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Religionen

Sendung vom 25.09.2016Sendung vom 18.09.2016
(Deutschlandradio - Matthias Dreier)

Katholische Kirche in Berlin "Geht wählen, macht euch ein Bild"

Anlässlich der Wahlen in Berlin appelliert Erzbischof Heiner Koch an die Bürger, wählen zu gehen. Demokratie fange schon "im Stil, im Miteinander, im Respekt" füreinander an. Insofern sei der Diskussionsstil in vielen Internetforen eine "Demokratiegefährdung".

Bildern von verstorbenen Angehörigen. (Arndt Peltner)

Tempel beim Burning-Man-Festival Die Trauer der Feiernden

Beim Burning-Man-Festival entsteht für eine Woche in der Wüste von Nevada eine ganze Stadt. Zu der Freilichtgalerie auf Zeit, die von 70.000 Menschen besucht wird, gehört auch ein Tempel der Trauer. Der Tempel soll ein Gedenkort sein - für alle, die einen geliebten Menschen verloren haben.

Sendung vom 11.09.2016
Unterricht an der Heinz-Brandt-Sekundarschule in Berlin-Weißensee. (picture alliance / dpa / Stephanie Pilick)

Ethik- und ReligionsunterrichtWettkampf der Werte

In Berlin ist der Religionsunterricht ein freiwilliges Zusatzfach - anders als in vielen Bundesländern. Dafür gibt es für die Klassen 7 bis 10 verpflichtenden Ethik-Unterricht, vor genau zehn Jahren wurde er eingeführt. Vermittelt er Werte und Zusammenhalt besser?

Sendung vom 04.09.2016
Papst Franziskus von Hinten, wie er die großen Flügel der "Heiligen Pforte" öffnet. Das Portal besteht aus zwei großen Kassettentüren mit schwarzen Rahmen und goldenen Kassetten mit christlichen Motiven. (imago stock&people / ZUMA Press)

HeiligsprechungenAuch eine Frage der Kirchenpolitik

Mit Mutter Teresa sei "die populärste Frau des 20. Jahrhunderts" heiliggesprochen worden, sagt der katholische Kirchenhistoriker Stefan Samerski. In unserem Gespräch erklärt er, nach welchem Verfahren und welchen Kriterien Menschen heiliggesprochen werden.

Sendung vom 28.08.2016
Eine Frau meditiert vor einem Sonnenuntergang. (imago/stock&people/UIG)

Von Lebens- und WeltzyklenWiedergeburt im Hinduismus und Buddhismus

In den ältesten, überlieferten Schriften Indiens findet die Wiedergeburt keine Erwähnung. Erst im 5. Jahrhundert vor Christus kam der Gedanke vom zyklischen Leben und der Wiedergeburt auf, sagt Zen-Lehrer Michael von Brück. Welche Vorstellungen von Leben und Tod stehen dahinter?

Eine liegende Buddha-Figur in Laos (AFP / Christophe Archambault)

Yoga, Karma und Lotussitz"Buddha hat gerne Sachen übernommen"

Viele Elemente des buddhistischen Glaubens sind aus anderen Lebensbereichen übernommen und in die Lehre integriert worden: Selbst der Lotussitz ist aus dem Hatha-Yoga entliehen. Die buddhistische Lehre wurde oft ergänzt. So entstanden verschiedenste Glaubensströmungen.

Sendung vom 21.08.2016
Rio Reiser, der eigentlich Ralph Christian Möbius hieß, auf einem Bild aus den späten 80er-Jahren. (Imago Stock & People)

Kritisch, aber gläubigRio Reiser und die Religion

So wenig der vor 20 Jahren verstorbene Rio Reiser auch mit der Amtskirche anfangen konnte, so stark sei sein Interesse für Religion gewesen, sagt sein Biograph Hannes Eyber. Der Sänger habe jeden Tag in der Badewanne die Bibel gelesen.

Blick in den brasilianischen Senat am 11.5.2016. (picture alliance / dpa / Cadu Gomes)

Evangelikale in BrasilienWie aggressive Predigten Gewalt säen

In Brasilien sind evangelikale Strömungen schon länger auf dem Vormarsch. Doch jetzt herrscht in manchen Predigten eine hohe Aggressivität gegenüber dem traditionellen afrobrasilianischen Kult. Sie wird für die steigende Gewalt gegen deren Anhänger verantwortlich gemacht.

