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Wortwechsel | Beitrag vom 16.09.2016

Nach dem Brexit-VotumGrenzenlose Bildung gegen europäische Kleinstaaterei?

Moderation: Annette Riedel

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Farbfoto einer Europaflagge und einer britischen Flagge, Symbolfoto, Nahaunahme (Imago/STPP)
Jeder seien eigene Flagge: Droht Europa nach dem Brexit auseinanderzubrechen? (Imago/STPP)

Das Brexit-Votum der Briten hat in Europa Diskussionen über eine Rückkehr zu mehr Nationalstaatlichkeit angestoßen. Droht die Wiederkehr europäischer Kleinstaaterei, auch in der Bildungspolitik?

Dabei geht es nicht nur um die Frage, was Brüssel in den Bereichen Politik, Wirtschaft und Recht künftig noch alles regeln soll, es geht auch um nationale Identitäten, um nationsgebundene Vorstellungen von Geschichte und Kultur.

Droht die Wiederkehr europäischer Kleinstaaterei, auch in den Köpfen? Was können grenzüberschreitende Bildungsangebote dagegen bewirken? Welche Rolle spielen dabei Bibliotheken als Hort von Wissen und Literatur unterschiedlicher Nationen? Liegt die Antwort auf den Trend zu Klein-Europa in der grenzenlosen Vernetzung von Wissen und Denken?

Es diskutieren:
Hannelore Vogt, Direktorin der Stadtbibliothek Köln
Stefan Hertmans, Schriftsteller und Lehrbeauftragter an der Universität Gent
Hanns Sylvester, Direktor der Nationalen Erasmus+ Agentur für EU-Hochschulzusammenarbeit 

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