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19.04.2015, 17:30 Uhr Nachspiel
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Nachspiel

Sendung am 19.04.2015 um 17:30 UhrSendung vom 12.04.2015

Klettern in der Sächsischen SchweizFreunde des Abgrunds

Ein Kletterer erklimmt am 08.03.2015 in der Nähe von Königstein (Sachsen) in der Nationalparkregion Sächsische Schweiz einen der Gipfel des Pfaffensteins. (picture alliance / dpa / Thomas Eisenhuth)

Ameise und Backenzahn oder Pionierturm und Wegelagerer - wie die Namen der Felsen im Elbsandsteingebirge zeugen auch die Gipfelbücher vom jeweiligen Zeitgeist. Doch nicht nur das Gipfelbuch-Archiv ist eine Fundgrube für die sächsischen Kletterer.

Ein Paar tanzt im Jahr 1939 im The Savoy Club in Harlem, New York, den Swingtanz Lindy Hop. (imago/United Archives International)

Norma MillerDie Queen of Swing tanzt immer noch

Der Lindy Hop entstand in den 1920er- und 30er-Jahren in den USA: im legendären Savoy Ballroom in Harlem, New York. Die inzwischen 95 Jahre alte Norma Miller war damals dabei – und wird heute in der wiedererstarkten Swingtanz-Szene gefeiert.

Silhouette eines Joggers im Sonnenuntergang. (imago/Imagebroker)

Faszination MarathonlaufDie Kraft des langen Atems

Lange Strecken machen süchtig. Laufen ist die schärfste Droge und zugleich die billigste Therapie, meint Günter Herkel: Es entwickelt Ruhe und Kraft, Stress und Depressionen fallen ab. Unweigerlich steigert sich das wöchentliche Pensum.

Marathon in Stralsund  (picture alliance / dpa / Foto: Stefan Sauer)

Buch zum MarathonDie Freude bei Kilometer 36

Marathon ist ein Massensport geworden. Berlin, New York, Sydney – auf der ganzen Welt wird gelaufen. Aber warum nur? Der Autor Matthias Politycki hat sich in "42,195 – Warum wir Marathon laufen und was wir dabei denken“ so seine Gedanken darüber gemacht.

Sendung vom 05.04.2015

ThailandSport im Land des Lächelns

Muaythai-Kämpfer Satra Paleenaram aus Thailand und Mohd Yaakub aus Malaysia, ö2010 (picture alliance / dpa / Diego Azubel)

Die Menschen in Thailand erscheinen oft sehr friedfertig. Im Sport dagegen geht es ganz schön zur Sache: Beim Thaiboxen sind Faustschläge, Fußtritte und Stöße mit dem Knie erlaubt. Und auch beim Fußball geht es rau zu.

Bernd Hartlieb (Mitte rechts), Vorsitzender und Gründer des Uni-Karate-Dojos bei einer Preisverleihung (Bernd Hartlieb)

Serie "Mein Verein"50 Jahre Uni-Karate-Dojo Berlin

Vor 50 Jahren wurde in Berlin ein Sportverein gegründet, um eine damals noch durch Filme und Medienberichte mystifizierte Sportart zu betreiben: Karate. Wir statteten einen Trainingsbesuch bei Vereinsgründer und Karate-Missionar Bernd Hartlieb ab.

Borussia Dortmund gegen FC Schalke: Dortmunds Pierre-Emerick Aubameyang mit Batman-Maske (l) und Marco Reus an seiner Seite als Batman-Helfer Robin jubeln nach dem 1:0 am 28.02.2015. (picture alliance / dpa / Maja Hitij)

Mediale AufmerksamkeitWie inszenieren sich Sportler?

Wer einen Ratgeber schreiben möchte zum Thema "Wie inszeniere ich mich selbst?", dem sei ein Treffen mit David Beckham und Christiano Ronaldo empfohlen. Die Fußballstars haben sich selbst als Marke kreiert: "Becks" und "CR7". Auch hierzulande hat das Nachahmer gefunden.

 Champions-League-Finale zwischen Real Madrid und Atletico Madrid in Lissabon am 25.05.2014Real Madrid's Spieler Sergio Ramos (picture alliance / dpa / Javier Lizon)

Inszenierter SportKein Fußball ohne Show

Fußball ist mehr als nur ein sportlicher Wettkampf. Es ist eine Show, die nach einer Choreografie fürs Publikum inszeniert wird. Die Wurzeln dieser Entwicklung sind älter als gedacht.

Die BR Volleys feiern ihren dritten Platz bei der Champions League (dpa / picture alliance / Lukas Schulze)

Event-SportWie sich Sportarten inszenieren

Einfach nur Bälle werfen, das reicht heute nicht mehr. Bei Sportarten wie Basketball, Handball oder Volleyball erleben die Zuschauer heute viel mehr als nur ein Spiel.

