Seit 13:05 Uhr Sein und Streit
 
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Seit 13:05 Uhr Sein und Streit
 
 

Programm: Vor- und Rückschau

Seit 13:05 Uhr

Sein und Streitaufnehmen

Das Philosophiemagazin
Moderation: Christian Möller

Spieglein, Spieglein ...
Von Lene Morgenstern

Rüstungsexporte
Von David Lauer

Wie funktioniert Selbsttäuschung?
Gespräch mit der Autorin Thea Dorn

Letzte Gewissheiten
Von Svenja Flaßpöhler

Tagesprogramm Montag, 26. Dezember 2016
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Freispiel

Kurzstrecke 57
Feature, Hörspiel, Klangkunst
Zusammenstellung: Barbara Gerland, Ingo Kottkamp, Marcus Gammel
Produktion: Autoren/Deutschlandradio Kultur 2016
Länge: 54'30
(Ursendung)

Ungewöhnlich und nicht länger als 20 Minuten: Wir stellen regelmäßig innovative, zeitgemäße, radiophone Hörstücke vor. In der "Kurzstrecke 57" präsentieren wir:

Herzrasen
Von Julie Bräuning und Bianca Künzel
Wie wir heute suchen, wenn wir die Lieben suchen - und wie Amor heute seine Botschaften überbringt.

Die Metropolinnen - Spende & Kühlschrank
Von Johanna Rubinroth, Renata Borowczak-Nasseri und Mingus Ballhaus
Aska und Renka brauchen einen neuen Kühlschrank und wollen spenden, so wie ihnen zur Zeit des Kommunismus gespendet wurde.

Vo(e)gelklang
Von Thomas Erichlandwehr
Ein Loblied auf die schönste Sache der Welt.

Außerdem: Neues aus der "Wurfsendung" mit Julia Tieke

01:00 Uhr

Nachrichten

01:05 Uhr

In Concert

20. Festival Glatt und Verkehrt
Krems
Aufzeichnungen vom 28.- 31.07.2016

Rokia Traoré & Band (Mali)
Die „zeitgenössischen Lieder“ der malischen Singer/Songwriterin

Balaké Sissoko & Vincent Ségal (Mali/Frankreich)
Anmutiges Duett zwischen Kora und Cello

The Ukulele Orchestra of Great Britain (Großbritannien)
David Bowie fand das Zupforchester „wonderfully clever“

Gypsy Kumbia Orchestra (Kanada)
Kolumbianische Perkussion trifft Blasmusik der Roma

C4 Trio (Venezuela)
Mitreißende Joropo-Klänge auf der viersaitigen Cuatro

Lucia Pulido & Erik Friedlander (Kolumbien/USA)
Kolumbianische Lieder nur vom Cello begleitet

Moderation: Holger Beythien

02:00 Nachrichten

03:00 Nachrichten

04:00 Nachrichten

05:00 Nachrichten

06:00 Nachrichten

06:55 Uhr

Wort zum Tage

Apostelamt Jesu Christi

07:00 Uhr

Nachrichten

07:05 Uhr

Feiertag

Und er stellte ein Kind in ihre Mitte.
Von Harald Schwillus
Katholische Kirche

Zu Weihnachten stehen Kinder besonders im Mittelpunkt. Sie sind auch vielfach Thema in der Bibel. Nach den Berichten der Evangelien hat Jesus Christus die Kinder den Erwachsenen als Beispiele vor Augen gestellt. Um diese Beispielhaftigkeit zu verstehen, hilft ein Blick auf das, was Kindsein damals bedeutete, erläutert Harald Schwillus aus Halle an der Saale.

07:30 Uhr

Kakadu für Frühaufsteher

Erzähltag
Weihnachten im Wurmloch
Von Thilo Reffert
Gelesen von Fabian Busch
Ab 6 Jahren
Produktion: Deutschlandradio Kultur 2014
Moderation: Paulus Müller

Dieses Jahr wird Nick für die Kinder in der Nachbarschaft den Weihnachtsmann spielen, da sein Vater keine Zeit hat. Nur hat Nick nicht damit gerechnet, dass er sich im Verlauf des Abends in einen echten Weihnachtsmann verwandelt.

Nick weiß inzwischen ganz genau, dass es den Weihnachtsmann nicht gibt und auch nie gegeben hat. Trotzdem erklärt er sich bereit, für die Kinder in der Nachbarschaft den Weihnachtsmann zu spielen. Denn diese Kinder sind ja auch noch klein und glauben an solche Geschichten. Doch als Nick mit der Bescherung fertig ist, steht unvermittelt ein Zwerg vor ihm, der fordert, dass er schleunigst zu ihm in den Schlitten steigen soll, denn auch andere Kinder würden auf ihre Geschenke warten. Schließlich wäre er der Weihnachtsmann. Als Nick ihm sagt, dass er nicht der echte Weihnachtsmann ist, antwortet ihm der Zwerg, dass dies keine Rolle spielen würde. Ob echt oder unecht, Hauptsache, Nick würde ihm jetzt helfen, die Kinder in der Welt mit ihren Geschenken zu versorgen. Und unversehens befindet sich Nick in einer sehr ungewöhnlichen Weihnachtsgeschichte mit Hyperraum, Zeitverkrümmung und Wurmloch.

