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Forschung und Gesellschaft

ErnährungSchön schwanger?
Eine schwangere Frau hält ihren Bauch.

Auch Schwangere müssen sich heute Schönheitsidealen unterwerfen, und so gilt auch für sie: je schlanker, umso schöner. Mit dem Ergebnis, dass immer mehr Mütter unter Essstörungen leiden.Mehr

weitere Beiträge

Elektronische Welten

MedizinKrank gespielt
Eine Geige, eine Flöte, eine Mundharmonika und ein Banjo liegen auf einem Notenblatt.  

Einige leiden unter Kreuzschmerzen, andere bekommen verkrümmte Finger: Viele Musiker leiden unter Berufskrankheiten. Wissenschaftler der ETH Zürich wollen den Ursachen häufiger Beschwerden auf den Grund gehen.Mehr

weitere Beiträge

Radiofeuilleton - Wissenschaft und Technik

Sendung vom 14.06.2014

Drogen"Kommt ein guter Rauch"

Vier E-Shishas

Eine E-Shisha ist wesentlich kleiner als die orientalische Wasserpfeife und ähnelt in der Funktion einer elektronischen Zigarette. Die meist sehr bunten elektronischen Shishas machen Jugendliche glücklich − Eltern und Suchtexperten sind hingegen besorgt.

Ein Röntgenbild von einem Gebiss eines 28-jährigen Mannes hängt am 31.03.2014 in einer Zahnarztpraxis in Hannover (Niedersachsen).

ZähneUltraschall statt Strahlen

Zahnärzte und Kieferorthopäden lassen Röntgenaufnahmen vom Kopf machen, um optimal zu behandeln. Doch Röntgen belastet den Körper mit Strahlung. Eine junge Rostocker Zahnärztin hat deshalb eine relativ undenkliche und vielversprechende Alternative untersucht: Ultraschall.

Sendung vom 07.06.2014
Eine schwangere Frau hält ihren Bauch.

WeltgesundheitsorganisationKein Kinderspiel

Bei bis zu 30 Prozent aller Geburten kommt es zu Komplikationen. Häufig bewegt sich das Baby im Geburtskanal nicht von der Stelle. Ein Kfz-Mechaniker hat ein Hilfsmittel erfunden, dass die Geburten erleichtern könnte.

Ein Triebwerksmechaniker des britischen Flugzeug-Triebwerksherstellers Rolls-Royce arbeitet am an einem Flugzeugtriebwerk im Werk in Dahlewitz

TransportLeisere Flugzeugtriebwerke

Fluglärm nervt gewaltig. Besonders dann, wenn die Maschinen im Minutentakt über Städte und Wohngebiete fliegen. Leisere Flugzeugtriebwerke sollen den Lärm in Zukunft reduzieren.

Sendung vom 31.05.2014
Quallen schwimmen in einem Schaubecken des Ozeaneums von Stralsund

Quallen"Fragil, schön und glibberig"

Quallen sind Lebensspezialisten - und sie in Aquarium zu halten, ist arbeitsintensiv, wenig erforscht und sehr teuer. Im Stralsunder Ozeaneum gibt es trotzdem eine florierende Ohrenquallenzucht.

Raupen des Eichen-Prozessionsspinners an einem Eichenstamm

InsektenplageStreit ums Schädlingsgift

Klein, haarig und ungeheuer gefräßig: Der Eichenprozessionsspinner schadet Bäumen und Menschen. Mit Gift versuchen Gemeinden, ihm den Garaus zu machen, doch dagegen regt sich Widerstand.

Sendung vom 24.05.2014

Alternative EnergiequellenStrom aus Wasserdampf

Weil immer mehr Menschen Zugang zum Stromnetz haben, steigt der Energiebedarf in Kenia stark an. Strom aus Erdwärme soll die Lücke schließen. In fünf Jahren, so der Plan, sollen Geothermie-Kraftwerke die Hälfte des Strombedarfs decken.

Die ISS-Besatzung Alexander Gerst, Maxim Surayev, Reid Wiseman

Internationale RaumstationPolitik im All

Am Mittwoch startet eine Expedition zur Internationalen Raumstation ISS. An Bord sind ein Russe, ein Amerikaner und der Deutsche Alexander Gerst. Raumfahrt-Experte Harro Zimmer erklärt, wie aktuelle Spannung das Projekt belasten.

Sendung vom 17.05.2014
Eine Besucherin steht am 27.03.2013 in einem acht Meter langen begehbaren Darm-Modell im Foyer des Geraer SRH Waldklinikums. Hier beantworten Ärzte Fragen zum Thema Darmkrebs und seine Vorstufen. Die Veranstaltung findet im Rahmen des bundesweiten Darmkrebsmonats März statt.

GesundheitDie Macht der Darmbakterien

Wir haben fremdes Leben in uns, einen eigenen Mikrokosmos von Bakterien. Die meisten sind nützliche Untermieter und helfen uns, Nahrung zu verdauen, Nährstoffe zu gewinnen, Krankheiten abzuwehren.

Schöner als Fliegen: Schwerelosigkeit im umgebauten Airbus 

ForschungFast wie im Weltall

Manche machen es zum Spaß, meist dienen Parabelflüge aber doch der Wissenschaft. Bis zu 30 Mal hintereinander erzeugen die Flugzeuge des DLR Schwerelosigkeit - zu Trainingszwecken von Astronauten oder für chemische Tests.

