Seit 09:07 Uhr Im Gespräch
 
  • facebook
  •  
  • twitter
  •  
  • instagram
  •  
  • spotify
 
Seit 09:07 Uhr Im Gespräch
 
 

Zeitfragen / Archiv | Beitrag vom 06.05.2013

Posemuckel in Gefahr!

Vom Dorf der Zukunft und der Zukunft der Dörfer

Von Brigitte Schulz

Bloß weg hier? In Mecklenburg-Vorpommern ist die Landflucht besonders groß. (picture alliance / dpa / Jens Büttner)
Bloß weg hier? In Mecklenburg-Vorpommern ist die Landflucht besonders groß. (picture alliance / dpa / Jens Büttner)

Die Sehnsucht nach dem einfachen Leben fernab urbaner Zentren scheint stärker zu sein denn je, zumindest haben Hochglanzmagazine wie "Landlust" oder "Mein schönes Land" Hochkonjunktur. Doch die Realität sieht anders aus.

Zwei Drittel aller ländlichen Gemeinden schrumpfen. Viele Dörfer sind schon jetzt in ihrer Existenz bedroht. Was soll mit ihnen geschehen? Wenn das Leben auf dem Land eine Zukunft haben soll, sind neue Konzepte und engagierte Menschen gefragt – vor allem jedoch Unternehmen, die investieren und eine öffentliche Hand, die medizinische Versorgung und Mobilität gewährleistet. Eine Landpartie.

Manuskript zur Sendung als PDF-Dokument oder im barrierefreien Textformat

Links zum Thema:

Berlin-Institut
Lebendige Dörfer
Region Hesselberg
Modellvorhaben LandZukunft

Hinweis:
Bitte schicken Sie Ihre Fragen und Anregungen, Ihre Kritik und Ihr Lob an unsere E-Mail-Adresse: zeitfragen@dradio.de.

Zeitfragen

Die MagnetbandkassetteGehäuse des wilden Klangs
Audio-Kompaktkassetten (Musikkassette, MC, Audiokassette) verschiedener Hersteller. (picture alliance / dpa / Peter Zimmermann)

Klein und handlich: Als 1963 die Kompaktkassette auf den Markt kam, revolutionierte sie die Kultur des Hörens. Auch heute im Zeitalter von Mp3 und iTunes gibt es sie noch: Menschen, die ihre Magnetbandkassetten lieben. Mehr

Kolumne zur IntegrationVertriebene damals, Flüchtlinge heute
Die Vertreibung der Sudetendeutschen nach dem Zweiten Weltkrieg geht auf Verfügungen des damaligen tschechoslowakischen Staatsoberhaupts Edvard Benes (1884-1948) zurück. Die etwa 150 von Benes zwischen 1940 und 1945 erlassenen Dekrete gehören zu den umstrittensten europäischen Rechtsakten. Auf der Grundlage der Verfügungen wurden etwa drei Millionen Deutsche sowie die vorwiegend in der Slowakei lebende ungarische Minderheit ihrer Rechte und ihres Eigentums beraubt. (picture alliance / dpa / CTK_Photo)

In Jahrzehnten denken: Beim vergleichenden Blick auf den Umgang mit Flüchtlingen könne man aus der Geschichte lernen, meint unser Kolumnist Arno Orzessek. Nach dem Zweiten Weltkrieg etwa war der Begriff "Integration" für Millionen geflüchtete Deutsche noch völlig ungebräuchlich.Mehr

weitere Beiträge

Das könnte sie auch interessieren

Entdecken Sie Deutschlandradio Kultur