Seit 06:20 Uhr Wort zum Tage
 
  • facebook
  •  
  • twitter
  •  
  • instagram
  •  
  • spotify
 
Seit 06:20 Uhr Wort zum Tage
 
 

Tonart | Beitrag vom 08.02.2016

Pete Yorn: "Arranging Time"Vom Älterwerden eines Popmusikers

Pete Yorn im Gespräch mit Martin Böttcher

Songwriter Pete Yorn bei uns im Studio (Deutschlandradio / M. Hucht)
Songwriter Pete Yorn beschäftigt sich auf "Arranging Time" mit einer heiklen Angelegenheit: dem Älterwerden. (Deutschlandradio / M. Hucht)

Songwriter Pete Yorn ist mit Film- und Fernsehmusik bekannt geworden, etwa in "Shrek II" oder "Smallville". Auf seiner neuen Platte "Arranging Time" beschäftigt er sich mit dem Älterwerden.

Die Stimme von Pete Yorn ist bekannt aus Filmen und Fernsehserien. Sein zarter Pop war in "Shrek II", "Smallville" oder "Dawson's Creek" zu hören. Sein Debütalbum "Musicforthemorningafter" erreichte 2002 Goldstatus.

Auf seiner neuen Platte "Arranging Time" beschäftigt sich der Amerikaner mit einer besonders heiklen Angelegenheit im Pop: dem Älterwerden. Denn immerhin war Pop auch immer Ausdruck von Jugendlichkeit.

Pete Yorns letztes Album erschien vor fünf Jahren

Als Mittzwanziger ist es kein Problem, im kleinen Tourbus durch die Welt zu tingeln und sich die Nächte um die Ohren zu schlagen. Aber wenn man älter wird? Pete Yorn ist jetzt Anfang 40. Vor fünf Jahren ist seine letzte Platte erschienen. Auch das ist im Popgeschäft eine Ewigkeit.

In der "Tonart" sprechen wir mit Pete Yorn darüber, wie es ist, auf der Bühne älter zu werden. 

Mehr zum Thema

"Für immer Shrek"
(Deutschlandradio Kultur, Fazit, 30.06.2010)

Tonart

Cellist und Dirigent David GeringasZurück zu seinen Wurzeln
David Geringas 2009 in Moskau. (imago/ZUMA Press)

Als Tschaikowsky-Wettbewerbs-Preisträger ist er einer breiten Öffentlichkeit bekannt. Er setzt sich aber auch mit der Musik seiner Heimat auseinander. Wir werfen einen Blick in das litauische Musikleben durch die Brille des Cellisten und Dirigenten David Geringas.Mehr

weitere Beiträge

Das könnte sie auch interessieren

Entdecken Sie Deutschlandradio Kultur