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02.08.2015, 14:05 Uhr Religionen

Aus der jüdischen Welt

BaiersdorfEine jüdische Gemeinde in Franken
Die Nachbildung eines neunarmigen Chanukkaleuchters schmückt die Wand in der Talmud-Tora-Realschule in Hamburg (dpa / picture alliance / Jens Ressing)

Nicht nur in deutschen Einrichtungen finden sich Unterlagen zu Baiersdorfer Juden, sondern in der ganzen Welt: in New York und Jerusalem ebenso wie in Frankreich. Einst gab es dort eine Barocksynagoge, eine Talmudschule und ein Rabbinerhaus.Mehr

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Beiträge aus den katholischen und evangelischen Kirchensendungen finden Sie im Audio-Bereich (siehe Link). Zusätzliche Informationen gibt es im Internet auf den Seiten des Rundfunkbeauftragten der evangelischen Kirche in Deutschland sowie den Seiten der Hörfunkbeauftragten der Katholischen Kirche. Mehr

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Religionen

Sendung vom 26.07.2015
Ein Messdiener schwenkt Weihrauch (picture alliance / dpa / Rolf Vennenbernd)

Weltjugendtag in KrakauModerne Liebeserklärung an Jesus

Nächstes Jahr findet im polnischen Krakau wieder ein Weltjugendtag statt, an dem vermutlich mehr als zwei Millionen junge Menschen ihren katholischen Glauben feiern. Was treibt sie trotz restriktiver Moralvorstellungen der Kirche dorthin?

European Maccabi Games: Jüdische Sportler haben sich im Olympiapark in Berlin zu einem Davidstern formiert. (picture alliance / dpa / Rafael Herlich)

European Maccabi GamesSportlich und koscher

Die Maccabi Games, einer der größten Wettbewerbe für jüdische Sportler, finden dieses Jahr in Berlin statt. Dort sind die Hotels aber nicht auf koscheres Essen eingestellt - oder verfügen gar über Schabbat-Lifte. Doch es gibt ein paar nützliche Tricks.

Sendung vom 19.07.2015
Ein Mann mit beiden Händen voller Einkaufstüten geht kurz vor Weihnachten 2012 durch die Münchner Innenstadt. (dpa / picture alliance / Frank Leonhardt)

Religionen vom 19. Juli 2015Die ganze Sendung

Das Jerusalem-Syndrom ergreift Hochsensible und Tiefgläubige, wenn sie Jerusalem besuchen und von seiner religiösen Tradition ergriffen sind - ein Beitrag in den Religionen. Ein anderer: Tod und Konsum - das Kasseler Museum für Sepulkralkultur zeigt eine Ausstellung dazu.

Eine "Irrenanstalt" soll mit diesem Bühnenbild symbolisiert werden, das in dem Tanzstück "Sehn-Sucht" am Geraer Theater unterschiedliche Rahmen für die Akteure bietet. In dem Ballettabend "Pop-Stories" wird in zwei nach Rock- und Popmusik getanzten Geschichten auf Konflikte junger Menschen im Sektenmilieu und in selbstzerstörerischer Alkoholabhängigkeit eingegangen. (dpa / picture alliance / Jan-Peter Kasper)

Ausstellung in HeidelbergKunst aus der Psychiatrie

Malerei oder Bildhauerei ist oft auch ein Kanal, durch den sich psychisch Kranke ausdrücken. Eine Schau in der Heidelberger Universität stellt nun Werke von ihnen aus, und es zeigt sich: Auffallend viele der Arbeiten haben einen religiösen Hintergrund.

Christliche Pilger tragen zum Jahreswechsel '99/ 2000 in einer Lichterprozession ein riesiges Kreuz von der Gethsemane-Kirche zum Ölberg, der Leidensstätte Christi. (dpa / picture alliance / B280_epa_AFP_Menahem_Kahana)

Jerusalem-SyndromKrankhaft verzückt

Schon am Flughafen reißen sie sich die Kleider vom Leib, wickeln sich in ein Laken und verkünden, dass sie der Messias sind: Manche Strenggläubige werden von ihren Gefühlen überwältigt, wenn sie Jerusalem besuchen.

Sendung vom 12.07.2015
EU-Flagge mit Eurosymbol und einer kleinen griechischen Flagge vor dem Parlament in Athen (dpa / picture alliance / Fotis Plegas G.)

