Sonntag, 21. September 2014MESZ08:10 Uhr
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Nachspiel

Sendung vom 21.09.2014

BasejumpingDer Tod fliegt mit

Die Absprungstelle "High ultimate" im Schweizer Lauterbrunnental. Von der Rampe geht es 700 Meter in die Tiefe

Lauterbrunnental in der Schweiz ist das Mekka der Basejumper. Aus 700 Metern Höhe stürzen sich die Sportler in die Tiefe. Jedes Jahr gibt es Todesfälle - und Diskussionen darüber, die Sprünge verbieten.

Sendung vom 14.09.2014
Wer hat hier zugetreten? Zwei Stücke Rasen liegen auf dem Spielfeld.

FussballAls die Kreisliga-Schiris streikten

Bedroht, bespuckt, verprügelt: Da haben sie haben einfach kein Spiel mehr gepfiffen. Der Streik der Celler Kreisliga-Schiedsrichter sorgte bundesweit für Aufsehen. Denn aggressiv und gewaltbereit ist der Fußball auch anderswo.

Beim 4. Oderturmlauf in Frankfurt (Oder) sprintet Jürgen Karras aus Guben die 511 Stufen des Oderturms bis zur 24. Etage hinauf.

LaufsportUnd hoch da!

Beim Towerrunning sprinten Sportler die Treppen von Hochhäusern oder Türmen empor. Schon der Odertum in Frankfurt, mit 511 Stufen ein mittelschwerer Lauf, bringt viele Teilnehmer an ihre Grenzen.

Sendung vom 07.09.2014
Jana Maisel beim Casting in der Disziplin "Fliege Zielwurf", bei den World Games der nicht-olympischen Sportdisziplinen 2005

FliegenfischenEin ziemlich ungewöhnlicher Sport

Sie gehört zu den erfolgreichsten Sportlerinnen der Welt: Jana Maisel, Lehrerin aus Gera, hat insgesamt 76 mal WM-Gold errungen. Ihre Disziplin ist für Außenstehende eine recht seltsame Randsportart: Fliegenfischen.

Ein Spieler hält metallene Boule-Kugeln in der Hand, aufgenommen am Paul-Lincke-Ufer in Berlin, einem traditionellen Treffpunkt der hauptstädtischen Boulespieler.

KugelsportBerlin ist im Boulefieber

In Berlin-Kreuzberg boomt das Boule-Spiel. Für die meisten steht dabei der Spaß im Vordergrund. Doch manche Spieler betreiben Boule inzwischen als regelrechten Leistungssport.

Die kleine Zielkugel beim Boule-Spiel wird auch "Schweinchen" genannt.

Boule-RegelnTriff das Schweinchen!

Ausgeklügelte Wurftechniken, taktische Finessen: Unsere Autorin erklärt die Regeln des Boule-Spiels - und was es mit dem ominösen "Schweinchen" auf sich hat.

Sendung vom 24.08.2014
Ein Mann springt am 16.07.2014 in das Becken im Freibad Volksbad Limmer in Hannover (Niedersachsen). 

Schwimmen"Es ist nicht unbedingt das Meer"

Eschersheim - ein "Kleine-Leute"-Viertel im nördlichen Frankfurt am Main. An einem Altarm des Flüsschens Nidda, das sich durch den Stadtteil schlängelt, entstand einst das Freibad. An warmen Sommertagen heute ein beliebter Treffpunkt für kinderreiche Familien.

KartsportRacing Girls

Einige Frauen schafften über Kartrennen bereits den Einstieg in den Motorsport. Doch Mädchen und Frauen sind auf Kartbahnen immer noch Exoten. Das soll sich jetzt ändern.

Ein Speed Badminton "Speeder" fliegt während des Trainings der Hamburger Mannschaft Elbspeeders über das Spielfeld. Speed Badminton ist eine Mischung aus Badminton und Tennis nur sehr viel schneller. 

Speed-Badminton"Der Kick ist die Geschwindigkeit"

Immer öfter sieht man in Parks, am Strand und gelegentlich auch auf Tennisplätzen Menschen, die eine Art Badminton spielen, nur ohne Netz und über deutlich weitere Distanzen als beim Federball: Speed-Badminton nennt sich der Sport.

Sendung vom 17.08.2014
FC Paderborn: Vereinspräsident Wilfried Finke am 11.05.2014

FußballBundesliga-Fieber in Ostwestfalen

Dem SC Paderborn werden in der Bundesliga kaum Chancen eingeräumt. Die Ostwestfalen haben einen Mini-Etat von voraussichtlich 15 Millionen Euro und ein Ministadion, in das nur 15.000 Zuschauer passen. Die Geschichte eines kleinen Fußball-Märchens.

Die ehemalige Weitspringerin Susen Tiedtke bei einer Deutschen Meisterschaft

Susen Tiedtke Vom Glamour-Girl zur Heilpraktikerin

Sie galt als das Glamour-Girl der deutschen Leichtathletik, posierte für den "Playboy" und beendete 2004 ihre Karriere. Mittlerweile hat sich Susen Tiedtke als Heilpraktikerin selbständig gemacht. Ein Porträt der ehemaligen Weitspringerin.

Ein zusammengeklapptes Faltrad (Hersteller: Brompton) auf der Fahrradmesse "abgefahren" in Leipzig.

RadsportPraktisch und wettkampftauglich

Das britische Brompton-Faltrad ist für kurze Wege in der Stadt beliebt, aber mittlerweile ist das Fahren auch in Deutschland eine sportliche Disziplin. Wer bei der BNC starten will, braucht aber ein britisches Outfit.

