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Nachspiel

KSV JohannisthalKleiner Verein mit großen Gegnern
Zwei Bälle mit dem Logo von Kappa liegen auf dem Rasen

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Fußball-BundesligaDer HSV erfindet sich neu - mal wieder
Der neue Trainer des Fußball-Bundesligisten Hamburger SV Josef Zinnbauer.

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Nachspiel / Archiv | Beitrag vom 02.12.2012

Raufen mit Respekt

Asiatische Kampfkünste in Deutschland

Von Nina West

Judo bei den Olympischen Spielen in Peking 2008
Judo bei den Olympischen Spielen in Peking 2008 (AP)

"Wing Tsun ist keine Sportart, wir halten uns nicht an Regeln, weil sich die Leute da draußen auch nicht an Regeln halten", sagt Kenan Yilmaz, Kampfkunstlehrer in Berlin. Wing Tsun oder WT hat sich als eigenständiges Selbstverteidigungssystem aus dem chinesischen Shaolin Kung Fu entwickelt.

Seit 1964 ist Judo olympische Disziplin. Regeln sind zentraler Bestandteil und auf Fairneß wird wert gelegt. Ziel ist es, den Gegner zur Aufgabe zu bringen oder einen Punktsieg zu erringen.

Das Aikido stammt ebenfalls aus Japan und ist eine immer noch der Tradition verhaftete Kampfkunst. Im Gegensatz zum Judo kennt das Aikido den Wettkampfgedanken nicht. Die Kraft des Angreifers wird ähnlich wie beim Wing Tsun aufgenommen und umgeleitet zurück zum Ursprung. Dabei wird allerdings darauf geachtet, dem Aggressor – wenn möglich – kein Haar zu krümmen.

Asiatische Kampfkünste oder Kampfsportarten – was zeichnet sie aus? Worin ähneln sie sich und worin liegen die Unterschiede?

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