Seit 22:30 Uhr Studio 9 kompakt
 
  • facebook
  •  
  • twitter
  •  
  • instagram
  •  
  • spotify
 
Seit 22:30 Uhr Studio 9 kompakt
 
 

Nachspiel / Archiv | Beitrag vom 08.11.2015

Psychische BelastungenWenn Sportler dem Druck nicht standhalten

Jens Kleinert und Rüdiger Barney im Gespräch mit Thomas Wheeler

Nur wenige Fußballer sprechen über Depressionen: Christopher Gäng ist eine Ausnahme - inzwischen spielt der Torwart in der Dritten Liga. (picture alliance / dpa / Revierfoto)
Nur wenige Fußballer sprechen über Depressionen: Christopher Gäng ist eine Ausnahme - inzwischen spielt der Torwart in der Dritten Liga. (picture alliance / dpa / Revierfoto)

Welche Ursachen haben psychische Probleme im Spitzen- und Nachwuchsleistungssport? Welche Hilfsangebote gibt es? Darüber sprechen wir mit dem Sportpsychologen Jens Kleinert von der Sporthochschule Köln und Rüdiger Barney, ehemaliger Leiter einer Sport-Eliteschule.

Im Spitzen- und Nachwuchsleistungssport sind Sportler einem enormen Druck ausgesetzt. Führt das zwangsläufig zu psychischen Problemen? 

Über Erkrankungen und deren Ursachen haben wir mit dem Sportpsychologen Jens Kleinert von der Sporthochschule Köln und mit Rüdiger Barney, ehemaliger Leiter der Poelchau-Oberschule Berlin, eine von etwa 40 Eliteschulen des Sports in ganz Deutschland, gesprochen.

Mehr zum Thema

Spitzensport - Wenn die Psyche nicht mitspielt
(Deutschlandradio Kultur, Nachspiel, 08.11.2015)

Der zweite Gegner - Wenn der Kopf beim Sport im Wege steht
(Deutschlandradio Kultur, Nachspiel, 30.08.2015)

Nachspiel

SportpsychologieMit Achtsamkeit zum sportlichen Erfolg?
Novak Djokovic nach seinem Sieg über Andy Murray bei den French Open. (picture alliance / dpa  / Ian Langsdon)

Achtsamkeit für das, was im Körper passiert: Das schützt nicht nur vor Stress und Depression. Untersuchungen deuten darauf hin, dass Achtsamkeitstraining auch sportliche Leistungen verbessern kann. Prominentes Beispiel: Tennisprofi Novak Djokovic.Mehr

FIFA-ReformenNeuanfang oder Weißwäscherei?
Ein Miniaturfußball liegt auf mehreren Dollar-Scheinen (Imago)

Die FIFA will ihr ramponiertes Image aufpolieren und mehr auf Menschenrechte und Nachhaltigkeit setzen. Ob sie wirklich auf dem Weg zur "FIFA 2.0." ist, wurde kürzlich auf einer Podiumsdiskussion in Zürich debattiert. Unser Reporter Tommy Wheeler war vor Ort.Mehr

weitere Beiträge

Das könnte sie auch interessieren

Entdecken Sie Deutschlandradio Kultur