Montag, 28. Juli 2014MESZ12:29 Uhr

Nachspiel

WassersportX und Y macht Ixylon
Junge Segler trainieren am 04.10.2013 auf dem Schweriner See bei Schwerin (Mecklenburg-Vorpommern) mit ihren Booten der Optimisten-Klasse. Die Boote sind nur 2,40 Meter lang und 1,20 Meter breit und die klassische Bootsklasse für Kinder und Jugendliche.

Eine große Gemeinschaft, der es vor allem um den Spaß und weniger um sportliche Höchstleistungen geht, das sind die Ixylon-Segler am Sternberger See in Mecklenburg. Die Bootsklasse aus dem ehemaligen Osten Deutschlands ist preiswert und leicht zu steuern.Mehr

Commonwealth Games in GlasgowDie Spiele der Königin
Clyde - das offizielle Maskottchen der Commonwealth Games in Glasgow, 2014

Seit mehr als 80 Jahren gibt es die Commonwealth Games – die olympisch inspirierten Wettkämpfe von Sportlern und Sportlerinnen aus Großbritannien und seinen ehemaligen Kolonien. In diesem Sommer finden sie im schottischen Glasgow statt. Mehr

BreitensportDie neue Bäderkrise
Ein Kind mit Schwimmring geht im Geibeltbad in Pirna (Sachsen) an einem Rettungsring vorbei.

In Berliner Hallenbädern steigen die Eintrittspreise. Auch andernorts fehlt Kommunen das Geld für die Schwimmhallen und den Bürgern für den Besuch. Die DLRG warnt: Die Hälfte aller Viertklässler kann heutzutage noch nicht schwimmen.Mehr

weitere Beiträge

Nachspiel / Archiv | Beitrag vom 02.12.2012

Raufen mit Respekt

Asiatische Kampfkünste in Deutschland

Von Nina West

Judo bei den Olympischen Spielen in Peking 2008
Judo bei den Olympischen Spielen in Peking 2008 (AP)

"Wing Tsun ist keine Sportart, wir halten uns nicht an Regeln, weil sich die Leute da draußen auch nicht an Regeln halten", sagt Kenan Yilmaz, Kampfkunstlehrer in Berlin. Wing Tsun oder WT hat sich als eigenständiges Selbstverteidigungssystem aus dem chinesischen Shaolin Kung Fu entwickelt.

Seit 1964 ist Judo olympische Disziplin. Regeln sind zentraler Bestandteil und auf Fairneß wird wert gelegt. Ziel ist es, den Gegner zur Aufgabe zu bringen oder einen Punktsieg zu erringen.

Das Aikido stammt ebenfalls aus Japan und ist eine immer noch der Tradition verhaftete Kampfkunst. Im Gegensatz zum Judo kennt das Aikido den Wettkampfgedanken nicht. Die Kraft des Angreifers wird ähnlich wie beim Wing Tsun aufgenommen und umgeleitet zurück zum Ursprung. Dabei wird allerdings darauf geachtet, dem Aggressor – wenn möglich – kein Haar zu krümmen.

Asiatische Kampfkünste oder Kampfsportarten – was zeichnet sie aus? Worin ähneln sie sich und worin liegen die Unterschiede?

Manuskript zur Sendung PDF-Dokument oder im barrierefreien Textformat

Mehr bei deutschlandradio.de

Downloads:

Raufen mit Respekt (PDF)
Raufen mit Respekt (TXT)