Seit 01:05 Uhr Tonart
 
  • facebook
  •  
  • twitter
  •  
  • instagram
  •  
  • spotify
 
Seit 01:05 Uhr Tonart
 
 

Wortwechsel / Archiv | Beitrag vom 24.06.2016

Nach dem Referendum in GroßbritannienWie weiter in der EU?

Moderation: Axel Rahmlow

"Brexit Shock" - die News der britischen Entscheidung für den EU-Austritt an der Börse in Mumbai in Indien (picture alliance / dpa / Divyakant Solanki)
Großbritannien hat gewählt - und was heißt das jetzt für den wirtschaftlichen Wettbewerb? (picture alliance / dpa / Divyakant Solanki)

Nach dem Referendum im Vereinigten Königreich über den Verbleib in der Europäischen Union stellt sich die Frage nach den Konsequenzen. Welche gemeinsame Linie finden die EU-Länder? Wie muss sich die Gemeinschaft verändern?

Die 65 Millionen Briten sind in Bezug auf die EU gespalten. Etwa 17 Millionen haben für den Austritt gestimmt, 16 Millionen für den Verbleib in der Europäischen Union. Der Nationalismus hat knapp gesiegt und wird auch in anderen EU-Ländern stärker. Warum ist es so einfach geworden die Europäische Union zu verteufeln, obwohl sie dem Kontinent eine nicht gekannte Friedensperiode von 70 Jahren beschert hat?

Welche Lehren lassen sich aus der Abstimmung ziehen?

Darüber diskutieren:
Jana Puglierin, Programmleiterin des Alfred von Oppenheim-Zentrums für Europäische Zukunftsfragen
Gerhard Dannemann, Direktor des Großbritannien-Zentrums an der Humboldt-Universität zu Berlin
Robin May, "Junger Europäer des Jahres" der Schwarzkopf-Stiftung, Gründer eines deutsch-litauischen Jugendnetzwerkes
Jon Worth, Britischer EU-Blogger in Berlin

Moderation: Axel Rahmlow

Mehr zum Thema

Britische Musikindustrie und der Brexit Majors und Indielabel bangen gemeinsam

Ausstiegsprozedere - Was passiert, wenn der Brexit kommt?
(Deutschlandradio Kultur, Studio 9, 23.06.2016)

Großbritannien - Mit Bratwurst gegen Brexit
(Deutschlandradio Kultur, Studio 9, 23.06.2016)

Wortwechsel

NahostkonfliktIst die Zwei-Staaten-Lösung tot?
Hinter Stacheldraht wird ein Fertighaus auf einem Lastwagen abtransportiert. (AFP / Thomas Coex)

Jahrzehntelang war sie die Grundvoraussetzung für einen möglichen Frieden zwischen Israelis und Palästinensern: die Zwei-Staaten-Lösung. Mit Donald Trump werden die Karten nun neu gemischt. Droht nun eine weitere Destabilisierung der Region?Mehr

Wahlkampf mit AlternativenSchulz gegen Merkel
SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz macht am 01.02.2017 bei einem Programmforum der SPD Herne zur Bundestagswahl in Herne (Nordrhein-Westfalen) mit Parteifreunden ein Selfie.  (dpa / picture-alliance /  Rolf Vennenbernd)

Martin Schulz lässt bei den aktuellen Meinungsumfragen Merkel weit hinter sich. Sie liegt knapp über 30 Prozent, Schulz auf 50 Prozent. Ein Top Ergebnis, doch der Weg bis zur Wahl im September ist noch weit. Mehr

weitere Beiträge

Das könnte sie auch interessieren

Entdecken Sie Deutschlandradio Kultur