Sendung vom 10.05.2014
Fische in einem Bassin eines Berliner Forschungsprojekts zur Aquakultur

TierfutterProteinquell für die Aquakultur

Bei der Aufzucht von Fisch in Aquakulturen verfüttert man oft doppelt soviel Fisch, wie am Ende herauskommt. Deshalb suchen Forscher nachhaltige Alternativen − die Fliegenmade könnte eine sein.

Die ISS-Besatzung Alexander Gerst, Maxim Surayev, Reid Wiseman

RaumfahrtFür ein halbes Jahr ins All

Ende Mai starten drei Menschen zur Raumstation ISS – nach sechs Jahren Pause ist mal wieder ein deutscher Astronaut dabei. Alexander Gerst hat sich akribisch auf diese Mission vorbereitet, hauptsächlich in Russland.

Sendung vom 03.05.2014
Ein Hautarzt untersucht mit einem Vergrößerungsglas die Haut einer Patientin bei einer Hautkrebs-Früherkennung

MedizinHilfe gegen Hautkrebs

Die Haut ist mit fast zwei Quadratmetern das größte Organ des Körpers und extrem anfällig für Erkrankungen. Im Kampf gegen Hautkrebs gibt es nun neue Hoffnung: Medikamente und Ganzkörperscanner können helfen.

Sendung vom 26.04.2014
Eine Frau steht an einem Geldautomaten der Postbank in München

SicherheitstechnikDer schießt zurück!

Forscher der ETH Zürich haben eine spezielle Folie für Geldautomaten entwickelt. Wird sie zerstört, kommt eine chemische Kettenreaktion in Gang: Es knallt und schäumt und zischt. Das Prinzip haben sich die Forscher von einem Käfer abgeschaut.

Sendung vom 19.04.2014
Ein Wolf blickt aus seinem Gehege im Wildpark Eekholt, Schleswig-Holstein, den Fotografen an.

TierforschungWölfen auf der Spur

Sie wurden von den Menschen fast ausgerottet, nun kehren die Wölfe in die Wälder Mitteleuropas zurück. Von der Lausitz aus dringen sie immer weiter nach Osten und Süden vor - bis nach Weißrussland und Norditalien.

Ein blinder Mann ertastet mit seinem Langstock den Weg.

Echo-LokalisationOrientierung durch Klicklaute

Fledermäuse und Delfine nutzen die Echoortung, um sich zu orientieren und sich ein Bild von ihrer Umgebung zu machen. Eine Fähigkeit, die offenbar auch blinde Menschen haben und gezielt einsetzen können.

Sendung vom 12.04.2014
HiRes-Audio soll den Hörern hochaufgelöste Klänge bieten.

HiRes-Audio Um Längen besser als mp3

Audios im mp3-Format lassen sich via Internet hin und herschicken, überall speichern und abspielen. Doch bei der Klangqualität gibt es noch viel Luft nach oben. Freunde des guten Sounds hoffen nun auf eine neue Technik: das HiRes-Audio.

Das bionische Känguru

TechnikDas künstliche Känguru

Mit seinen langen Hinterbeinen kann sich das Känguru effizient fortbewegen, ohne viel Energie zu verschwenden. Für Maschinenbauer ist das ein interessantes Vorbild. In einem aufwändigen Projekt haben Ingenieure nun ein "bionisches Känguru" konstruiert.

Sendung vom 05.04.2014

ComputerWindows XP geht in Rente

Auf nahezu jedem fünften PC weltweit ist Windows XP im Einsatz. Am 8. April stellt Microsoft allerdings den Support für das Betriebssystem ein. Danach werden keine Updates mehr angeboten, das Sicherheitsrisiko steigt.

Eine Radiologie-Assistentin bei der Brustkrebs-Früherkennung in einem "Mammobil".

MedizinMammografie erkennt Brustkrebs nicht immer

Jede neunte Frau in Deutschland erkrankt an Brustkrebs. Deshalb erhalten 50- bis 69-Jährige ein kostenloses Mammografie-Screening. Bei besonders dichtem Gewebe ist der Tumor damit aber trotzdem nicht zu erkennen.

Sendung vom 29.03.2014
Ein Mädchen arbeitet auf der Bildungsmesse "Didacta" in Stuttgart an einem iPad.

E-LearningLernen so leicht wie ein Kinderspiel?

Der Schulunterricht der Zukunft könnte ohne Schiefertafel und Kreide auskommen: Technik im Klassenzimmer verspricht laut Herstellern mehr Lernspaß und Motivation. Ob das alles sinnvoll und notwendig ist, steht auf einem anderen Blatt.

Am Universitätsklinikum Jena wird mit einer speziellen Kamera ein Computerbild der Schilddrüse eines Patienten erstellt.

KrebsDie Spuren der Therapie

Die Diagnose Krebs bedeutet heute nicht mehr zwingend den Tod. Doch dass eine erfolgreiche Krebstherapie viele Jahre später krank machen kann, ist bisher kaum bekannt.

Sendung vom 22.03.2014
Um zu wissen, wie viel Insulin sie brauchen, messen Patienten regelmäßig ihren Blutzucker.

BlutzuckerIndividualisierung statt Einheitswert

Runter mit dem Blutzucker, um jeden Preis – diese lange Zeit gültige Regel bei der Behandlung von Typ-2-Diabetes ist überholt. Weil eine zu ehrgeizige Therapie manchen Patienten mehr schadet, als nützt.

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