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Nachspiel

Sendung am 28.08.2016 um 18:05 UhrSendung vom 21.08.2016

Das Vereinsheim als TreffpunktDie dritte Halbzeit

Das Vereinsheim vom SV Einigkeit in Hamburg (Imago/Wrongside Pictures)

Die Brötchen sind geschmiert, frischer Kaffee wartet in der Kanne: "Das Vereinsheim ist das Wohnzimmer der Sportbewegung", sagt Peter Hahn, Berater für Sportstätten-Infrastruktur. Dort kommt zusammen, was zusammengehören will – in der Stadt und auf dem Land.

Ein Ordner in Regenkleidung weist Besuchern den Weg. Im Hintergrund sind dunkle Wolken zu sehen. (picture alliance / dpa / EPA / Barbara Walton)

Ernüchternde Olympia-BilanzDie Moral steht im Regen

Die Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele mahnte zu Nachhaltigkeit und Fairness. Unserem Redakteur aber fielen vor allem gedopte Sportler, umweltfeindliche Ignoranz und Sportfunktionäre auf, denen der persönliche Profit mehr bedeutet als die Moral. Eine bedrückende Bilanz.

Der Sportwissenschaftler und Ex-Rugby-Spieler Leo Löhr beim Crossfit-Training. (Deutschlandradio/ Elmar Krämer)

Crossfit-TrainingSchuften gegen den Schweinehund

Mit wenig Aufwand viel Fett verlieren? Damit kann Crossfit nicht gemeint sein. Die in den USA entwickelte Trainingsmethode ist effektiv, aber auch wahnsinnig anstrengend. Unser Reporter hat einen Tag lang in einem Schnupperkurs mitgeschuftet.

Sendung vom 14.08.2016

Fahre Rad und tue GutesRostocker radeln für Dorf in Uganda

Eine Fahrradwerkstatt in Uganda - mit dem Geld der Ostsee-Rad-Klassik soll eine Ausbildungswerkstatt aufgebaut werden. (Olaf Bellmann)

Als junger Tiermediziner kam Olaf Bellmann mit "Tierärzte ohne Grenzen" schon Anfang der 90er-Jahre nach Afrika und ist seitdem jedes Jahr dort. Der Rostocker Radsportfan überlegte, wie man beides zusammenbringen könnte - das Helfen und das Fahrradfahren.

VfL Bochum - 1. FC Union Berlin: Berlins Steven Skrzybski (r) und Bochums Timo Perthel kämpfen um den Ball. (dpa / Marius Becker)

Der vermessene SportlerBig Data verändert den Leistungssport

Videoanalysen, Bewegungsmuster und Fitnessdaten: Leistungssportler werden heute bei jedem Wettbewerb und Training detailliert vermessen. Damit lässt sich der Erfolg einer Mannschaft nachhaltig steigern. Große Fußballvereine haben deswegen längst etliche Datenanalysten mit im Team.

Sendung vom 07.08.2016
Der Eingang zur Favela Vidigal in Rio de Janeiro. (dpa/picture alliance/Dean Lewins)

Kampagne "Children Win"Kampf ums Bleiberecht

Die Kampagne Children Win will Zwangsumsiedlungen im Zuge von sportlichen Großveranstaltungen verhindern. Projektmanagerin Marianne Meier erzählt im Interview, warum sie schon jetzt die Olympischen Spiele 2024 ins Visier nimmt.

Sicherheitskräfte vor einem Haus, das von einem Bagger abgerissen wird (Deutschlandradio / Carsten Upadek)

Olympia 2016 in RioKeine Spiele für die Armen

Maria da Penha lebte in einer Favela in Rio, dort, wo jetzt das Olympische Dorf steht. Sie ist eine der zehntausenden Brasilianer, die wegen Olympia umgesiedelt wurden - obwohl der Staat eine Bleibegarantie gegeben hatte.

Die Segel-Bundesliga für Junioren ist in Rostock gestartet. Schnell waren alle Plätze für die Anmeldung vergeben. (Deutschlandradio/Maximilian Kuball)

Erste RegattaSegel-Bundesliga für Junioren gestartet

Segeln ist kein Sport, den man mit einer Bundesliga verbindet. Und doch startete 2013 erstmals in Deutschland eine Segel-Bundesliga mit 18 beteiligten Vereinen und sechs Regatten im Jahr. Nun startet ein Ableger für den Nachwuchs.

Sendung vom 31.07.2016

Die andere DimensionWie der Glaube im Sport mitspielt

Papst Franziskus erhält ein Geschenk von Rafael Benitez (SCC Napoli) im Mai 2014.   (picture alliance / Osservatore Romano )

"Turek, du bist ein Fußballgott!" Dieser Jubelschrei im WM-Finale 1954 brachte der Radio-Legende Herbert Zimmermann Ärger ein: Blasphemisch sei das gewesen. Heute bekreuzigen sich Fußballstürmer - das Verhältnis zwischen Sport und Glauben geht aber darüber hinaus.

