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Wortwechsel / Archiv | Beitrag vom 09.11.2012

Obama reloaded

Was ist vom wiedergewählten US-Präsidenten außenpolitisch zu erwarten?

Moderation: Monika van Bebber

US-Präsident Barack Obama winkt seinen Anhängern bei der Wahlparty in Chicago zu. (picture alliance / dpa /Kevin Dietsch / Landov)
US-Präsident Barack Obama winkt seinen Anhängern bei der Wahlparty in Chicago zu. (picture alliance / dpa /Kevin Dietsch / Landov)

Nach seinem Wahlsieg wird Barack Obama seine zweite und laut Verfassung letzte Amtszeit als US-Präsident antreten. Frei von Sorgen um eine mögliche Wiederwahl kann er sich nun mehr der Außenpolitik widmen. Und Probleme gibt es hier genug: Der Truppenabzug aus Afghanistan und die Folgen, der Bürgerkrieg in Syrien und der Nahost-Konflikt, das iranische Atomprogramm, das Verhältnis zur aufstrebenden Macht China.

Welche Akzente wird Obama setzen? Sind von ihm neue Initiativen im Nahen und Mittleren Osten zu erwarten? Oder wird er sich mehr auf Ostasien konzentrieren? Was haben die Europäer von den hoch verschuldeten USA zu erwarten – die Forderung nach mehr Eigenverantwortung, auch in der Sicherheitspolitik? Und wie wird sich das deutsch-amerikanische Verhältnis entwickeln?

Über diese und andere Fragen diskutieren im Wortwechsel

  • Melinda Crane, US-Journalistin, Deutsche Welle TV

  • Hans-Gert Pöttering (CDU), Mitglied des Auswärtigen Ausschusses des Europaparlaments, Vorsitzender der Konrad-Adenauer-Stiftung

  • Markus Kaim, Stiftung Wissenschaft und Politik

  • Marcus Pindur, USA-Korrespondent des Deutschlandradios

Diese Sendung können Sie sich hier jederzeit anhören.

Moderation: Monika van Bebber

Mehr zum Thema auf dradio.de:
Sammelportal US-Wahl 2012

Wortwechsel

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