Seit 09:07 Uhr Im Gespräch
 
  • facebook
  •  
  • twitter
  •  
  • instagram
  •  
  • spotify
 
Seit 09:07 Uhr Im Gespräch
 
 

Zeitreisen / Archiv | Beitrag vom 14.03.2012

Raketen für Hitler und Kennedy

Wernher von Braun und der Mythos von der unpolitischen Wissenschaft

Von Joachim Hildebrandt

Weltruhm erlangte von Braun auch durch die Mondlandung, an der er als Wissenschaftler beteiligt war.  (AP/NASA)
Weltruhm erlangte von Braun auch durch die Mondlandung, an der er als Wissenschaftler beteiligt war. (AP/NASA)

Vor hundert Jahren, am 23. März 1912, wurde einer der größten Raketentechniker des 20. Jahrhunderts geboren: Wernher von Braun. Weltruhm erlangte er durch das US-amerikanische Weltraumprogramm und durch die Mondlandung, an der er als Wissenschaftler maßgeblich beteiligt war.

Mit seinem Namen ist aber auch die Entwicklung von Raketen verbunden, die Hitlerdeutschland zum Sieg im Zweiten Weltkrieg verhelfen sollten. Wernher von Braun war der Prototyp eines Spezialisten, der sich selbst als unpolitischer Wissenschaftler verstand.

In den Zeitreisen erinnert Joachim Hildebrandt an den Mann, dessen Karriere Bewunderung und Befremden ausgelöst hat. "Raketen für Hitler und Kennedy" ist der Titel der Sendung - "Wernher von Braun und der Mythos von der unpolitischen Wissenschaft".

Manuskript zur Sendung als PDF-Dokument oder im barrierefreien Textformat

Zeitreisen

GesellschaftFlaneure der Aufmerksamkeit
Er liebt den Boulevard und die große Pose. Julian F.M. Stoeckel auf dem Kurfürstendamm in Berlin. (Tim Wiese)

Was zeichnet Prominenz aus? Warum gilt sie als so erstrebenswert und ermöglichen die neuen Medien tatsächlich jedem 15 Minuten Berühmtheit, wie es Andy Warhol einst prognostiziert hat?Mehr

Kultivierte NaturDie Welt im Kleinen retten
Jemand begießt Salatpflanzen mit Wasser. (picture alliance / dpa)

Seit einigen Jahren sprechen viele von einer Renaissance des Gartens. Landzeitschriften und Gartenbücher erreichen hohe Auflagen. Dabei ist das eigentlich kein neuer Trend: Auch im letzten Jahrhundert stand Gartenarbeit hoch im Kurs.Mehr

weitere Beiträge

Das könnte sie auch interessieren

Entdecken Sie Deutschlandradio Kultur