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Länderreport / Archiv | Beitrag vom 05.09.2012

Piraten im Parlament

Wie schlagen sich die Newcomer in der Politik in den Landtagen?

Von Philip Banse, Tonia Koch, Barbara Schmidt-Mattern, Axel Schröder

Piraten-Mitglieder jubeln nach Bekanntgabe der ersten Hochrechnungen bei der Wahl des Berliner Abgeordnetenhauses. (picture alliance / dpa - Emily Wabitsch)
Piraten-Mitglieder jubeln nach Bekanntgabe der ersten Hochrechnungen bei der Wahl des Berliner Abgeordnetenhauses. (picture alliance / dpa - Emily Wabitsch)

Seit den Berliner Abgeordnetenhauswahlen im vergangenen September etabliert sich in den Länderparlamenten eine neue Partei - die Piraten. In der Hauptstadt haben fast 9 Prozent der Wähler für sie gestimmt. Danach geht es Schlag auf Schlag.

In diesem Jahr entern die Piraten die Landtage in Saarbrücken, Schleswig-Holstein und Nordhrein-Westfalen. Wie arbeiten die Piraten in den Fraktionen, haben sie schon etwas erreichen können, wie nehmen die anderen Parteien die Newcomer wahr? Diesen Fragen wollen wir in einem Länderreport-Magazin aus Berlin, dem Saarland, Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen nachgehen.

Das Manuskript zur Sendung im PDF-Format und als barrierefreies Text-Dokument.

Länderreport

Glosse zur Saarland-Wahl Wie der Schulz-Effekt der CDU hilft
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NS-Kriegsverbrecher Mit Aktionskunst gegen Jodl-Grab
Der Aktionskünstler Wolfram Kastner vor Beginn seines Prozesses im Landgericht in München. Er zeigt ein Foto, auf dem das Denkmal für den als Kriegsverbrecher hingerichteten General A. Jodl auf der Fraueninsel im Chiemsee zu sehen ist. Kastner hatte das Denkmal unter anderem mit einer Hinweistafel mit der Aufschrift "Keine Ehre für einen Kriegsverbrecher" und roter Farbe als Symbol für das von ihm vergossene Blut versehen. (picture alliance / dpa / Matthias Balk)

Generaloberst Alfred Jodl war für schwere Kriegsverbrechen in Russland verantwortlich und ist dafür zum Tode verurteilt und hingerichtet worden. Der Münchner Aktionskünstler Wolfram Kastner versucht, gegen sein Grab im oberbayerischen Chiemsee vorzugehen.Mehr

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Eine spezielle Hinterlassenschaft aus der Zeit des Nationalsozialismus sind die Gräber ehemaliger Protagonisten der NS-Herrschaft. Gauleiter Josef Bürckel hat zehntausende Juden in Konzentrationslager deportieren lassen. Jetzt sorgt sein Grabstein für Diskussionen. Mehr

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