Sendung vom 10.08.2014
Konkurrenz von nebenan: Gebowlt wird noch am Alexanderplatz, aber nicht mehr so viel wie früher.

DDRSo lange die Kugel rollt

Von den Wänden grüßen verblichene Sportlegenden der DDR. Im "Bowling-Center" am Berliner Alexanderplatz rollen die Kugeln seit mehr als vier Jahrzehnten. Erst mit sozialistischem Schwung, schließlich gesamtdeutsch. Heute kämpft der Betreiber um jeden Kunden.

Norwegsicher Schachspieler Magnus Carlsen

Schach"Ein wunderbarer Werbeträger"

Zurzeit findet im norwegischen Tromsö die Schacholympiade statt. Auch der aktuelle Weltmeister, Magnus Carlsen, kommt aus Norwegen. Der 24-Jährige habe das Image der Sportart stark verbessert, sagt Rainer Polzin vom Bundesligaverein Schachfreunde Berlin.

Sendung vom 03.08.2014
Markus Rehm beim Weitsprung.

Leichtathletik-EMBessere Regeln statt Ausschluss

Mit einer Carbon-Prothese wurde der unterschenkelamputierte Weitspringer Markus Rehm Deutscher Meister der olympischen Klasse. An der Europameisterschaft darf er aber nicht teilnehmen. Der Philosoph Christoph Asmuth hält die Entscheidung für falsch.

Die passenden Schuhe für den Swing. Aufgenommen in der Tanzschule Rosenthaler Straße in Berlin-Mitte.

FestivalDer Tanzhimmel liegt in Schweden

Jedes Jahr im Sommer zieht es Swingtanz-Begeisterte aus aller Welt in den schwedischen 500-Seelen-Ort Herräng. Was vor 32 Jahren mit einer Handvoll Jitterbug-Enthusiasten als Trainingslager begann, zieht inzwischen mehrere Tausend Besucher an.

Sendung vom 27.07.2014
Junge Segler trainieren am 04.10.2013 auf dem Schweriner See bei Schwerin (Mecklenburg-Vorpommern) mit ihren Booten der Optimisten-Klasse. Die Boote sind nur 2,40 Meter lang und 1,20 Meter breit und die klassische Bootsklasse für Kinder und Jugendliche.

WassersportX und Y macht Ixylon

Eine große Gemeinschaft, der es vor allem um den Spaß und weniger um sportliche Höchstleistungen geht, das sind die Ixylon-Segler am Sternberger See in Mecklenburg. Die Bootsklasse aus dem ehemaligen Osten Deutschlands ist preiswert und leicht zu steuern.

Sendung vom 20.07.2014
Clyde - das offizielle Maskottchen der Commonwealth Games in Glasgow, 2014

Commonwealth Games in GlasgowDie Spiele der Königin

Seit mehr als 80 Jahren gibt es die Commonwealth Games – die olympisch inspirierten Wettkämpfe von Sportlern und Sportlerinnen aus Großbritannien und seinen ehemaligen Kolonien. In diesem Sommer finden sie im schottischen Glasgow statt.

Sendung vom 13.07.2014
Ein Kind mit Schwimmring geht im Geibeltbad in Pirna (Sachsen) an einem Rettungsring vorbei.

BreitensportDie neue Bäderkrise

In Berliner Hallenbädern steigen die Eintrittspreise. Auch andernorts fehlt Kommunen das Geld für die Schwimmhallen und den Bürgern für den Besuch. Die DLRG warnt: Die Hälfte aller Viertklässler kann heutzutage noch nicht schwimmen.

Bundestrainer Joachim Löw (r.) mit Oliver Bierhoff und Torwarttrainer Andreas Köpke. 

BundestrainerDas Zeug zum Chef

Er ist flexibel, reagiert offen auf Kritik und motiviert nicht nur mit Geld, sondern dem Stolz auf die eigene Leistung. Bundestrainer Joachim Löw wäre ein guter Unternehmensmanager, sagt Erwin Staudt, Ehrenpräsident des VFB Stuttgart.

Sendung vom 06.07.2014
Drei Tennisbälle in der Hand eines Spielers

SportgeschichteDas Tennisspiel mit bloßer Hand

Zur barocken Residenz gehörte das Ballhaus. Dort wurde "Jeau de paume" gespielt, ein auch "Kaatsen" genannter Vorläufer von Tennis, bei dem man den Ball mit der Hand schlug. Im 18. Jahrhundert kam der Sport aus der Mode.

Luis Suarez, Nationalspieler von Uruguay

WeltmeisterschaftMacho-Kicker und Homophobie

Was ist eigentlich aus der Meterosexualität im Fußball geworden? David Beckham hat sie einst verkörpert, jetzt aber prägen martialische Siegergesten und muskulöse Machos das Spiel.

Zwei Teilnehmer einer Demonstration gegen Rassismus halten sich am 28.08.2008 in Washington an den Händen - der eine schwarz, der andere weiß.

RassismusKings Traum und Claibornes Wirklichkeit

Die Diskriminierung aufgrund von Rasse, Hautfarbe, Religion oder Geschlecht war in Amerika seit 1964 zumindest offiziell verboten. Doch Sportler wie C.B. Claiborne, der erste schwarze Basketballer im College Team der Duke Universität in North Carolina, erlebten eine andere Realität.

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