Sendung vom 29.03.2015

Gut zu Fuß Wandern zwischen Trend und Kommerz

Ein junges Paar wandert in den Alpen bei Altenmarkt-Zauchensee in Österreich. (Imago / Westend61)

Wandern ist in - es gehört inzwischen zum Lifestyle junger Menschen. Nicht mehr nur aktive Senioren schnüren die Stiefel und spazieren durch Berg und Tal. Das belegen die Statistiken der Tourismus-Experten. Freizeitforscher sehen einen anhaltenden Trend.

"Brazuca" heißt der Spielball für die Fußball-WM 2014 in Brasilien. Rund ein halbes Jahr vor WM-Anpfiff ist am 03.12.2013 in Rio de Janeiro der offizielle Spielball der Weltmeisterschaft, "Brazuca", vorgestellt worden. (picture alliance /dpa / Nadine Rupp / Adidas)

SportartikelherstellerWie Adidas Nike Beine machen will

Das Image ist für Sport-Ausrüster überlebenswichtig. Adidas, Nike und Co. geben jährlich viele Millionen Euro aus, um etwa prominente Sportler einzukleiden. Um in den USA zu punkten, dem Heimatmarkt von Nike, setzt Adidas auf die Strategie der Digitalisierung.

Eine Radfahrerin rollt am Montag (08.02.2010) auf dem Marbachweg in Frankfurt am Main an einem Schlagloch vorbei. (picture alliance / dpa / Frank Rumpenhorst)

Mobilität Kleine Typologie der Radfahrer

Mittelalte Herren in Profi-Ausrüstung fahren samstags ihre teuren Rennräder spazieren. Hipster mit Bart düsen ohne Licht und Bremsen auf ihren Single-Speed-Bikes durch die Straßenschluchten - in Berlin lassen sich noch weitere Radler-Typen beobachten.

Sendung vom 22.03.2015Sendung vom 15.03.2015

Inklusion im SportBehinderte in Bewegung

Kinder mit und ohne Behinderung (picture alliance / dpa)

Sie sitzen im Rollstuhl, haben das Downsyndrom oder leiden an Epilepsie: Die Liste körperlicher und geistiger Handicaps ist lang. Doch Sport kann das Selbstbewusstsein wecken, natürlich auch bei Behinderten, und das Vertrauen in den eigenen Körper stärken.

Jürgen Sparwasser (2. v. l.) und Manfred Zapf (3. v. l.) vom FC Magdeburg halten den Europapokal der Pokalsieger in die Höhe. (Picture-Alliance / ASA)

Erinnerungen an den EuropokalDie goldene Zeit der DDR-Klubs

Der 1. FC Magdeburg, Dynamo Dresden und Lok Leipzig waren einst große Namen auf der internationalen Fußball-Bühne. Heute spielen sie nur eine Nebenrolle - in der 3., 4. und 5. Liga. Das Buch "Als Maradona 80.000 lockte" blickt zurück.

Eine feste Institution: das Fußballfilmfestival im Berliner Babylon. (picture alliance / dpa)

Filmfestival "11mm"Kinofilme übers Kicken

Am Donnerstag beginnt in Berlin das Fußballfilm-Festival "11mm". Zwar bietet es auch einen Rückblick auf die WM in Brasilien und auf die Geschichte des Europokals, vor allem aber widmet es sich sympathischen Losern und sozialen Aspekten des Sports.

Ein Dopingkontrolleur von hinten mit gelb-grüner Jacke und der Aufschrift "Dopingkontrolle". (dpa / Arno Burgi)

Doping im FussballJournalisten haben das Problem ignoriert

Radsportler und Spitzenathleten in der Leichtathletik, etwa der 100-Meter-Weltrekordler Usain Bolt, geraten schnell unter Doping-Verdacht. Nach dem Motto: Das kann nicht mit rechten Dingen zugehen. Im Fußball aber ist es genau umgekehrt. Ein Kommentar.

Sendung vom 08.03.2015

Behinderte im Spitzensport Handicap kein Hindernis?

David Behre beim 200-Meter-Lauf während der Paralympics in London. (picture alliance / dpa / Julian Stratenschulte)

Erfolgreiche Sportler können es in der Gesellschaft weit bringen. Viele Topathleten verdienen gut, sind erfolgreich, genießen hohes Ansehen. Aber was für eine Rolle spielen behinderte Spitzensportler?

Eine junge Frau trainiert im Park mit einer Kettlebell, einem runden gewicht aus Metall mit Griff. (imago / Westend61)

Kettlebell-TrainingMuskelkater vorprogrammiert

Die bunten Metallkugeln mit Griff sehen ein bisschen aus wie bunte Handtaschen-Hanteln für Einsteiger, dachte sich Elmar Krämer vor seinem ersten Kettlebell-Training. Doch dann hat er den neuen Trend in der Fitness-Szene ausprobiert.

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