Sendung vom 14.08.2016
Pfarrer Oskar Brüsewitz im Februar 1976 (dpa / picture alliance / epd-Bild / Karl-Adolf Zech)

Oskar BrüsewitzAbgang mit Furor

Die Repression gegen Kirchenleute in der DDR trieb einen Pfarrer zu einer schrecklichen Tat: Am 18. August 1976 verbrannte sich Oskar Brüsewitz vor der Michaeliskirche in Zeitz.

Reproduktion eines Propaganda-Plakates, das den sowjetischen Diktator Josef Stalin (1878-1953) zeigt (dpa / picture alliance / Jens-Ulrich Koch)

Kirche und KommunismusStalin statt Gott

Religion sei "das Opium des Volkes", schreibt Karl Marx. Aus Sicht der Kommunisten stand der Glaube der Modernisierung im Wege. Doch es gab auch Anknüpfungspunkte zwischen beiden Denksystemen, sagt Kirchenhistorikerin Katharina Kunter - beispielsweise bei dem Thema Privateigentum.

Vorbild für die "Modernen Heiden"? Germanen feiern im Wald in einem Gemälde vom Anfang des 20. Jahrhunderts. (imago / United Archives)

Gemeinschaft der "Modernen Heiden"Mit Thor per Du

Vorchristliche Glaubensvorstellungen scheinen en vogue zu seien. Die Gemeinschaft der "Modernen Heiden" verehrt die Natur, glaubt an Thor und andere nordische oder germanische Götter. Zum Leinerntefest versammeln sich die Heiden draußen, ein Baumstamm dient als Altar.

Sendung vom 07.08.2016
Student in der Mosche der Al-Azhar Universität in Kairo (picture-alliance / dpa / Sarah Louise Ramsay)

Islamische Rechtsauslegung Was ist eigentlich die Scharia?

Islamisches Recht war immer im Wandel und Auslegungssache. Ein Gesetzbuch, das sich mit "Scharia" betiteln ließe, gebe es nicht, erklärt Islamwissenschaftlerin Sarah Albrecht. Es sei eine neue Entwicklung, dass zum Beispiel Salafisten diese Pluralität nicht mehr anerkennen.

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Jüdische (Einheits)gemeinden
Von Zugehörigkeiten und Streitigkeiten
Gespräch mit der Anthropologin Dani Kranz

Ein Basar der Weisheit
Zu Besuch im Berliner Kabbalah Centre
Von Stefanie Oswalt

Von der Synagoge zur Moschee
Interreligiöse Stadtführung in Berlin
Von Josefine Janert

Moderation: Kirsten Dietrich

Aus der jüdischen Welt

JudenspanischVom Kampf gegen das Aussterben einer Sprache
In diesem Gebäude im portugiesischen San Miguel ist ein Jüdisch liturgischer Schrank zu finden. Es soll zu einem Jüdischen Museum umgebaut werden.  (imago/GlobalImagens)

Judenspanisch ist die Sprache, die die Juden nach Ihrer Vertreibung aus Spanien und Portugal mitgenommen haben. Doch bald stirbt sie aus. Die letzten Menschen, die der Sprache mächtig sind, und ein paar Judenspanischforscher kämpfen gegen das Vergessen.Mehr

Jüdisches Museum BerlinWas macht der Golem in digitalen Zeiten?
Golem-Figurenstehen am 3.5.2016 an einem Souvenirstand im ehemaligen jüdischen Viertel in Prag. (picture alliance / dpa / Filip Singer)

Die Golem-Legende steht für die Idee, tote Materie zum Leben zu erwecken. Das Jüdische Museum Berlin macht den alten Menschheitstraum zum Thema einer großen Ausstellung - die Schau "Golem" präsentiert den Mythos von der Entstehung - bis zu seiner Fortschreibung in digitalen Welten.Mehr

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Buch der Bücher (AP)

Beiträge aus den katholischen und evangelischen Kirchensendungen finden Sie im Audio-Bereich (siehe Link). Zusätzliche Informationen gibt es im Internet auf den Seiten des Rundfunkbeauftragten der evangelischen Kirche in Deutschland sowie den Seiten der Hörfunkbeauftragten der Katholischen Kirche. Mehr

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