 Bundeskanzlerin Angela Merkel und Chinas Ministerpräsident Li Keqiang unternehmen am 12.06.2016 im Sommerpalast des chinesischen Kaisers in Peking einen Spaziergang.  (dpa / picture alliance / Rainer Jensen)

ChinaSport als Türöffner zur Politik

Die chinesische Regierung will in den kommenden Jahren gewaltig in den lukrativen Sportmarkt investieren - auch um Kontakte zu politischen Akteuren herzustellen, meint der Sportmarketing-Experte André Bühler. Er fordert eine neue Ethik der Sportkommerzialisierung.

Chinesische Schüler trainieren Fußball  in Shijiazhuang, in der nordchinesischen Provinz Hebei  (12. September 2014) (Huo Yanen/ picture alliance / dpa)

Sport in ChinaGanz oben mitkicken

Chinesische Unternehmen investieren Milliarden in europäische Sportvereine, vor allem im Fußball. Dahinter steckt offenbar das Ziel der Zentralregierung, China zur Fußballnation zu machen. Die Bedeutung des Sports ist in den vergangenen Jahren deutlich gewachsen.

Sendung vom 24.07.2016
Wettbewerb der Sumo-Ringer in Tokio (EPA / Franck Robichon)

Göttersport ohne NachwuchsSumo-Ringen in der Krise

Sumo-Ringen gilt als "Sport der Götter" und ist wichtiger Bestandteil der japanischen Identität. Doch Sumo-Ringer müssen viel auf die Waage bringen. Das hat gesundheitliche Konsequenzen. Und macht den Sport weniger attraktiv.

Frauen und Männer praktizieren ein Pilates-Fitness-Training. (picture alliance / dpa / Keystone Arno Balzarini)

Glücksgefühle im SportVon Askese und Ekstase

Verleihen Goldmedaillen Glücksgefühle? Oder sind es eher die zähen Trainingsstunden, die einen Sportler begeistern? Eins scheint klar: Ohne asketische Momente und Trainingsqualen gibt es selten ein richtiges Gefühlshoch.

Maximilian Levy (l) aus Cottbus wird am 30.03.2007 in Palma de Mallorca bei der Bahnradweltmeisterschaft von Bundestrainer Detlef Uibel an den Start gebracht. (dpa / Johannes Eisele)

RadsportDer Trainer der 24 Goldmedaillen

Er ist einer der erfolgreichsten Trainer Deutschlands: Detlef Uibel, der Bundestrainer für die Bahnrad-Sprinter. 24 Goldmedaillen haben seine Sportler geholt. Doch die Doping-Vorfälle bei der Tour de France schädigen auch das Image seines Radsports.

Sendung vom 17.07.2016

Sportschützen und ihre TreffsicherheitVolltreffer ohne Ende

Militär-Weltmeisterin mit der Sportpistole: Monika Karsch (picture alliance / Bernd Thissen)

Mit Mentaltraining und technisch hochausgefeilten Sportgewehren arbeiten Sportschützen daran, immer präziser zu treffen. Denn wer mit den heutigen High-Tech-Geräten nicht die Höchstzahl - eine Zehn - trifft, der kann bei internationalen Wettbewerben nicht mithalten.

Die US-Fechterinnen  Dagmara Wozniak, Anne-Elizabeth Stone, Mariel Zagunis und Ibtihaj Muhammad; hier bei den World Fencing Championships in Budapest um August 2013 (picture alliance / dpa)

US-Fechterin Ibtihaj MuhammadIm Kopftuch zu Olympia

Hijab unterm Helm: Säbel-Fechterin Ibtihaj Muhammad aus den USA wird wohl die erste Frau sein, die ihre Wettkämpfe mit Kopfbedeckung bestreitet. Die 30 Jahre alte afroamerikanische Muslimin will damit Vorbild für junge Sportlerinnen sein. Sie will aber auch eine Medaille mit nach Hause nehmen.

Die olympische und die russische Flagge nebeneinander. (dpa-Bildfunk / AP / Patrick Semansky)

Olympia ohne Moskau?Russland sieht sich als Opfer

Wenn am Montag die WADA in Toronto ihren Bericht zu möglicherweise vertuschten Dopingproben bei den Winterspielen 2014 veröffentlicht, dann könnte die Sportwelt vor einem beispiellosen Beben stehen. Und Russland vor einem Komplettauschluss bei den Olympischen Spielen in Rio.

Sendung vom 10.07.2016

Golfsport im AufwindPutten, Pittchen, Powerschläge

Der olympische Golfplatz von Rio de Janeiro. (imago sportfotodienst)

Weltweit spielen Millionen Frauen und Männer Golf. Selbst in Deutschland hat der Sport sein Nischendasein verloren. Allerdings gibt es noch immer nicht genügend Plätze, die auch wirklich jeder nutzen kann. Ob die Olympischen Spiele das ändern können?

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IndienFindig bei Essen und Trinken
Lieferservice für Selbstgekochtes: 200.000 Essen liefern die Dabba-Wallas in Mumbai täglich aus. (Deutschlandradio / Silke Diettrich)

Viele Menschen in Indien haben keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser oder kein Geld, um sich mittags etwas zu essen zu kaufen. Doch die Inder sind findig - und ihre Ideen landen dann auch schon mal im Guinness-Buch der Rekorde. Mehr

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