Religionen vom 12. Juli 2015Die ganze Sendung

In den "Religionen" dieser Woche geht es um religiöse Toleranz in Oman, Spiritualität bei Joseph Beuys und zwei Cranach-Ausstellungen. Zudem diskutieren wir über einen Schuldenerlass für Griechenland.

Blick auf die Altstadt der osmanischen Hauptstadt Maskat mit dem Sultanspalast Al Alam (Mitte), aufgenommen 2001. (picture alliance / dpa / Angela Merker)

SultanatReligiöse Toleranz in Oman

Oman wird seit beinahe 45 Jahren von Sultan Qabus bin Said regiert – nicht demokratisch, aber mit einer moderaten Reformpolitik und religiösem Pluralismus. Diese Offenheit hängt auch mit der besonderen Form des Islam zusammen, der viele Omanis angehören: dem Ibadismus.

Blick in die Ausstellung "Die Lutherporträts der Cranach-Werkstatt" auf der Wartburg in Eisenach (Thüringen) (dpa / picture alliance / Sebastian Kahnert)

Cranach-AusstellungDer Mann, der Luther ein Gesicht gab

Zwei Ausstellungen in Thüringen beschäftigen sich mit Leben und Werk des Malers Lucas Cranach dem Älteren - bedeutendster Porträtist des Reformators Martin Luther. Wer dort war, weiß: Hinter den Bildern steckt mehr, als man vermutet.

Sendung vom 05.07.2015
(picture alliance / dpa / Jens Kalaene)

Kultur zwischen GrabsteinenFriedhof als Stätte der Kunst

Die Kapellen verfallen, das Interesse an Zeremonien geht zurück. Um Leben auf den Friedhof zu bringen, gehen Verwaltungen neue Wege. Auf dem Dorotheenstädtischen Friedhof in Berlin konstruiert der Künstler James Turell eine Lichtinstallation.

Der tschechische Reformator Jan Hus vor dem Konstanzer Konzil (dpa / picture alliance)

Kirchenreformer Jan HusSchöner Schwan auf dem Scheiterhaufen

Vor 600 Jahren wurde der große Kirchenreformer Jan Hus als Ketzer auf dem Scheiterhaufen verbrannt – ein brutaler, schrecklicher Irrtum mit Spätfolgen bis in die Reformation Martin Luthers 100 Jahre später. Erinnerungen über Jan Hus, seine Theologie und sein Sterben.

Fünf Symbole stehen auf dem Friedhof Gerliswil, Gemeinde Emmen, für die Weltreligionen Judentum, Christentum, Hinduismus, Islam und Buddhismus, von links (picture alliance/dpa/Keystone/Urs Fueller)

Religionen vom 05. Juli 2015Die ganze Sendung

In dieser Woche beschäftigen wir uns mit Jan Hus, dem Kirchenreformator, der als Ketzer auf dem Scheiterhaufen landete. Zudem interviewen wir Alon Meyer, den Präsidenten von Makkabi Deutschland und sprechen mit Wolfgang Thielmann über Heinrich Bedford-Strohm.

Sendung vom 28.06.2015
Fünf Symbole stehen auf dem Friedhof Gerliswil, Gemeinde Emmen, für die Weltreligionen Judentum, Christentum, Hinduismus, Islam und Buddhismus, von links (picture alliance/dpa/Keystone/Urs Fueller)

Religionen vom 28.06.2015Die ganze Sendung

In dieser Woche stellen wir einen einzigartigen Poeten vor, berichten über die Gleichberechtigung der Sikh-Frauen, reden über die Stellung des Islams in Österreich und fragen uns, was Muslime im Ramadan bewegt.

Indische Sikh-Frauen auf dem Baisakhi-Festival in Rom, Italien. (dpa / picture alliance / Ettore Ferrari)

IndienSikh-Frauen und die Gleichberechtigung

In der indischen Sikh-Religion haben die Frauen eine erstaunlich starke Stellung - was auf den Wanderprediger Guru Nanak zurückgeht. Der machte sich schon im 15. Jahrhundert für Frauenrechte stark. Dafür hatte er gute Gründe.

Muslime in Palästina beim abendlichen Fastenbrechen im Ramadan (dpa picture-alliance / epa / Mahfouz Abu Turk Abu)

Ramadan"Eine Zeit mit Feiern und Spiritualität"

Vor zehn Tagen hat der Ramadan begonnen, der Monat, in dem die Muslime zwischen Sonnenauf- und untergang fasten. Keine Speisen, kein Wasser. Nurhan Soykan, Generalsekretärin des Zentralrates der Muslime, erklärt, welche Bedeutung der Ramadan hat.

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