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Zeitreisen / Archiv | Beitrag vom 25.09.2013

Orientalismus und Orchestermusik

Wie sich Literatur, Politik und Musik bei Edward Said verweben

Von Anne- Françoise Weber

Tunis - Zeuge der Arabellion (picture alliance / dpa / Mundil Stanislav)
Tunis - Zeuge der Arabellion (picture alliance / dpa / Mundil Stanislav)

In den Straßen von Tunis finden sich Graffiti mit seinem Bild, im arabischen Frühling griffen politische Slogans sein Gedankengut auf: Edward Said. Literaturwissenschaftler und politischer Aktivist, Kulturtheoretiker und Musikkritiker: Das alles und noch viel mehr war dieser Edward Said.

Wohnhaft in New York City, zu Hause aber auch in Palästina. Genau heute vor zehn Jahren verstarb er an Leukämie. Zentral in Edward Saids Arbeit war das Nachdenken darüber, wie der Westen, das Abendland, sich den Orient vorstellt.

Mit dieser Arbeit wirkt er bis eine Gegenwart, die von Konflikten zwischen den Kulturen geprägt ist. Das Berliner "Haus der Kulturen der Welt" etwa widmet Edward Said Ende Oktober eine große Konferenz.

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