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Kompressor | Beitrag vom 01.03.2016

Regisseur Kidlat TahimikVater des philippinischen Kinos

Kidlat Tahimik im Gespräch mit Gesa Ufer

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Der philippinische Regisseur Kidlat Tahimik, Katrin de Guia und Moderatorin Gesa Ufer (von links). (Deutschlandradio / Philipp Eins)
Der philippinische Regisseur Kidlat Tahimik im Studio von Deutschlandradio Kultur. (Deutschlandradio / Philipp Eins)

Seine Biografie liest sich so abenteuerlich wie die Stoffe seiner Filme: Der philippinische Regisseur Kidlat Tahimik hat bereits auf vielen Kontinenten gelebt. Seine Filme werden nun in einer umfassenden Werkschau in Berlin gezeigt.

Kidlat Tahimik ist ein Solitär des Kinos, seine fantastisch-wahnwitzigen Filme sind bei uns weitgehend unbekannt, als "Vater des unabhängigen philippinischen Kinos" gilt er aber als einflussreich in einem Land, das gerade in den letzten Jahren mit Filmemachern wie Lav Diaz oder Brillante Mendoza Darlings des internationalen Festivalbetriebs hervorgebracht hat.

Tahimiks Lebensweg ist so abenteuerlich wie seine Filme - über die USA, Frankreich und München zur Kunst und in die Philippinen zurück. Für eine Werkschau in Berlin (1.3. bis 18.3.), die erstmals alle seine Filme zwischen dem ersten (1977) und letzten (2015) Berlinale-Beitrag zeigt und in München (14.3. bis 23.3.) teils nachgespielt wird, ist er nun wieder nach Deutschland gekommen. Und zu uns zum Gespräch.

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