Fazit / Archiv /

"Musik verbindet und gibt Leuten eine Möglichkeit zum Dialog"

Das südafrikanische Orchester MIAGI gastiert beim Festival Young Euro Classic in Berlin

Streicher bei einer Orchesterprobe
Streicher bei einer Orchesterprobe (Deutschlandradio - Bettina Straub)

MIAGI steht für "Music is a Great Investment" – und der Mann, der meint, dass Musik eine großartigen Investition sei, ist der Südafrikaner Robert Brooks. Er ist Sänger, wurde in Salzburg und Wien zum Tenor ausgebildet, verbrachte 20 Jahre in Europa.

Doch dann zog es ihn zurück in seine Heimat, und dort gründete er 2001 das MIAGI Youth Orchestra. Das gibt 16 bis 18 Konzerte im Jahr. Außerdem organisiert Brooks Orchestercamps, an denen vor allem Jugendliche aus den Townships teilnehmen. 2009 hat das MIAGI bereits in Berlin gespielt und begeisterten Applaus geerntet.

Am 27. Juli sind die südafrikanischen jungen Musiker wieder in Deutschland, wieder in Berlin - im Konzerthaus am Gendarmenmarkt eröffnen sie das Festival Young Euro Classic, zu dem jedes Jahr eine Auswahl der besten Jugendorchester der Welt eingeladen wird.

Das vollständige Interview mit Robert Brooks können Sie in unserem Audio-on-Demand-Angebot bis zum 26. Dezember 2012 als MP3-Audio hören.

Beitrag hören

 
 
Dradio Audio
Kein Audio aktiv
 
 
 
 
 

Kulturpresseschau

Aus den FeuilletonsNicht mehr viele Heino-Fans

Kein Nazi vielleicht, wer weiß das schon, aber manche titulieren Heino auch ganz anders...

Die "TAZ" nimmt Heino im Streit mit Jan Delay in Schutz: Er sei kein Nazi, man sollte sich doch einen anderen Namen für den "Schwarzbraun ist die Haselnuss"-Barden ausdenken. Bonbonbunt geht es hingegen in der "Welt" zu - ausgelöst durch die CD "Open Your Colouring Book".

 

Fazit

Kino"Irre sind männlich"

Die Schauspieler Peri Baumeister (l-r), Fahri Yardim, Milan Peschel und Marie Bäumer kommen am 10.04.2014 zur Premiere des Films "Irre sind männlich" in den Mathäser Filmpalast in München (Bayern).

Die Titelhelden und Programmierer Daniel und Thomas begeben sich in "Irre sind männlich" aufgrund ihrer Beziehungsprobleme in Therapie. Was komisch sein soll bleibt vorhersehbar und lahm und enttäuscht auf ganzer Linie.

RegiedebütLärmende Zukunftswarnung

Hauptdarsteller Johnny Depp steht bei der Premiere von "Transcendence" in Westwood, Kalifornien, mit Sonnenbrille vor einem Filmplakat.

In dem Cyber-Thriller "Transcendence" digitalisiert der Wissenschaftler Dr. Caster (Johnny Depp) kurz vor dem Tod sein Gehirn, um so als Daten-Mensch weiterzuleben. Die Geschichte bleibt aber allzu fade.

Schwabinger KunstfundWie geht es weiter mit den Gurlitt-Bildern?

Ingeborg Berggreen-Merkel 27.11.13

Eine Taskforce untersucht derzeit die verdächtigsten Bilder des Schwabinger Kunstfundes. Das Ziel: Innerhalb eines Jahres soll weitgehend aufgeklärt sein, wem die Bilder aus der Sammlung zustehen.