08:00 Uhr

Nachrichten

08:05 Uhr

Kakadu

Hörspieltag
Der Gläserne Schuh
Von Holger Teschke nach einer Rügener Sage
Ab 7 Jahren
Regie: Wolfgang Rindfleisch
Komposition: Frank Merfort
Mit: Tino Mewes, Bettina Kurth, Bernd Stegemann, Axel Wandtke, Swetlana Schönfeld, Udo Kroschwald, Falk Rockstroh, Carmen-Maja Antoni u.a.
Produktion: Deutschlandradio Kultur 2016
(Ursendung )
Moderation: Paulus Müller

Um das Brautgeld für seine Liebste zu bekommen, lässt sich der junge Johann Wilde auf einen gefährlichen Handel mit den Unterirdischen im Berg ein.

Von den Unterirdischen im Berg Dobberworth erzählen sich die Dorfbewohner schaurige Geschichten. Sie sollen nicht nur nach Gold und Edelsteinen graben, sondern auch Menschen gefangen halten, die sich auf einen Handel mit ihnen eingelassen haben. Der junge Johann Wilde ist in Johanna verliebt, aber ihre Mutter will sie an den reichen Bauern Kruse verheiraten. Doch der ist plötzlich verschwunden und niemand weiß, wohin. Weil Johann das Brautgeld nicht aufbringen kann, rät ihm Johanna, sein Glück auf dem Dobberworth zu suchen. Dort findet er nach dem Mitternachtsfeuer einen gläsernen Schuh. Als die Unterirdischen den Schuh zurückkaufen wollen, beginnt auch für Johann Wilde ein gefährlicher Handel, der ihn bis in das innerste Labyrinth des Berges führt.

09:00 Uhr

Nachrichten

09:05 Uhr

Feiertagsmorgen

Das Rätselmagazin
Moderation: Oliver Schwesig

Jenseits von Hitparaden und Bestenlisten gibt es Lieder, die uns ein Leben oder einen Lebensweg lang begleiten. Sie erinnern uns immer wieder an Ereignisse, die prägend waren für uns: der erste Kuss, der letzte Tanz, die Geburt eines Kindes, der Tod eines geliebten Menschen oder einfach nur ein unvergesslicher Flirt oder der Blick vom Gipfel eines Berges über das Land.
Jeder von uns kennt das, jeder von uns hat so ein Lied - oft sind es sogar mehrere. Erklingt dieser Song, dann werden wir zurückversetzt in den Moment, gehen auf eine Reise ins Ich - es sind „Lebenslieder“.
Was ist Ihr „Lebenslied“ und welche Geschichte steckt dahinter? Das wollen wir wissen und wir wollen diese Lieder an den Weihnachtsfeiertagen im „Feiertagsmorgen“ spielen. Schicken Sie uns eine Mail oder eine Postkarte/Brief mit „ihrem Lied“.

Sonntagmorgen@deutschlandradiokultur.de

oder

Deutschlandradio Kultur
Hans-Rosenthal-Platz
10825 Berlin
Stichwort „Sonntagmorgen“     

10:00 Nachrichten

11:00 Nachrichten

12:00 Uhr

Nachrichten

12:05 Uhr

Studio 9 kompakt

Themen des Tages
Moderation: Oliver Thoma

12:30 Uhr

Die Reportage

Erben und Vererben
Der Nachlass und seine Nebenwirkungen

Viel ist gesagt und geschrieben worden über die ungerechte Verteilung des Reichtums in Deutschland, die maßgeblich mit dem Vererben von Geld und Besitztümern zu tun hat. Aber man kann nicht nur Geld, Immobilien und Kunstwerke erben. Manche erben Krankheiten, andere die Macken des Vaters oder die kurzen Beine der Mutter. Und müssen sich ihr Leben lang mit diesem Erbe herumschlagen. Ein Leben lang begleiten einen auch oft Erbstücke, die von Angehörigen einst gesammelt, gehütet und teilweise sogar als Geldanlage begriffen wurden - die sich dann als völlig nutz- und wertlos herausstellen.

Deutschlandradio Kultur nähert sich in einem halbstündigen Magazin dem Thema Erben einmal anders. In Reportagen und Porträts werden die Kehrseiten des Erbens hörbar gemacht, sehr persönliche Geschichten erzählt und praktische Tipps für Erblasser gegeben. Das Ganze wird auf unserer Website audiovisuell begleitet.

