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31.03.2015, 07:20 Uhr Politisches Feuilleton
Beruf und Familie - Wenn ein Kind Arbeitszeit begrenzt
Von Barbara Sichtermann

Kommentar

Katastrophen-BerichterstattungWir informieren uns zu Tode
Wer möchte noch etwas sagen? Nachrichten ohne Inhalt beklagt Peter Lange.  (picture alliance / dpa / Marc Müller)

Der Umgang mit der Germanwings-Katastrophe zeigt, wie die digitale Mediengesellschaft in einen Irrweg treibt, meint Peter Lange. Der Chefredakteur von Deutschlandradio Kultur beklagt Plattitüden, Pseudonachrichten und hanebüchene Spekulationen.Mehr

Pkw-MautNur ein Erfolgserlebnis der CSU
Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) steht mit verschränkten Armen im Plenarsaal des Bundestags. (picture alliance / dpa / Lukas Schulze)

Wer hätte das gedacht? Aus einer fixen Wahlkampfidee der CSU wird ein Pkw-Mautgesetz mit Hintertürchen. So hat die Große Koalition die Chance verpasst, Verkehrspolitik wirkungsvoll zu gestalten, kommentiert Johannes Kulms.Mehr

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Interview

Internet und EthikDie Macht der Algorithmen
Auf einer Tafel hat ein Programmierer Elemente eines Algorithmus aufgemalt. Aufgenommen beim Advance Hackathon in Köln am 29.04.2012. (picture alliance / Maximilian Schönherr)

Computer übernehmen immer mehr Entscheidungen für uns: Zum Beispiel steuern sie, welche Ergebnisse wir bei einer Suchanfrage im Internet angezeigt bekommen. Der Internet-Experte Ben Wagner kritisiert Computeralgorithmen als intransparent.Mehr

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Tacheles

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Politisches Feuilleton

Sendung am 31.03.2015 um 07:20 Uhr

Beruf und FamilieKinder sind keine Privatsache

Happy Familiy: Can (Jascha Baum) , Elmas ( Narges Rashidi) und Sevgi (Marlene Metternich) bei einem unbeschwerten Familienausflug. Szene aus aus dem Film "Von glücklichen Schafen" von Kadir Sözen. (Bernd Spauke / Filmfabrik / Via Berlin)

Immer wieder diese Debatten, dass Frauen mit Kindern nicht berufstätig sein können: Die Publizistin Barbara Sichtermann findet sie grundfalsch. Auch Männer haben ein "Vereinbarkeitsproblem", sagt sie. Und: Die Arbeitgeber müssen großzügiger werden.

Sendung vom 30.03.2015Sendung vom 27.03.2015Sendung vom 26.03.2015
Fußball Regionalliga West 18.Spieltag: SSVg Velbert 02 - Rot-Weiß Oberhausen am 30.11.2013 in der Christopeit Arena in Velbert 2 Mitarbeiter von der Doping Kontrolle waren vor Ort. (dpa / picture-alliance / Revierfoto)

GesetzesentwurfDie falsche Antwort auf Doping

Das Bundeskabinett hat den Entwurf eines Anti-Doping-Gesetzes verabschiedet. Dopenden Sportlern droht nicht nur eine Sperre, sondern auch Gefängnis. Doch sie ganz allein an den Pranger zu stellen und zu kriminalisieren, sei der falsche Weg, meint der Soziologe Nils Zurawski.

Sendung vom 25.03.2015Sendung vom 24.03.2015Sendung vom 23.03.2015
Die Stadtansicht mit Skyline von Addis Abeba in Äthiopien aufgenommen 24.03.2014. (picture alliance / dpa  / Michael Kappeler)

Südlich der SaharaEuropa verschläft den Aufstieg Afrikas

Afrika blüht auf: Die Bevölkerung wächst und für die Wirtschaft werden Traumraten prognostiziert. China hat das erkannt, investiert und treibt Handel mit Afrika. Nur die Europäer halten sich zurück. Und das könnte ein Fehler sein.

Sendung vom 20.03.2015Sendung vom 19.03.2015
Russische Truppen vor einem Plakat des russischen Präsidenten Wladimir Putin (dpa / picture alliance / Grigoriy Sisoev)

GeopolitikRusslands Expansionsdrang ist ungebrochen

Die westlichen Staaten interpretierten die Auflösung der Sowjetunion als Beginn einer gemeinsamen Politik und Russland als Partner. Der Autor Marko Martin hält das für Wunschdenken. Wladimir Putin handele noch immer nach dem sowjetischen Muster.

Sendung vom 18.03.2015
Einbürgerungsfest für Brandenburg in Potsdam (dpa / picture alliance / Ralf Hirschberger)

ZuwanderungMigranten sind willkommen

Politiker der großen Koalition schlagen ein Einwanderungsgesetz nach kanadischem Modell vor. Das würde der Ideologie in der Debatte endlich den Boden entziehen und einen dringend nötigen Kulturwandel einleiten, meint die Journalistin Annette Rollmann.

Sendung vom 17.03.2015
Russlands Präsident Wladimir Putin (imago stock&people)

RusslandPutins Wirtschaftspolitik ist am Ende

Wladimir Putin sei in der Wirtschaftspolitik ein Getriebener des Ölpreises, meint Korrespondent Erik Albrecht. Die Folgen seiner Politik müsse die Bevölkerung ausbaden - Reformen, die der russische Präsident versprochen hatte, habe er nie umgesetzt.

