wort in dieser Welt behält."

Dietrich Bonhoeffer (dpa / picture alliance )

Dietrich BonhoefferDer Unerschrockene

Sein Name steht für christlichen Widerstand gegen das Dritte Reich, für den er mit seinem Leben bezahlen musste - nur einen Monat vor Kriegsende. Am 9. April 1945 wurde Dietrich Bonhoeffer im Konzentrationslager Flossenbürg hingerichtet.

Sendung vom 29.03.2015
Ein Mann mit Kippa steht am 16. Dezember 2014 in Berlin vor dem Brandenburger Tor. (dpa / picture alliance / Lukas Schulze)

Juden in DeutschlandDas Kippa-Experiment

Seit zweieinhalb Jahren trägt der Münchner Journalist Terry Swartzberg eine Kippa, wenn er auf der Straße unterwegs ist. Obwohl seine Freunde ihm dringend davon abrieten, sich in Deutschland als Jude zu erkennen zu geben.

Eine junge Frau nimmt an einem Kippa-Spaziergang in Berlin teil. (picture alliance / dpa / Britta Pedersen)

Die ganze SendungReligionen vom 29. März 2015

Themen in der Sendung sind das Kippa-Experiment eines Journalisten aus München und der Antisemitismus in Frankreich. Außerdem berichten wir über den Buddhismus in der Mongolei, die Berliner Ausstellung "Ein Gott" und das Kloster Neuzelle in der Niederlausitz.

Sendung vom 22.03.2015
Eine junge Muslimin saß bei der Islamkonferenz 2012 mit dabei, als Politiker, Gesellschafts- und Religionsvertreter diskutierten. (picture alliance / dpa / Wolfgang Kumm)

Die ganze SendungReligionen vom 22. März 2015

Themen in der Sendung sind: Was bewegt die Junge Islamkonferenz? Was verändert sich nach dem neuen Kopftuch-Urteil? Außerdem berichten wir über den Konflikt zwischen Papst und Kurie sowie über den 500. Geburtstag der Teresa von Avila.

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