13:00 Uhr

Nachrichten

13:05 Uhr

Musik im Gespräch

Der Kampf ums Hören
Gast: Friedrich Kleinhapl, Cellist
Moderation: Holger Hettinger

14:00 Nachrichten

15:00 Nachrichten

16:00 Nachrichten

17:00 Uhr

Nachrichten

17:05 Uhr

Studio 9 kompakt

Themen des Tages
Moderation: Oliver Thoma

17:30 Uhr

Die besondere Aufnahme

Arthur Lourié
Klavierwerke

Moritz Ernst, Klavier

Produktion: Deutschlandradio Kultur 2016

18:00 Nachrichten

18:30 Uhr

Hörspiel

Der geheimnisvolle Fremde
Von Mark Twain
Übersetzung: Ana Maria Brock
Bearbeitung und Regie: Kai Grehn
Mit: Jannik Schürmann, Alexander Fehling, Robert Gwisdek, Sebastian Urzendowsky, Christian Grashof, Paula Beer, Bärbel Bolle, Jule Böwe, Jürgen Holtz, Christoph Letkowski, Andreas Schmidt, Uli Plessmann, Claudia Graue, Christopher Nell, Marcus Melzwig
Komposition: Tarwater
Chor und Solisten: Muttis Kinder, Tim Fluch, Vinzenz Weissenburger
Ton: Alexander Brennecke, Jean Szymzcak
Produktion: Deutschlandradio Kultur 2013
Länge: 88'19
(Wdh. v. 22.12.2013)

Der sympathische Satan, ausgestattet mit magischen Kräften, gewinnt die Freundschaft der Eseldorfer Jugend.

Im Winter des Jahres 1590 kommt ein junger, sympathischer Fremder in das österreichische Eseldorf. Der mit magischen Kräften ausgestattete Neffe des Teufels, genannt Satan, bemüht sich um die Freundschaft von drei Jungen aus dem Dorf. Sie sind fasziniert von dem geheimnisvollen Fremden. In interessanten Gesprächen und lehrreichen Beispielen erzählt er ihnen viel über die Verderbtheit, Missgunst und Rohheit der Menschen und die Grausamkeiten, die im Namen Gottes geschehen. Das Hörspiel ist bei Hörbuch Hamburg als CD erschienen. Illustrationen: ATAK.

Mark Twain, alias Samuel Langhorne Clemens (1835-1910), amerikanischer Schriftsteller, wurde mit Tom Sawyer (1876) und Huckleberry Finn (1884) weltberühmt. Deutschlandradio Kultur produzierte beide Romane 2010 in der Neuübersetzung von Andreas Nohl und der Hörspielbearbeitung und Regie von Alexander Schuhmacher. Die Erzählung "The Mysterious Stranger", an der Mark Twain zwölf Jahre gearbeitet haben soll, erschien postum 1916.

20:00 Uhr

Nachrichten

20:03 Uhr

Konzert

Kreuzkirche Bonn
Aufzeichnung vom 17.12.2016

Festkonzert zur Verleihung des Internationalen Beethovenpreises für Menschenrechte
Mit Werken von
Ludwig van Beethoven
Fazıl Say
Aeham Ahmad u.a.

Fazıl Say, Klavier
Luisa Imorde, Klavier
Karim Said, Klavier
Aeham Ahmad, Gesang und Klavier
Lenka Župková, Violine
Ibrahim Keivo, Baǧlama, Gesang

Zum zweiten Mal wird der Internationale Beethovenpreis für Menschenrechte von der Beethoven Academy Bonn verliehen. Nach dem syrisch-palästinensischen Musiker Aeham Ahmad ist nun Fazýl Say der Preisträger. Der türkische Pianist und Komponist ist bekannt für seine kritische Haltung gegenüber der Regierung des Landes, aber auch für seine religionsskeptische Meinung zu gesellschaftlichen Tendenzen in der Türkei und anderswo. In seinem musikalischen Wirken setzt er sich für den Austausch zwischen Orient und Okzident ein. Im Festkonzert in der Bonner Kreuzkirche gab es natürlich Musik von Beethoven und Say, aber auch traditionelle Musik aus dem Nahen Osten. Es wirkten außer dem alten und neuen Preisträger die Pianisten Luisa Imorde und Karim Said, die Geigerin Lenka Župková und der Sänger und Baìlama-Spieler Ibrahim Keivo mit.

22:00 Uhr

Musikfeuilleton

Startpunkt „Seeräuber-Jenny“
Carola Neher, Brecht und Weill
Von Albrecht Dümling

Die 'Dreigroschenoper' von Bertolt Brecht und Kurt Weill gehörte ab 1928 zu den größten Theatererfolgen der Weimarer Republik. Die Schauspielerin Carola Neher hatte aber bereits zwei Jahre zuvor, zu Silvester 1926, das Lied von der Seeräuber-Jenny öffentlich vorgetragen. Text und Melodie stammten von Bertolt Brecht. Die Sendung geht mit Aufnahmen u.a. von Carola Neher und Lotte Lenya der Entstehung und Rezeption dieses weltberühmten Liedes nach.

22:30 Uhr

Studio 9 kompakt

Themen des Tages
Moderation: Vera Linß

23:00 Uhr

Nachrichten

23:05 Uhr

Fazit

Kultur vom Tage
Moderation: Eckhard Roelcke

Womens World: Das Popjahr 2016 war weiblich! Ein Rückblick
Von Martin Böttcher

Reihe "Früchte des Zorns": Kultur in Zeiten der Unordnung Teil 1: Lateinamerika
Von Anne-Katrin Mellmann

Kulturpresseschau
Von Tobias Wenzel

Dezember 2017
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