Sendung vom 16.03.2015Sendung vom 13.03.2015Sendung vom 12.03.2015
Die Grenze zwischen dem deutschen Frankfurt (Oder) und dem polnischen Slubice. (picture alliance / dpa)

Polen und DeutscheMit Neugier gegen Fremdenangst

Frankfurt an der Oder und die polnische Stadt Slubice haben dieses Jahr erneut einen karitativen Kalender herausgegeben. Er stellt Bürger vor, die sich in der Region ehrenamtlich engagieren - und dadurch das Leben im Grenzgebiet verändern.

Sendung vom 11.03.2015Sendung vom 10.03.2015
Defekte Leiterplatte ( imago/blickwinkel)

Autonome MaschinenDer Preis der Bequemlichkeit

Flugzeuge landen vollautomatisch, die Polizei lässt sich vom Computer berechnen, wo der nächste Einbruch stattfindet, und bald werden unsere Autos von selbst fahren. Diese Bequemlichkeit bezahlen wir mit digitaler Unmündigkeit, warnt der Informatiker Stefan Ullrich.

Sendung vom 09.03.2015
Die CDU-Vorsitzende und Bundeskanzlerin Angela Merkel winkt am 09.12.2014 in Köln (Nordrhein-Westfalen) nach ihrer Rede während des Bundesparteitages der CDU. (picture alliance / dpa / Michael Kappeler)

Alternativlosigkeit in der PolitikSchluss mit Basta!

Die angebliche Alternativlosigkeit in der Politik war schon immer eine Lüge. Was aber die "Basta"-Politiker übersehen haben: Mit ihrem Auftreten stärken sie nicht sich selbst, sondern den demokratischen Widerspruch, meint der Schriftsteller Nicol Ljubic.

Sendung vom 06.03.2015
Eine Überwachungskamera hängt an der Fassade der Bayerischen Staatskanzlei in München. (Picture Alliance / dpa / Rene Ruprecht)

Wissen als Macht und LustAus Lausbuben werden Lauschbuben!

Der Schriftsteller Peter Glaser hält Überwachung für eine Grundlust des Menschen. Diese rege sich schon im Kindesalter und ende keineswegs bei der eigenen Elternschaft. Alle wüssten doch gerne mehr über die Mitmenschen, als es der Anstand erlaubt.

Sendung vom 05.03.2015
Der Kampf von Urmenschen gegen ein Mammut: Das Modell im Maßstab in Originalgröße ist in einem privaten Saurierpark in der ostsächsischen Gemeinde Kleinwelka zu sehen. (picture-alliance/ ZB)

SteinzeiternährungDer Mensch ist, was er isst

Es gibt Menschen, die gönnen sich nur Lebensmittel, die es schon in der Steinzeit gab. Also Fleisch, Eier, Gemüse und Obst. Warum machen die das bloß, hat sich der Journalist Tiemo Rink gefragt: Sie wollen doch auch nicht vom Mammut zertrampelt werden.

Sendung vom 04.03.2015
Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu nach einer Rede beim American Israel Public Affairs Committee (AIPAC) in Washington (afp / Nicholas Kamm )

IsraelEinschüchterung ist Netanjahus Kalkül

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu spielt mit den Ängsten der Menschen, sagt der Schriftsteller Yiftach Ashkenazi. Er wolle damit profane Fragen nach hohen Mieten und dem kollabierenden Gesundheitssystem ersticken.

Sendung vom 03.03.2015
Ein Mann wird gegen Masern geimpft. (picture alliance / dpa / Lukas Schulze)

ImpfenMein Körper gehört (nicht) mir

Steuerhinterziehung ist asozial, das weiß jeder. Und Impfverweigerung? Wer sich nicht impfen lässt, handelt nicht nur unvernünftig, er schadet damit auch der Gemeinschaft, sagt der Gesundheitsjournalist Nikolaus Nützel.

Sendung vom 02.03.2015
Ein Mann mit Kippa steht am 16. Dezember 2014 in Berlin vor dem Brandenburger Tor. Hier wurde am Abend der Chanukka-Leuchter entzündet. (dpa / picture alliance / Lukas Schulze)

AntisemitismusWarum wir Juden in Deutschland bleiben

Israels Ministerpräsident Netanjahu hat europäische Juden zur Auswanderung nach Israel aufgerufen. Der Berliner Publizist Sergey Lagodinsky dagegen meint: Die Juden in Deutschland gehören in diese Gesellschaft.

Sendung vom 27.02.2015Sendung vom 26.02.2015
Uferstraße mit Skyline, aufgenommen am 26.03.2014 in Luanda in Angola. Zahlreiche Hochhäuser wachsen hinter der neugebauten Uferpromenade, der Bahia de Luanda in die Höhe. (picture alliance / dpa / Michael Kappeler)

AfrikaSchwarze Elite will nicht bemuttert werden

In Afrika lebt eine aufstrebende Bildungselite. Die Akademiker aus Ghana, Südafrika oder Senegal nehmen ihre Länder anders wahr als der Rest der Welt - aber Europa ist noch verhaftet im missionarischen, paternalistischen Umgang mit dem Kontinent.

Sendung vom 25.02.2015
Titelblatt der "Charlie-Hebdo"-Ausgabe vom 25.02.2015 (afp / Kenzo Tribouillard)

KarikaturProvokant, aber künstlerisch arm

Die Printmedien befinden sich in der Krise. Und auch der politischen Karikatur geht es nicht gut, sagt Rolf Schneider. Die Zeichnungen zum Tagesgeschehen erschließen sich nicht – oder nur mit Erklärung. Und Talent, so der Schriftsteller, ist rar gesäht.

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